Commodities

Definition und Erklärung

Legendarni investitori se klade na Eulerpool.

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Commodities: Kommoditäten, auch als Rohstoffe bekannt, sind grundlegende Wirtschaftsgüter, die sowohl natürlichen als auch künstlich produzierten Ursprungs sein können. Diese Güter werden typischerweise in großen Mengen gehandelt und dienen als Grundlage für die Produktion von Waren und Dienstleistungen. Der Handel mit Kommoditäten hat eine lange Geschichte und reicht zurück bis in die Anfänge des Welthandels. Zu den Handelsgütern, die als Kommoditäten gelten, gehören unter anderem landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Getreide, Vieh, Zucker, Kaffee und Baumwolle. Aber auch Energieressourcen wie Rohöl, Erdgas, Kohle und elektrischer Strom sowie Edelmetalle wie Gold und Silber gehören dazu. Nicht zuletzt zählen auch Industriemetalle wie Aluminium, Kupfer, Zink und Blei zur Gruppe der Kommoditäten. Die Preise für Kommoditäten werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter Angebot und Nachfrage, politische Entwicklungen, Wetterbedingungen, Wechselkurse und technologische Fortschritte. Da manche Kommoditäten auf internationalen Märkten gehandelt werden, kann auch die Entwicklung der globalen Wirtschaft Einfluss auf die Preise haben. Investoren nutzen Kommoditäten als Anlageklasse, um ihr Portfolio zu diversifizieren und potenzielle Renditen zu erzielen. Der Handel mit Kommoditäten ermöglicht es Anlegern, an den Preisbewegungen dieser wichtigen Wirtschaftsgüter teilzuhaben, ohne sie physisch zu besitzen. Dies geschieht in der Regel über Terminmärkte oder den Handel mit Derivaten wie Futures, Optionen und Exchange Traded Funds (ETFs). Es ist wichtig zu beachten, dass der Handel mit Kommoditäten ein gewisses Maß an Risiko beinhaltet. Schwankungen der Preise und Unsicherheiten in den Märkten können zu erheblichen Verlusten führen. Um dieses Risiko zu begrenzen, setzen viele Investoren auf eine sorgfältige Analyse der Entwicklung von Angebot und Nachfrage, wirtschaftlichen Trends und geopolitischen Ereignissen. Insgesamt spielen Kommoditäten eine entscheidende Rolle in der globalen Wirtschaft und bieten Anlegern die Möglichkeit, in wichtige Güter und Ressourcen zu investieren. Durch eine fundierte Kenntnis der Märkte und eine professionelle Risikomanagementstrategie können Investoren mit Kommoditäten ihr Portfolio diversifizieren und potenziell attraktive Renditen erzielen.

Ausführliche Definition

Kommoditäten, auch als Rohstoffe bekannt, sind grundlegende Wirtschaftsgüter, die sowohl natürlichen als auch künstlich produzierten Ursprungs sein können. Diese Güter werden typischerweise in großen Mengen gehandelt und dienen als Grundlage für die Produktion von Waren und Dienstleistungen. Der Handel mit Kommoditäten hat eine lange Geschichte und reicht zurück bis in die Anfänge des Welthandels. Zu den Handelsgütern, die als Kommoditäten gelten, gehören unter anderem landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Getreide, Vieh, Zucker, Kaffee und Baumwolle. Aber auch Energieressourcen wie Rohöl, Erdgas, Kohle und elektrischer Strom sowie Edelmetalle wie Gold und Silber gehören dazu. Nicht zuletzt zählen auch Industriemetalle wie Aluminium, Kupfer, Zink und Blei zur Gruppe der Kommoditäten. Die Preise für Kommoditäten werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter Angebot und Nachfrage, politische Entwicklungen, Wetterbedingungen, Wechselkurse und technologische Fortschritte. Da manche Kommoditäten auf internationalen Märkten gehandelt werden, kann auch die Entwicklung der globalen Wirtschaft Einfluss auf die Preise haben. Investoren nutzen Kommoditäten als Anlageklasse, um ihr Portfolio zu diversifizieren und potenzielle Renditen zu erzielen. Der Handel mit Kommoditäten ermöglicht es Anlegern, an den Preisbewegungen dieser wichtigen Wirtschaftsgüter teilzuhaben, ohne sie physisch zu besitzen. Dies geschieht in der Regel über Terminmärkte oder den Handel mit Derivaten wie Futures, Optionen und Exchange Traded Funds (ETFs). Es ist wichtig zu beachten, dass der Handel mit Kommoditäten ein gewisses Maß an Risiko beinhaltet. Schwankungen der Preise und Unsicherheiten in den Märkten können zu erheblichen Verlusten führen. Um dieses Risiko zu begrenzen, setzen viele Investoren auf eine sorgfältige Analyse der Entwicklung von Angebot und Nachfrage, wirtschaftlichen Trends und geopolitischen Ereignissen. Insgesamt spielen Kommoditäten eine entscheidende Rolle in der globalen Wirtschaft und bieten Anlegern die Möglichkeit, in wichtige Güter und Ressourcen zu investieren. Durch eine fundierte Kenntnis der Märkte und eine professionelle Risikomanagementstrategie können Investoren mit Kommoditäten ihr Portfolio diversifizieren und potenziell attraktive Renditen erzielen.

Häufig gestellte Fragen zu Commodities

Was bedeutet Commodities?

Kommoditäten, auch als Rohstoffe bekannt, sind grundlegende Wirtschaftsgüter, die sowohl natürlichen als auch künstlich produzierten Ursprungs sein können. Diese Güter werden typischerweise in großen Mengen gehandelt und dienen als Grundlage für die Produktion von Waren und Dienstleistungen.

Wie wird Commodities beim Investieren verwendet?

„Commodities“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Commodities in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Commodities“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Commodities?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Commodities“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Commodities?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Commodities“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Čitateljski favoriti u Eulerpool burzovnom leksikonu

Hermes

Hermes ist ein Begriff, der in Bezug auf den internationalen Handel und das Risikomanagement verwendet wird. Insbesondere im Zusammenhang mit Exportkrediten und Versicherungen spielt Hermes eine entscheidende Rolle. In Deutschland...

Baulandbeschaffung

"Baulandbeschaffung" ist ein Begriff aus dem Bereich der Immobilienentwicklung und bezieht sich auf den Prozess der Beschaffung von Bauland für Bauprojekte. Es handelt sich um eine strategische und geschäftliche Tätigkeit,...

Produktionsprozess

Der Produktionsprozess umfasst sämtliche Aktivitäten innerhalb eines Unternehmens, die zur Herstellung von Gütern oder Dienstleistungen führen. Er bildet das Kernstück der betrieblichen Wertschöpfungskette und ist entscheidend für den Erfolg eines...

Handlungskompetenz

Handlungskompetenz ist ein entscheidender Begriff, der im Bereich der Kapitalmärkte von großer Bedeutung ist. Es bezieht sich auf die Fähigkeit einer Person, Fachwissen und Fähigkeiten in konkreten Handlungssituationen erfolgreich einzusetzen....

vereinbarte Entgelte

"Vereinbarte Entgelte" ist ein Begriff, der im Zusammenhang mit Investitionen in Kapitalmärkten verwendet wird und sich auf die vereinbarte Vergütung oder Gebühren bezieht, die zwischen einer Partei, beispielsweise einem Anleger...

wichtiger Grund

"Wichtiger Grund" is an essential term in German legal and financial contexts, particularly relevant when discussing investment contracts, loan agreements, and financial transactions. In English, "wichtiger Grund" is commonly translated...

Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfänger

Die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (SSL) ist eine rechtliche Regelung im deutschen Steuerrecht, die bei bestimmten Transaktionen im Zusammenhang mit Dienstleistungen und Lieferungen Anwendung findet. Gemäß §13b Absatz 2 Nr. 1...

belegloser Scheckeinzug (BSE)

Der beleglose Scheckeinzug (BSE) ist ein elektronisches Zahlungssystem, das es Banken und anderen Finanzinstitutionen ermöglicht, Schecks effizient und sicher zu verarbeiten. Bei diesem Verfahren werden Schecks nicht mehr physisch eingereicht,...

Deviation Clause (D/C)

Deviation Clause (D/C) - Definition: Die Abweichungsklausel (D/C) ist eine rechtliche Vereinbarung zwischen dem Emittenten von Anleihen und den Anleihegläubigern. Die Abweichungsklausel (D/C) ermöglicht es dem Emittenten, Änderungen an den Konditionen der...

Wirtschaftszweigsystematiken

Die Wirtschaftszweigsystematiken sind ein umfangreiches Klassifizierungssystem, das in der Finanzwelt verwendet wird, um Unternehmen und Wirtschaftszweige nach bestimmten Kriterien zu organisieren und zu analysieren. Dieses System ermöglicht es Investoren, Kapitalmärkte,...