Cybercrime

Definition und Erklärung

Reconoce acciones infravaloradas de un vistazo

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Cybercrime: Definition: Cyberkriminalität Cyberkriminalität umfasst alle strafrechtlich relevanten Handlungen, die im digitalen Raum begangen werden. Sie bezieht sich auf die Online-Welt und umfasst illegale Aktivitäten wie Betrug, Datendiebstahl, Identitätsdiebstahl, Hacking, Phishing, Virenangriffe und andere Verbrechen, die mittels Computer- oder Internettechnologie begangen werden. Cyberkriminalität stellt eine ernsthafte Bedrohung für Unternehmen, Organisationen und auch für Privatpersonen dar. Der Begriff "Cyber" leitet sich von der englischen Abkürzung "cybernetic" ab und bezieht sich auf die elektronische Kommunikation und das digitale Medium. Die Täter, die solche Verbrechen begehen, werden oft als "Cyberkriminelle" bezeichnet. Sie setzen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen ein, um Schwachstellen in Computersystemen oder Netzwerken auszunutzen und ihre kriminellen Absichten zu verfolgen. Cyberkriminalität kann verschiedene Formen annehmen und Methoden verwenden, um an vertrauliche Informationen, Finanzdaten oder geistiges Eigentum zu gelangen. Ein Beispiel hierfür ist Phishing, bei dem Betrüger gefälschte Online-Kommunikation verwenden, um Passwörter, Bankdaten oder andere persönliche Informationen von ahnungslosen Opfern zu stehlen. Organisierte kriminelle Gruppen haben das Potenzial der Cyberkriminalität erkannt und nutzen diese für finanzielle Gewinne. Eine besonders verbreitete Form der Cyberkriminalität ist der Diebstahl von Kryptowährungen, bei dem angreifende Hacker digitale Wallets und Börsenplattformen infiltrieren, um enorme Geldsummen zu erbeuten. Um sich gegen Cyberkriminalität zu schützen, ist es entscheidend, eine starke IT-Sicherheitsstruktur zu implementieren. Dies umfasst den Einsatz von Firewalls, Antivirenprogrammen, Verschlüsselungstechnologien sowie die regelmäßige Aktualisierung von Software und Betriebssystemen. Es ist auch wichtig, Mitarbeiter und Nutzer über die Risiken der Cyberkriminalität zu informieren und bewusst zu machen, wie sie sich vor potenziellen Bedrohungen schützen können. Die Bekämpfung von Cyberkriminalität erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden, Regierungen, Unternehmen und der IT-Branche. Durch den Austausch von Informationen und die Entwicklung wirksamer Sicherheitsmaßnahmen können wir unsere digitale Gesellschaft besser schützen und die Risiken von Cyberkriminalität minimieren. Auf Eulerpool.com finden Sie weitere Informationen zu Cyberkriminalität und anderen relevanten Begriffen aus den Bereichen Kapitalmärkte, Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unsere umfangreiche Glossardatenbank bietet Ihnen ein fundiertes Verständnis für die terminologischen Aspekte dieser Finanzbereiche und stellt sicher, dass Sie über die erforderlichen Kenntnisse verfügen, um erfolgreich in den Kapitalmärkten zu agieren.

Ausführliche Definition

Definition: Cyberkriminalität Cyberkriminalität umfasst alle strafrechtlich relevanten Handlungen, die im digitalen Raum begangen werden. Sie bezieht sich auf die Online-Welt und umfasst illegale Aktivitäten wie Betrug, Datendiebstahl, Identitätsdiebstahl, Hacking, Phishing, Virenangriffe und andere Verbrechen, die mittels Computer- oder Internettechnologie begangen werden. Cyberkriminalität stellt eine ernsthafte Bedrohung für Unternehmen, Organisationen und auch für Privatpersonen dar. Der Begriff "Cyber" leitet sich von der englischen Abkürzung "cybernetic" ab und bezieht sich auf die elektronische Kommunikation und das digitale Medium. Die Täter, die solche Verbrechen begehen, werden oft als "Cyberkriminelle" bezeichnet. Sie setzen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen ein, um Schwachstellen in Computersystemen oder Netzwerken auszunutzen und ihre kriminellen Absichten zu verfolgen. Cyberkriminalität kann verschiedene Formen annehmen und Methoden verwenden, um an vertrauliche Informationen, Finanzdaten oder geistiges Eigentum zu gelangen. Ein Beispiel hierfür ist Phishing, bei dem Betrüger gefälschte Online-Kommunikation verwenden, um Passwörter, Bankdaten oder andere persönliche Informationen von ahnungslosen Opfern zu stehlen. Organisierte kriminelle Gruppen haben das Potenzial der Cyberkriminalität erkannt und nutzen diese für finanzielle Gewinne. Eine besonders verbreitete Form der Cyberkriminalität ist der Diebstahl von Kryptowährungen, bei dem angreifende Hacker digitale Wallets und Börsenplattformen infiltrieren, um enorme Geldsummen zu erbeuten. Um sich gegen Cyberkriminalität zu schützen, ist es entscheidend, eine starke IT-Sicherheitsstruktur zu implementieren. Dies umfasst den Einsatz von Firewalls, Antivirenprogrammen, Verschlüsselungstechnologien sowie die regelmäßige Aktualisierung von Software und Betriebssystemen. Es ist auch wichtig, Mitarbeiter und Nutzer über die Risiken der Cyberkriminalität zu informieren und bewusst zu machen, wie sie sich vor potenziellen Bedrohungen schützen können. Die Bekämpfung von Cyberkriminalität erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden, Regierungen, Unternehmen und der IT-Branche. Durch den Austausch von Informationen und die Entwicklung wirksamer Sicherheitsmaßnahmen können wir unsere digitale Gesellschaft besser schützen und die Risiken von Cyberkriminalität minimieren. Auf Eulerpool.com finden Sie weitere Informationen zu Cyberkriminalität und anderen relevanten Begriffen aus den Bereichen Kapitalmärkte, Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Unsere umfangreiche Glossardatenbank bietet Ihnen ein fundiertes Verständnis für die terminologischen Aspekte dieser Finanzbereiche und stellt sicher, dass Sie über die erforderlichen Kenntnisse verfügen, um erfolgreich in den Kapitalmärkten zu agieren.

Häufig gestellte Fragen zu Cybercrime

Was bedeutet Cybercrime?

Definition: Cyberkriminalität Cyberkriminalität umfasst alle strafrechtlich relevanten Handlungen, die im digitalen Raum begangen werden. Sie bezieht sich auf die Online-Welt und umfasst illegale Aktivitäten wie Betrug, Datendiebstahl, Identitätsdiebstahl, Hacking, Phishing, Virenangriffe und andere Verbrechen, die mittels Computer- oder Internettechnologie begangen werden.

Wie wird Cybercrime beim Investieren verwendet?

„Cybercrime“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Cybercrime in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Cybercrime“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Cybercrime?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Cybercrime“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Cybercrime?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Cybercrime“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoritos de los lectores en el Börsenlexikon de Eulerpool

Handwerk

Handwerk ist ein entscheidender Begriff im Zusammenhang mit dem Investieren in Kapitalmärkten, insbesondere im Zusammenhang mit Aktien, Anleihen, Geldmärkten und Kryptowährungen. Das Wort Handwerk bezieht sich auf die Fähigkeiten, das...

Lagerarten

"Lagerarten" ist ein Begriff aus dem Bereich der Kapitalmärkte und bezieht sich speziell auf die verschiedenen Arten von Lagerbeständen, die Unternehmen in ihrem Betriebsablauf halten. Es handelt sich dabei um...

passive Diskriminierung

Definition von "passive Diskriminierung": Die passive Diskriminierung bezieht sich auf eine indirekte Form der Diskriminierung, die implizit in den Strukturen und Prozessen eines Marktes oder einer Organisation vorhanden ist. Im Gegensatz...

Shortfallrisiko

Das Shortfallrisiko ist ein Begriff, der im Bereich der Kapitalmärkte verwendet wird, um den potenziellen Verlust zu beschreiben, der entstehen kann, wenn ein Finanzinstrument, wie eine Aktie, Anleihe, ein Kredit...

Ablösungsfinanzierung

Ablösungsfinanzierung Definition: Die Ablösungsfinanzierung ist ein Fachbegriff aus dem Bereich der Unternehmensfinanzierung, der sich auf den Prozess bezieht, eine bestehende Finanzierung durch eine neue Finanzierung zu ersetzen. Dieser Finanzierungsmechanismus wird häufig...

Konstruktivismus

Konstruktivismus bezeichnet eine Philosophie des Wissens, die auf der Annahme basiert, dass die menschliche Wahrnehmung und das Verständnis der Welt durch individuelle Konstruktionen geprägt sind. Im Kontext der Kapitalmärkte umfasst...

Werbewirkungsforschung

Title: Werbewirkungsforschung in der Kapitalmarktbranche: Definition und Anwendung Introduction: Die Werbewirkungsforschung ist ein wesentlicher Bestandteil der Kapitalmarktbranche, insbesondere für Investoren, die in Aktien, Anleihen, Geldmärkte, Kredite und Kryptowährungen tätig sind. Als führende...

Ermessensmissbrauch

Ermessensmissbrauch ist ein Begriff, der im Bereich des Kapitalmarkts und der Finanzwelt von großer Bedeutung ist. Es bezieht sich auf eine Handlung oder Entscheidung, bei der das Ermessen einer Person,...

Lebewesen

"Lebewesen" bezieht sich auf ein grundlegendes Konzept der Biologie, das sich auf alle Organismen bezieht, die in der Lage sind, lebensfördernde Prozesse auszuführen. Diese umfassen Prozesse wie Wachstum, Fortpflanzung, Stoffwechsel...

spezifische Inzidenz

Spezifische Inzidenz ist ein Begriff, der in der Finanzwelt verwendet wird, um auf ein bestimmtes Phänomen in den Kapitalmärkten hinzuweisen. Es bezieht sich auf das Auftreten einer bestimmten Art von...