Wohneigentumsquote Vereinigte Staaten

Aktueller Wohneigentumsquote-Wert für Vereinigte Staaten

Kurs

65 %

Veränderung +/-

-0,3 %

Durchschnitt

65,27 %

Allzeithoch

69,20 %

1.6.2004

Allzeittief

62,90 %

1.3.1965

Der aktuelle Wert der Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten beträgt 65 %. Die Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten sank auf 65 % am 1.6.2026, nachdem sie am 1.3.2026 65,3 % betrug. Von 1.3.1965 bis 1.6.2026 betrug das durchschnittliche BIP in Vereinigte Staaten 65,27 %. Der historische Höchstwert wurde am 1.6.2004 mit 69,20 % erreicht, während der niedrigste Wert am 1.3.1965 mit 62,90 % verzeichnet wurde.

Quelle: U.S. Census Bureau

Der Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten fiel am 1.6.2026 von 65,3 % am 1.3.2026 auf 65 %. Der Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten betrug durchschnittlich 65,27 % von 1.3.1965 bis 1.6.2026, erreichte ein Allzeithoch von 69,20 % am 1.6.2004 und einen Rekordtiefstand von 62,90 % am 1.3.1965.

Wohneigentumsquote

Wohneigentumsquote

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Eigenheimquote
Datum
Eigenheimquote
9. Jan. 2024
65,60 %
12. Jan. 2024
65,70 %
3. Jan. 2025
65,10 %
6. Jan. 2025
65,00 %
9. Jan. 2025
65,30 %
12. Jan. 2025
65,70 %
3. Jan. 2026
65,30 %
6. Jan. 2026
65,00 %

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Wohneigentumsquote Historie

Wohneigentumsquote — Historie
DatumWert
65 %
65,3 %
65,7 %
65,3 %
65 %
65,1 %
65,7 %
65,6 %
65,6 %
65,6 %
...

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6,71 %
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7,4 %
Vorherig
7,4 %

Bauausgaben

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Baubeginne

Monatlich

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1,28 Mio. units
Vorherig
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Baubeginne Einfamilienhäuser

Monatlich

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859.000 units
Vorherig
900.000 units

Baubeginne Mehrfamilienhäuser

Monatlich

Aktuell
349.000 units
Vorherig
376.000 units

Baubeginne MoM

Monatlich

Aktuell
-2,6 %
Vorherig
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Baugenehmigungen

Monatlich

Aktuell
1,4 Mio.
Vorherig
1,43 Mio.

Baugenehmigungen MoM

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-2,1 %
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4,3 %

Case-Shiller-Hauspreisindex

Monatlich

Aktuell
350,36 points
Vorherig
350,39 points

Case-Shiller-Hauspreisindex MoM

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Aktuell
0 %
Vorherig
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2,5 %
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Durchschnittliche Hauspreise

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Aktuell
478.700 USD
Vorherig
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Durchschnittliche Hypothekengröße

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374.724 USD
Vorherig
373.194 USD

Einfamilienhauspreise

Monatlich

Aktuell
417.500 USD
Vorherig
427.700 USD

Gesamtwohnungsbestand

Monatlich

Aktuell
1,6 Mio.
Vorherig
1,57 Mio.

Hauspreisindex MoM

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Aktuell
0,3 %
Vorherig
0 %

Hauspreisindex YoY

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2,6 %
Vorherig
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Hypothekenanfänge

Quartal

Aktuell
504,64 Mrd. USD
Vorherig
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Hypothekenanträge

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Aktuell
-2,7 %
Vorherig
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Aktuell
7,5 %
Vorherig
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684.000 units
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Vorherig
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Preis-Miet-Verhältnis

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Aktuell
133,23
Vorherig
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Aktuell
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Vorherig
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Aktuell
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Vorherig
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Wohnungsindex

Monatlich

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443,5 points
Vorherig
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Wohneigentumsquote

Die Wohneigentumsquote bezieht sich auf den Prozentsatz der von Eigentümern bewohnten Häuser.

Was ist Wohneigentumsquote

Der Home Ownership Rate, zu Deutsch Wohneigentumsquote, gehört zu den bedeutendsten Indikatoren der Makroökonomie. Auf eulerpool, einer führenden Plattform für die Darstellung makroökonomischer Daten, legen wir großen Wert darauf, unseren Nutzern detaillierte und professionelle Einblicke in diverse wirtschaftliche Kategorien zu gewähren. Die Wohneigentumsquote ist ein wesentlicher Faktor, der die wirtschaftliche Gesundheit und das Wohlstandsniveau einer Bevölkerung widerspiegelt. In diesem ausführlichen Beitrag werden wir die verschiedenen Aspekte dieses Indikators beleuchten und erklären, warum er von entscheidender Bedeutung ist. Die Wohneigentumsquote stellt den Anteil der Bevölkerung dar, die im Besitz von Wohneigentum ist. Sie berechnet sich als der Prozentsatz der Haushalte, deren Hauptwohnsitz sich im freien Eigentum der Bewohner befindet. Dieser Indikator gibt einen wichtigen Hinweis auf die wirtschaftliche Stabilität eines Landes, denn Wohneigentum wird oft als Sicherung für finanzielle Unabhängigkeit und Wohlstand wahrgenommen. Ein hoher Home Ownership Rate kann auf einen robusten Immobilienmarkt und ein starkes Vertrauen in die Wirtschaft hinweisen. Länder, in denen die Wohneigentumsquote hoch ist, genießen oft höhere finanzielle Stabilität und geringere persönliche Verschuldung. Gründe dafür liegen darin, dass Eigentümer häufig über mehr Ersparnisse verfügen und langfristiger planen, um die mit Immobilienkäufen und -besitz verbundenen Kosten zu decken. Außerdem wird Eigentumssicherung oft als Inflationsschutz betrachtet, da Immobilien tendenziell im Wert steigen. Die Wohneigentumsquote steht in engem Zusammenhang mit dem verfügbaren Einkommen und dem Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten, wie Hypothekendarlehen. In vielen Industrieländern hängen die Möglichkeiten, Eigentum zu erwerben, stark von der Wirtschafts- und Finanzpolitik ab, die Zinsen und Kreditkonditionen beeinflusst. Ein niedriger Zinssatz kann die Nachfrage nach Wohnraum steigern, da die Finanzierungskosten sinken, was wiederum die Wohneigentumsquote erhöht. Zusätzlich beeinflussen steuerliche Anreize und staatliche Förderungen die Wohneigentumsquote wesentlich. Programme zur Unterstützung von Hauskäufern, wie beispielsweise zinsgünstige Darlehen oder einmalige Zuschüsse, können die Eigentumsrate erhöhen, indem sie es mehr Menschen ermöglichen, Wohneigentum zu erwerben. Beispielweise bieten einige Länder spezielle Förderungen für Erstkäufer an, um den Einstieg in den Immobilienmarkt zu erleichtern. Im Gegensatz dazu können hohe Immobilienpreise und eine übermäßige Verschuldung der Haushalte die Wohneigentumsquote beeinträchtigen. Besonders in städtischen Ballungsräumen steigen die Immobilienpreise oft stark an, was den Erwerb schwieriger macht, insbesondere für junge Menschen und Familien mit mittlerem Einkommen. Dies kann zu einem Anstieg der Mietwohnungsnachfrage führen und die Wohneigentumsquote negativ beeinflussen. Die demografische Struktur einer Gesellschaft hat ebenfalls großen Einfluss auf die Wohneigentumsquote. Alterungsprozesse und Bevölkerungswanderungen können die Eigentumsquoten verschieben. Ältere Menschen neigen dazu, bereits Eigentum zu besitzen, während jüngere Altersgruppen, die erst am Beginn ihrer Erwerbstätigkeit stehen, häufiger zur Miete wohnen. Migration und Urbanisierung führen zu weiteren Verschiebungen, da Einwanderer oft zunächst zur Miete wohnen und Stadtbewohner aufgrund hoher Lebenshaltungskosten und begrenzten Wohnraums Schwierigkeiten haben, Immobilien zu erwerben. Auf internationaler Ebene variiert die Wohneigentumsquote stark. In Ländern wie Singapur, Spanien und Italien liegt sie bei über 70 %, während sie in Deutschland, der Schweiz und Hongkong unter 50 % liegt. Solche Unterschiede sind das Ergebnis unterschiedlicher kultureller Normen, Marktbedingungen und politischer Rahmenbedingungen. In einigen Kulturen wird Wohneigentum als ein wesentlicher Bestandteil des Lebensstandards angesehen, während in anderen die Miete als flexible und praktische Lebensweise bevorzugt wird. Ein weiteres wichtiges Thema im Zusammenhang mit der Wohneigentumsquote ist die Rolle der sozialen Ungleichheit. In vielen Ländern haben wirtschaftlich benachteiligte Gruppen weniger Zugang zu Wohneigentum. Dies kann langfristig gesellschaftliche Spannungen und Ungleichheit verstärken, da Eigentum oft als eine der sichersten Formen der Vermögensbildung gilt. Politische Maßnahmen, die darauf abzielen, den Zugang zu Wohneigentum für alle sozialen Schichten zu erleichtern, sind daher von entscheidender Bedeutung für die Förderung wirtschaftlicher Gerechtigkeit. Die Analyse des Home Ownership Rate erfordert umfassende wirtschaftliche und gesellschaftliche Betrachtungen. Neben den direkten wirtschaftlichen Auswirkungen sind auch psychologische und sozioökonomische Faktoren von Bedeutung. Eigene vier Wände geben vielen Menschen ein Gefühl der Sicherheit und Unabhängigkeit und können einen positiven Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden haben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Home Ownership Rate ein zentraler Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit und das Wohlstandsniveau eines Landes ist. Er spiegelt nicht nur die finanziellen Bedingungen und Marktkräfte wider, sondern auch kulturelle Einstellungen, politische Maßnahmen und demografische Trends. Auf eulerpool bieten wir umfassende und sorgfältig aufbereitete Daten und Analysen, um unseren Nutzern ein tiefes Verständnis für diesen und andere makroökonomische Indikatoren zu vermitteln. Die Interpretation der Wohneigentumsquote ermöglicht es Investoren, Wirtschaftsexperten und politischen Entscheidungsträgern, fundierte Entscheidungen zu treffen und die wirtschaftliche Zukunft besser zu planen.

Wohneigentumsquote Vereinigte Staaten — FAQ

Wie hoch ist das aktuelle Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten?

Das aktuelle Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten beträgt 65 % (Stand 1.6.2026).

Wie hat sich das Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten zuletzt verändert?

Das Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten fiel von 65,3 % (1.3.2026) auf 65 % (1.6.2026).

Was ist das Allzeithoch des Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten?

Das Allzeithoch des Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten lag bei 69,20 % am 1.6.2004.

Was ist das Allzeittief des Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten?

Das Allzeittief des Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten lag bei 62,90 % am 1.3.1965.

Wie hoch ist der historische Durchschnitt des Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten?

Der historische Durchschnitt des Wohneigentumsquote in Vereinigte Staaten beträgt 65,27 %, berechnet von 1.3.1965 bis 1.6.2026.

Woher stammen die Wohneigentumsquote-Daten für Vereinigte Staaten?

Die Wohneigentumsquote-Daten für Vereinigte Staaten stammen von U.S. Census Bureau und werden auf Eulerpool veröffentlicht.

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