Basispunkte

Definition und Erklärung

Reconoce acciones infravaloradas de un vistazo

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Basispunkte: Basispunkte (abgekürzt oft als „bp“) sind eine wichtige Größe in der Finanzwelt und dienen zur Messung von Veränderungen in Zinsen und Renditen. Ein Basispunkt bezeichnet dabei ein Hundertstel Prozent, also 0,01%. So entspricht eine Änderung um 1 Basispunkt einer Veränderung um 0,01 Prozentpunkte. Basispunkte werden vor allem in der Anleihe- und Zinsmärkten genutzt, um die Rendite von Anleihen oder die Veränderungen in Zinssätzen darzustellen. In der Regel werden Zinssätze in Basispunkten angegeben, um kleinere Veränderungen in einem übersichtlichen Rahmen darzustellen. Um ein Beispiel zu nennen: Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins von 0,25% auf 0,50% erhöht, entspricht dies einer Zunahme um 25 Basispunkte. Ebenso würde eine Absenkung des Leitzinses um 0,25% einer Abnahme um 25 Basispunkte entsprechen. Auch bei der Berechnung von Spreads, also der Differenz zwischen zwei Zinssätzen oder Renditen, sind Basispunkte von Bedeutung. Eine Veränderung um ein oder zwei Basispunkte kann beispielsweise den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Investment ausmachen. Zusammenfassend lassen sich Basispunkte als Standardmaß für die Messung von Renditen und Zinssätzen beschreiben. Als Anleger oder Trader ist es wichtig, sich mit dieser Größe vertraut zu machen, um die richtigen Entscheidungen im Anleihe- und Zinsmarkt zu treffen.

Ausführliche Definition

Basispunkte (abgekürzt oft als „bp“) sind eine wichtige Größe in der Finanzwelt und dienen zur Messung von Veränderungen in Zinsen und Renditen. Ein Basispunkt bezeichnet dabei ein Hundertstel Prozent, also 0,01%. So entspricht eine Änderung um 1 Basispunkt einer Veränderung um 0,01 Prozentpunkte. Basispunkte werden vor allem in der Anleihe- und Zinsmärkten genutzt, um die Rendite von Anleihen oder die Veränderungen in Zinssätzen darzustellen. In der Regel werden Zinssätze in Basispunkten angegeben, um kleinere Veränderungen in einem übersichtlichen Rahmen darzustellen. Um ein Beispiel zu nennen: Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins von 0,25% auf 0,50% erhöht, entspricht dies einer Zunahme um 25 Basispunkte. Ebenso würde eine Absenkung des Leitzinses um 0,25% einer Abnahme um 25 Basispunkte entsprechen. Auch bei der Berechnung von Spreads, also der Differenz zwischen zwei Zinssätzen oder Renditen, sind Basispunkte von Bedeutung. Eine Veränderung um ein oder zwei Basispunkte kann beispielsweise den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Investment ausmachen. Zusammenfassend lassen sich Basispunkte als Standardmaß für die Messung von Renditen und Zinssätzen beschreiben. Als Anleger oder Trader ist es wichtig, sich mit dieser Größe vertraut zu machen, um die richtigen Entscheidungen im Anleihe- und Zinsmarkt zu treffen.

Häufig gestellte Fragen zu Basispunkte

Was bedeutet Basispunkte?

Basispunkte (abgekürzt oft als „bp“) sind eine wichtige Größe in der Finanzwelt und dienen zur Messung von Veränderungen in Zinsen und Renditen. Ein Basispunkt bezeichnet dabei ein Hundertstel Prozent, also 0,01%.

Wie wird Basispunkte beim Investieren verwendet?

„Basispunkte“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Basispunkte in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Basispunkte“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Basispunkte?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Basispunkte“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Basispunkte?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Basispunkte“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoritos de los lectores en el Börsenlexikon de Eulerpool

Mehrarbeitsvergütung

Mehrarbeitsvergütung bezeichnet die Zahlung einer zusätzlichen Entlohnung für geleistete Überstunden oder Mehrarbeit. Dieses Konzept findet in verschiedenen Branchen Anwendung, darunter auch im Kapitalmarktsektor. In Deutschland ist die Mehrarbeitsvergütung gesetzlich durch...

Zinsschranke

Zinsschranke ist ein Begriff, der sich auf eine deutsche steuerliche Bestimmung bezieht, die darauf abzielt, den steuerlichen Abzug von Zinszahlungen zu begrenzen. Diese Regelung wurde im Jahr 2008 eingeführt und...

Auflage, verteilte

Die Auflage, verteilte ist ein Begriff, der im Bereich der Kapitalmärkte verwendet wird und sich auf die Verteilung von Investmentfondsanteilen an potenzielle Anleger bezieht. Bei dieser Art von Investmentfonds werden...

Lustbarkeitsteuer

Lustbarkeitsteuer ist ein Fachbegriff, der in der Finanzwelt, insbesondere im Bereich der Kapitalmärkte, verwendet wird. Diese Steuer ist eine spezifische Form der Besteuerung, die auf bestimmte Wertpapiertransaktionen erhoben wird. Der...

Euromoney-Länderrating

Euromoney-Länderrating ist ein wichtiger Begriff im Bereich der Kapitalmärkte, insbesondere im Hinblick auf Anleihen und internationale Investitionen. Dieses Rating-System, das von der renommierten Finanzpublikation Euromoney entwickelt und veröffentlicht wird, bewertet...

Jugendschutz

Jugendschutz ist ein Begriff, der sich auf die Schutzmaßnahmen und -richtlinien bezieht, die entwickelt wurden, um Jugendliche und Minderjährige vor schädlichen Einflüssen in den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft zu bewahren....

Kurshinweise

Kurshinweise - Definition und Erklärung Kurshinweise sind wichtige Informationen für Investoren, die sich mit den auf den Kapitalmärkten gehandelten Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, Darlehen, Geldmarktinstrumenten und Kryptowährungen befassen. Diese Hinweise bieten...

Selbsthilfe

Selbsthilfe bezeichnet eine Maßnahme, die von einer institutionellen Investorengemeinschaft ergriffen wird, um das finanzielle Risiko für ihre Mitglieder zu verringern. Im Falle von Liquiditätsengpässen oder insolventen Emittenten suchen Investoren nach...

Dekort

"Dekort" bezieht sich auf einen Begriff im Bereich der Kapitalmärkte und bezeichnet eine bestimmte strategische Handelspraxis, die von erfahrenen Investoren angewendet wird, um potenzielle Gewinne zu maximieren und Verlustrisiken zu...

Empowerment

Definition: Empowerment (Befähigung): Empowerment oder Befähigung ist ein Konzept, das in der Finanzindustrie weit verbreitet ist und darauf abzielt, Investoren die Kontrolle über ihre finanziellen Entscheidungen zu geben und ihre Fähigkeiten...