eTIN

Definition und Erklärung

Rozpoznaj niedowartościowane akcje na pierwszy rzut oka

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

eTIN: Definition: eTIN (elektronische Transaktionsidentifikationsnummer) ist eine eindeutige Identifikationsnummer, die von der deutschen Finanzverwaltung verwendet wird, um Transaktionen im Finanzsektor eindeutig zu identifizieren. Die eTIN dient dazu, Transaktionen zu verfolgen und den steuerlichen Verpflichtungen der beteiligten Parteien nachzukommen. Sie bietet eine hochsichere Methode zur Übermittlung und Speicherung von Transaktionsdaten. Die eTIN wird hauptsächlich in elektronischen Handelssystemen und Online-Depots verwendet, um den Handel mit Wertpapieren, Derivaten und anderen Finanzinstrumenten zu erleichtern. Sie wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ausgegeben und ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen verpflichtend. Um eine eTIN zu erhalten, müssen Antragsteller bestimmte Anforderungen erfüllen. Dazu gehören eine Registrierung bei der Finanzverwaltung, die Identifizierung des Antragstellers und die Einreichung einiger erforderlicher Dokumente. Die BaFin überprüft und genehmigt die Anträge und weist dann jedem Antragsteller eine eindeutige eTIN zu. Die eTIN wird in elektronischen Transaktionen verwendet, um den gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien zur Bekämpfung der Geldwäsche und des Finanzbetrugs zu entsprechen. Sie stellt sicher, dass alle Transaktionen transparent und nachvollziehbar sind, um die Integrität des Finanzmarktes zu wahren. Da die eTIN ein wichtiger Bestandteil der Transaktionsverfolgung ist, ist es entscheidend, dass alle beteiligten Parteien die Nummer korrekt angeben und sicherstellen, dass sie bei jeder Transaktion verwendet wird. Jede Verletzung der eTIN-Pflicht kann zu rechtlichen Konsequenzen führen. Eulerpool.com, das führende Webportal für Aktienanalyse und Finanznachrichten, bietet eine umfassende, SEO-optimierte Glossar-Sammlung für Investoren in den Kapitalmärkten. Unser glossarischer Eintrag zur eTIN bietet eine präzise und verständliche Erklärung dieses Begriffs und macht unsere Plattform zum idealen Ressourcenzentrum für Fachleute und Begeisterte im Bereich der Finanzmärkte.

Ausführliche Definition

Definition: eTIN (elektronische Transaktionsidentifikationsnummer) ist eine eindeutige Identifikationsnummer, die von der deutschen Finanzverwaltung verwendet wird, um Transaktionen im Finanzsektor eindeutig zu identifizieren. Die eTIN dient dazu, Transaktionen zu verfolgen und den steuerlichen Verpflichtungen der beteiligten Parteien nachzukommen. Sie bietet eine hochsichere Methode zur Übermittlung und Speicherung von Transaktionsdaten. Die eTIN wird hauptsächlich in elektronischen Handelssystemen und Online-Depots verwendet, um den Handel mit Wertpapieren, Derivaten und anderen Finanzinstrumenten zu erleichtern. Sie wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ausgegeben und ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen verpflichtend. Um eine eTIN zu erhalten, müssen Antragsteller bestimmte Anforderungen erfüllen. Dazu gehören eine Registrierung bei der Finanzverwaltung, die Identifizierung des Antragstellers und die Einreichung einiger erforderlicher Dokumente. Die BaFin überprüft und genehmigt die Anträge und weist dann jedem Antragsteller eine eindeutige eTIN zu. Die eTIN wird in elektronischen Transaktionen verwendet, um den gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien zur Bekämpfung der Geldwäsche und des Finanzbetrugs zu entsprechen. Sie stellt sicher, dass alle Transaktionen transparent und nachvollziehbar sind, um die Integrität des Finanzmarktes zu wahren. Da die eTIN ein wichtiger Bestandteil der Transaktionsverfolgung ist, ist es entscheidend, dass alle beteiligten Parteien die Nummer korrekt angeben und sicherstellen, dass sie bei jeder Transaktion verwendet wird. Jede Verletzung der eTIN-Pflicht kann zu rechtlichen Konsequenzen führen. Eulerpool.com, das führende Webportal für Aktienanalyse und Finanznachrichten, bietet eine umfassende, SEO-optimierte Glossar-Sammlung für Investoren in den Kapitalmärkten. Unser glossarischer Eintrag zur eTIN bietet eine präzise und verständliche Erklärung dieses Begriffs und macht unsere Plattform zum idealen Ressourcenzentrum für Fachleute und Begeisterte im Bereich der Finanzmärkte.

Häufig gestellte Fragen zu eTIN

Was bedeutet eTIN?

Definition: eTIN (elektronische Transaktionsidentifikationsnummer) ist eine eindeutige Identifikationsnummer, die von der deutschen Finanzverwaltung verwendet wird, um Transaktionen im Finanzsektor eindeutig zu identifizieren. Die eTIN dient dazu, Transaktionen zu verfolgen und den steuerlichen Verpflichtungen der beteiligten Parteien nachzukommen.

Wie wird eTIN beim Investieren verwendet?

„eTIN“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich eTIN in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „eTIN“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei eTIN?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „eTIN“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit eTIN?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „eTIN“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Ulubieńcy czytelników w Eulerpool Giełdowym Leksykonie

Kellerwechsel

Definition des Begriffs "Kellerwechsel": Ein Kellerwechsel ist ein Begriff aus dem Bereich der Kapitalmärkte, der sowohl im traditionellen Finanzwesen als auch im Bereich der Kryptowährungen Anwendung findet. Er beschreibt den Prozess...

Self Liquidation Offer

Das "Self Liquidation Offer" ist eine spezifische Art von Rückkaufangebot, das von Unternehmen gemacht wird, um ihre ausstehenden Schuldverschreibungen zurückzukaufen und dadurch ihre Schuldenlast zu reduzieren. Bei einem Self Liquidation...

Zollbehörde

Zollbehörde: Definition im Bereich der Kapitalmärkte Die Zollbehörde, auch als Zollamt bekannt, ist eine spezialisierte staatliche Einrichtung, die für die Überwachung und Kontrolle des Warenverkehrs zwischen verschiedenen Ländern zuständig ist. Im...

MIPS

MIPS (Missionspreisindex) ist ein weit verbreiteter Begriff im Bereich der Finanzierung und Bewertung von Verbraucherkrediten. Dieser Index ermöglicht es, die mit dem Abschluss eines Darlehens verbundenen Kosten zu quantifizieren und...

Pensionsberater

Ein Pensionsberater ist ein Experte, der sich auf die Beratung von Privatpersonen und Unternehmen in Fragen der Altersvorsorge spezialisiert hat. Das Berufsbild des Pensionsberaters ist in Deutschland nicht geschützt, weshalb...

bewerteter Digraph

Definition des Begriffs "bewerteter Digraph": Ein bewerteter Digraph, auch als gewichteter Digraph bekannt, ist eine Darstellung eines gerichteten Graphen, bei dem jedem Bogen eine Bewertung oder ein Gewicht zugeordnet wird. Diese...

General Standard

"General Standard" (Allgemeiner Standard) ist ein Begriff, der im deutschen Aktienmarkt Verwendung findet, um Unternehmen zu bezeichnen, deren Aktien im regulierten Marktsegment der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Unternehmen, die den...

Kollektivmarke

Kollektivmarke: Definition und Bedeutung im Finanzmarkt Im Bereich der Kapitalmärkte hat der Begriff "Kollektivmarke" eine spezifische Bedeutung, die von großer Relevanz für Investoren ist. Eine Kollektivmarke ist eine geschützte Marke, die...

Motivationsforschung

Motivationsforschung bezeichnet eine tiefgreifende Analyse der menschlichen Motive und Bedürfnisse, die das Verhalten von Individuen in Bezug auf ihre geldbezogenen Entscheidungen beeinflussen. Diese Forschungsdisziplin spielt eine zentrale Rolle in der...

Typ

Typ (englisch: type) ist ein Begriff, der in verschiedenen Bereichen der Finanzmärkte verwendet wird, um eine Klassifizierung oder Kategorisierung bestimmter Anlagen oder Wertpapiere zu beschreiben. In der Finanzwelt bezieht sich...