Afterpay Aktie

Afterpay EV/FCF

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EV/FCF (Unternehmenswert zu freiem Cashflow) von Afterpay (APT.AX) beträgt zum 18. Aug. 2026 -31,34. Im Vorjahr betrug EV/FCF (Unternehmenswert zu freiem Cashflow) -70,89 — eine Veränderung um -55,80% (höher).

EV/FCF

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Letzte Aktualisierung:

EV/FCF (Unternehmenswert zu freiem Cashflow) von Afterpay beträgt 2026 -31,34 . EV/FCF (Unternehmenswert zu freiem Cashflow) von Afterpay betrug 2025 -70,89 . Es fällt damit um -55,80% höher aus als im Jahr zuvor.
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Afterpay Aktienanalyse

Was macht Afterpay? Afterpay Ltd. ist ein australisches Unternehmen, das 2015 gegründet wurde und sich auf den Bereich des "Buy Now Pay Later" spezialisiert hat. Es ermöglicht Kunden, Waren oder Dienstleistungen zu kaufen, ohne sofort den vollen Preis bezahlen zu müssen, sondern in Ratenzahlungen zu tilgen. Die Idee dahinter ist, dass der Kunde das Produkt erhält und erst später bezahlt. Afterpay übernimmt das komplette Risiko des Zahlungsverzugs und stellt sicher, dass das Geld an den Händler weitergeleitet wird. Afterpay operiert in Australien, Neuseeland, den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden. Im Jahr 2020 wurde das Unternehmen von Square, Inc. übernommen. Das Geschäftsmodell von Afterpay basiert auf einer Provision, die sie von Händlern verlangen, die ihren Kunden die Option des "Buy Now Pay Later" anbieten möchten. Außerdem gibt es eine Gebühr, wenn Kunden ihre Ratenzahlungen nicht fristgerecht leisten. Das Unternehmen hat ein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen. Es bietet seinen Kunden die Möglichkeit, Artikel wie Kleidung oder Elektronik über Partnerhändler zu kaufen und in vier Ratenzahlungen zurückzuzahlen, die im Abstand von jeweils zwei Wochen fällig sind. Zudem können Kunden mit Afterpay auch Rechnungen von Serviceanbietern, wie etwa Strom- und Gasunternehmen, bezahlen. Dabei werden die fälligen Beträge automatisch von der Bank des Kunden abgebucht. Eine weitere Sparte von Afterpay ist die Ausgabe von Kreditkarten. In Australien und Neuseeland hat Afterpay eine eigene Visa-Karte eingeführt, die es Kunden ermöglicht, Waren in teilnehmenden Geschäften zu kaufen und über 55 Tage hinweg eine gebührenfreie Ratenzahlung zu vereinbaren. Ein weiteres Angebot von Afterpay sind Angebote im Bereich der Finanzbildung und -planung. Das Unternehmen hat eine App namens Money by Afterpay entwickelt, die seinen Nutzern dabei helfen soll, ihre Finanzen besser zu organisieren und zu verwalten. Afterpay hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum verzeichnet. Im Jahr 2019 belief sich das Transaktionsvolumen von Afterpay auf 9 Milliarden US-Dollar. Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat das Unternehmen mehr als 10 Millionen Nutzer und ist an der australischen Börse gelistet. Allerdings hat Afterpay auch Kritik wegen des Geschäftsmodells des "Buy Now Pay Later" erhalten, da es zu einer Verschuldung von Kunden führen kann und diese oft nicht über die tatsächlichen Kosten im Klaren sind. Das Unternehmen hat angekündigt, gemeinsam mit Regulierungsbehörden an einer Verbesserung der Transparenz bei den Kosten zu arbeiten und seinen Kunden mehr Unterstützung hinsichtlich der Schuldenverwaltung zukommen zu lassen. Trotz der Kritik hat Afterpay in Australien und Neuseeland eine hohe Bekanntheit erreicht und wird von vielen Kunden geschätzt. Mit seinem schnellen, bequemen und unkomplizierten Service, der es Kunden ermöglicht, ihre Einkäufe in Raten zu bezahlen, könnte das Unternehmen in Zukunft auch international weiter expandieren. Afterpay ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.

Häufige Fragen zur Afterpay Aktie

EV/FCF (Unternehmenswert zu freiem Cashflow) von Afterpay beträgt 2026 -31,34.

EV/FCF (Unternehmenswert zu freiem Cashflow) von Afterpay hat sich von -70,89 auf -31,34 verändert, das entspricht einer Veränderung von -55,80 %. Damit ist der Wert höher als im Vorjahr.

Auf Eulerpool finden Sie die vollständige historische Entwicklung des Afterpay von EV/FCF (Unternehmenswert zu freiem Cashflow) seit 2006 – mit jährlichen Werten, Charts und detaillierten Analysen.

Das EV/FCF-Verhältnis misst den Unternehmenswert im Verhältnis zum freien Cashflow und erfasst die tatsächliche Cashgenerierung eines Unternehmens.

Um EV/FCF (Unternehmenswert zu freiem Cashflow)s zu bewerten, ist es wichtig, es mit anderen Unternehmen derselben Branche zu vergleichen. Auf Eulerpool können Sie Kennzahlen direkt über Unternehmen hinweg vergleichen.

Ein 'guter' Wert für variiert je nach Branche und Unternehmensphase. Auf Eulerpool können Sie Kennzahlen direkt vergleichen und sehen, wie gut ein Unternehmen im Branchenkontext abschneidet.

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