Verfallszeit

Definition und Erklärung

Reconoce acciones infravaloradas de un vistazo

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Verfallszeit: Die Verfallszeit ist ein Begriff, der in den Finanzmärkten, insbesondere im Options- und Futures-Handel, verwendet wird. Sie bezieht sich auf den Zeitpunkt, zu dem ein Finanzinstrument wie eine Option oder ein Future-Vertrag seine Gültigkeit verliert und nicht mehr gehandelt werden kann. Die Verfallszeit wird auch als Verfalldatum oder Auslaufdatum bezeichnet. Im Optionsmarkt kennzeichnet die Verfallszeit den Zeitpunkt, an dem ein Optionskontrakt abläuft und der Inhaber das Recht hat, die Option auszuüben oder sie verfallen zu lassen. Es gibt verschiedene Arten von Verfallszeiten bei Optionen, einschließlich monatlicher, vierteljährlicher und jährlicher Verfallszeiten. Die genaue Verfallszeit wird in der Regel durch den Vertrag selbst festgelegt und kann von Option zu Option variieren. Es ist wichtig, die Verfallszeit einer Option zu kennen, da sie Einfluss auf den Zeitwert der Option hat und bestimmt, wie lange der Inhaber Zeit hat, die Option auszuüben. Im Futures-Handel bezeichnet die Verfallszeit das Datum, an dem ein Future-Kontrakt fällig wird und die Parteien ihre Verpflichtungen erfüllen müssen. Es ist wichtig, die Verfallszeit eines Future-Kontrakts zu beachten, da dies Auswirkungen auf die Preisbildung und den Austausch des zugrunde liegenden Assets hat. Bei Futures wird die Verfallszeit normalerweise in Form von Quartalen angegeben, beispielsweise März, Juni, September und Dezember. Die Verfallszeit ist ein entscheidender Aspekt beim Handel mit Optionen und Futures, da sie den Zeitpunkt festlegt, zu dem die Verträge eingelöst werden können oder automatisch verfallen. Es ist wichtig, die Verfallszeit im Auge zu behalten und sich ihrer Auswirkungen auf den Wert und die Liquidität der Finanzinstrumente bewusst zu sein. Mit Eulerpool.com haben Sie Zugang zu einer umfassenden Glossar/ Lexikon für Investoren in den Kapitalmärkten. Unser Glossar enthält detaillierte und präzise Definitionen von Fachbegriffen wie Verfallszeit in den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Wir bieten qualitativ hochwertige und fachkundige Informationen, um Ihnen ein besseres Verständnis der Finanzmärkte zu ermöglichen. Besuchen Sie Eulerpool.com noch heute, um Ihr Wissen zu erweitern und fundierte Anlageentscheidungen zu treffen.

Ausführliche Definition

Die Verfallszeit ist ein Begriff, der in den Finanzmärkten, insbesondere im Options- und Futures-Handel, verwendet wird. Sie bezieht sich auf den Zeitpunkt, zu dem ein Finanzinstrument wie eine Option oder ein Future-Vertrag seine Gültigkeit verliert und nicht mehr gehandelt werden kann. Die Verfallszeit wird auch als Verfalldatum oder Auslaufdatum bezeichnet. Im Optionsmarkt kennzeichnet die Verfallszeit den Zeitpunkt, an dem ein Optionskontrakt abläuft und der Inhaber das Recht hat, die Option auszuüben oder sie verfallen zu lassen. Es gibt verschiedene Arten von Verfallszeiten bei Optionen, einschließlich monatlicher, vierteljährlicher und jährlicher Verfallszeiten. Die genaue Verfallszeit wird in der Regel durch den Vertrag selbst festgelegt und kann von Option zu Option variieren. Es ist wichtig, die Verfallszeit einer Option zu kennen, da sie Einfluss auf den Zeitwert der Option hat und bestimmt, wie lange der Inhaber Zeit hat, die Option auszuüben. Im Futures-Handel bezeichnet die Verfallszeit das Datum, an dem ein Future-Kontrakt fällig wird und die Parteien ihre Verpflichtungen erfüllen müssen. Es ist wichtig, die Verfallszeit eines Future-Kontrakts zu beachten, da dies Auswirkungen auf die Preisbildung und den Austausch des zugrunde liegenden Assets hat. Bei Futures wird die Verfallszeit normalerweise in Form von Quartalen angegeben, beispielsweise März, Juni, September und Dezember. Die Verfallszeit ist ein entscheidender Aspekt beim Handel mit Optionen und Futures, da sie den Zeitpunkt festlegt, zu dem die Verträge eingelöst werden können oder automatisch verfallen. Es ist wichtig, die Verfallszeit im Auge zu behalten und sich ihrer Auswirkungen auf den Wert und die Liquidität der Finanzinstrumente bewusst zu sein. Mit Eulerpool.com haben Sie Zugang zu einer umfassenden Glossar/ Lexikon für Investoren in den Kapitalmärkten. Unser Glossar enthält detaillierte und präzise Definitionen von Fachbegriffen wie Verfallszeit in den Bereichen Aktien, Kredite, Anleihen, Geldmärkte und Kryptowährungen. Wir bieten qualitativ hochwertige und fachkundige Informationen, um Ihnen ein besseres Verständnis der Finanzmärkte zu ermöglichen. Besuchen Sie Eulerpool.com noch heute, um Ihr Wissen zu erweitern und fundierte Anlageentscheidungen zu treffen.

Häufig gestellte Fragen zu Verfallszeit

Was bedeutet Verfallszeit?

Die Verfallszeit ist ein Begriff, der in den Finanzmärkten, insbesondere im Options- und Futures-Handel, verwendet wird. Sie bezieht sich auf den Zeitpunkt, zu dem ein Finanzinstrument wie eine Option oder ein Future-Vertrag seine Gültigkeit verliert und nicht mehr gehandelt werden kann.

Wie wird Verfallszeit beim Investieren verwendet?

„Verfallszeit“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Verfallszeit in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Verfallszeit“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Verfallszeit?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Verfallszeit“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Verfallszeit?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Verfallszeit“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Favoritos de los lectores en el Börsenlexikon de Eulerpool

Wanderungsziffer

Title: Die Definition von Wanderungsziffer: Bedeutung und Anwendung im Finanzwesen Introduction: Die Welt der Kapitalmärkte beherbergt zahlreiche Fachbegriffe, die das Verständnis und die Analyse von Aktien, Krediten, Anleihen, Geldmärkten und Kryptowährungen unterstützen....

dezentrale Energieversorgung

Dezentrale Energieversorgung bezeichnet ein Konzept, bei dem Strom, Wärme und andere Energieformen direkt vor Ort erzeugt und genutzt werden, anstatt sie aus zentralen Kraftwerken zu beziehen. Diese dezentrale Form der...

allgemeine Unkosten

Definition von "allgemeine Unkosten": "Allgemeine Unkosten" ist ein Begriff aus der Finanzwelt, der sich auf die allgemeinen Betriebsausgaben eines Unternehmens bezieht. Diese Ausgaben umfassen verschiedene Kosten, die nicht direkt mit der...

Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)

Definition: Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV) ist ein führender nationaler Verband in Deutschland, der sich der Förderung und Entwicklung des Tourismussektors widmet. Als eine unabhängige, gemeinnützige Organisation unterstützt der DTV sowohl...

Baustellenschild

Das Baustellenschild ist ein wichtiges Element in der Bauindustrie, das sowohl als Sicherheitsmaßnahme als auch als Informationsquelle dient. Es handelt sich um ein Hinweisschild, das an Baustellen aufgestellt wird, um...

Bedingungskontrolle

Bedingungskontrolle ist ein bedeutender Begriff im Zusammenhang mit theoretischen und praktischen Überlegungen im Bereich der Kapitalmärkte und des Investierens. In diesem Zusammenhang bezieht sich Bedingungskontrolle auf den Prozess der Überwachung...

Gibrat-Verteilungsfunktion

Die Gibrat-Verteilungsfunktion ist ein statistisches Konzept, das in der Finanzwelt weitreichende Anwendung findet. Sie wurde von den französischen Ökonomen Robert Gibrat und Henri Gibrat entwickelt, um das Wachstumsverhalten von Unternehmen...

Auslandsabsatzmarktforschung

Auslandsabsatzmarktforschung ist ein Begriff, der sich auf die Analyse und Untersuchung von potenziellen Absatzmärkten im Ausland bezieht. In einer globalisierten Wirtschaft ist es für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, neue Märkte...

Verhältnisverfahren

Verhältnisverfahren ist ein Begriff, der in der Analyse von Kapitalmärkten verwendet wird, insbesondere in Bezug auf das Verhältnis zwischen verschiedenen Finanzkennzahlen. Es handelt sich um eine quantitative Methode, die zur...

Kreditrestriktion

Kreditrestriktion Eine "Kreditrestriktion" bezieht sich auf die Einschränkungen, denen ein Kreditnehmer bei der Kreditaufnahme gegenübersteht. Diese Restriktionen können von Kreditgebern auferlegt werden, um das Risiko von Kreditausfällen zu verringern und die...