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Afterpay EBITDA

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EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) von Afterpay (APT.AX) beträgt zum 22. Okt. 2026 -33,54 Mio. AUD. Im Vorjahr betrug EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) 11,25 Mio. AUD — eine Veränderung um -398,09% (niedriger).

EBITDA

-33,54 Mio.AUD

YoY

-398,09%

Letzte Aktualisierung:

EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) von Afterpay beträgt 2021 -33,54 Mio. AUD. EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) von Afterpay betrug 2020 11,25 Mio. AUD. Es fällt damit um -398,09% niedriger aus als im Jahr zuvor.

Die Afterpay EBITDA Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

EBITDA
Datum
EBITDA
1. Jan. 2016
-1,40 Mio. AUD
1. Jan. 2017
4,57 Mio. AUD
1. Jan. 2018
17,52 Mio. AUD
1. Jan. 2019
-12,48 Mio. AUD
1. Jan. 2020
11,25 Mio. AUD
1. Jan. 2021
-33,54 Mio. AUD
Die Afterpay EBITDA Historie
JAHREBITDAYoY
-33,54 Mio.AUD-398,09%
11,25 Mio.AUD-190,16%
-12,48 Mio.AUD-171,24%
17,52 Mio.AUD+283,49%
4,57 Mio.AUD-425,35%
-1,40 Mio.AUD—

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100.000 Requests/Monat gratis · keine Kreditkarte

Afterpay Aktienanalyse

Was macht Afterpay? Afterpay Ltd. ist ein australisches Unternehmen, das 2015 gegründet wurde und sich auf den Bereich des "Buy Now Pay Later" spezialisiert hat. Es ermöglicht Kunden, Waren oder Dienstleistungen zu kaufen, ohne sofort den vollen Preis bezahlen zu müssen, sondern in Ratenzahlungen zu tilgen. Die Idee dahinter ist, dass der Kunde das Produkt erhält und erst später bezahlt. Afterpay übernimmt das komplette Risiko des Zahlungsverzugs und stellt sicher, dass das Geld an den Händler weitergeleitet wird. Afterpay operiert in Australien, Neuseeland, den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden. Im Jahr 2020 wurde das Unternehmen von Square, Inc. übernommen. Das Geschäftsmodell von Afterpay basiert auf einer Provision, die sie von Händlern verlangen, die ihren Kunden die Option des "Buy Now Pay Later" anbieten möchten. Außerdem gibt es eine Gebühr, wenn Kunden ihre Ratenzahlungen nicht fristgerecht leisten. Das Unternehmen hat ein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen. Es bietet seinen Kunden die Möglichkeit, Artikel wie Kleidung oder Elektronik über Partnerhändler zu kaufen und in vier Ratenzahlungen zurückzuzahlen, die im Abstand von jeweils zwei Wochen fällig sind. Zudem können Kunden mit Afterpay auch Rechnungen von Serviceanbietern, wie etwa Strom- und Gasunternehmen, bezahlen. Dabei werden die fälligen Beträge automatisch von der Bank des Kunden abgebucht. Eine weitere Sparte von Afterpay ist die Ausgabe von Kreditkarten. In Australien und Neuseeland hat Afterpay eine eigene Visa-Karte eingeführt, die es Kunden ermöglicht, Waren in teilnehmenden Geschäften zu kaufen und über 55 Tage hinweg eine gebührenfreie Ratenzahlung zu vereinbaren. Ein weiteres Angebot von Afterpay sind Angebote im Bereich der Finanzbildung und -planung. Das Unternehmen hat eine App namens Money by Afterpay entwickelt, die seinen Nutzern dabei helfen soll, ihre Finanzen besser zu organisieren und zu verwalten. Afterpay hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum verzeichnet. Im Jahr 2019 belief sich das Transaktionsvolumen von Afterpay auf 9 Milliarden US-Dollar. Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat das Unternehmen mehr als 10 Millionen Nutzer und ist an der australischen Börse gelistet. Allerdings hat Afterpay auch Kritik wegen des Geschäftsmodells des "Buy Now Pay Later" erhalten, da es zu einer Verschuldung von Kunden führen kann und diese oft nicht über die tatsächlichen Kosten im Klaren sind. Das Unternehmen hat angekündigt, gemeinsam mit Regulierungsbehörden an einer Verbesserung der Transparenz bei den Kosten zu arbeiten und seinen Kunden mehr Unterstützung hinsichtlich der Schuldenverwaltung zukommen zu lassen. Trotz der Kritik hat Afterpay in Australien und Neuseeland eine hohe Bekanntheit erreicht und wird von vielen Kunden geschätzt. Mit seinem schnellen, bequemen und unkomplizierten Service, der es Kunden ermöglicht, ihre Einkäufe in Raten zu bezahlen, könnte das Unternehmen in Zukunft auch international weiter expandieren. Afterpay ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.

Häufige Fragen zur Afterpay Aktie

EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) von Afterpay beträgt 2021 -33,54 Mio. AUD.

EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) von Afterpay hat sich von 11,25 Mio. AUD auf -33,54 Mio. AUD verändert, das entspricht einer Veränderung von -398,09 %. Damit ist der Wert niedriger als im Vorjahr.

Auf Eulerpool finden Sie die vollständige historische Entwicklung des Afterpay von EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) seit 2006 – mit jährlichen Werten, Charts und detaillierten Analysen.

EBITDA misst die operative Leistung vor dem Einfluss der Finanzierungsstruktur, des Steuerumfelds und nicht zahlungswirksamer Abschreibungskosten.

EBITDA = EBIT + Abschreibungen

EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen)s AUD ist ein wichtiger Faktor für Investoren. Veränderungen dieser Kennzahl können starke Signale für zukünftige Kursentwicklungen senden.

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