Löhne Frankreich

Aktueller Löhne-Wert für Frankreich

Kurs

3.602 EUR/Monat

Veränderung +/-

+109 EUR/Monat

Veränderung %

+3,12 %

Durchschnitt

2.598,34 EUR/Monat

Allzeithoch

3.602,00 EUR/Monat

1.1.2024

Allzeittief

1.751,73 EUR/Monat

1.1.1995

Der aktuelle Wert der Löhne in Frankreich beträgt 3.602 EUR/Monat. Die Löhne in Frankreich stiegen am 1.1.2024 auf 3.602 EUR/Monat, nachdem sie am 1.1.2023 3.493 EUR/Monat betrugen. Vom 1.1.1995 bis 1.1.2024 lag das durchschnittliche BIP in Frankreich bei 2.598,34 EUR/Monat. Der Allzeithöchstwert wurde am 1.1.2024 mit 3.602,00 EUR/Monat erreicht, während der niedrigste Wert am 1.1.1995 mit 1.751,73 EUR/Monat verzeichnet wurde.

Quelle: INSEE, France

Der Löhne in Frankreich stieg am 1.1.2024 von 3.493 EUR/Monat am 1.1.2023 auf 3.602 EUR/Monat. Der Löhne in Frankreich betrug durchschnittlich 2.598,34 EUR/Monat von 1.1.1995 bis 1.1.2024, erreichte ein Allzeithoch von 3.602,00 EUR/Monat am 1.1.2024 und einen Rekordtiefstand von 1.751,73 EUR/Monat am 1.1.1995.

Löhne

Löhne

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Löhne
Datum
Löhne
1. Jan. 2017
3.084,00 EUR/Month
1. Jan. 2018
3.137,00 EUR/Month
1. Jan. 2019
3.183,00 EUR/Month
1. Jan. 2020
3.300,00 EUR/Month
1. Jan. 2021
3.321,00 EUR/Month
1. Jan. 2022
3.466,00 EUR/Month
1. Jan. 2023
3.493,00 EUR/Month
1. Jan. 2024
3.602,00 EUR/Month

Diese Daten über die Eulerpool API abrufen

100.000 Requests/Monat gratis · keine Kreditkarte

Löhne Historie

Löhne — Historie
DatumWert
3.602 EUR/Monat
3.493 EUR/Monat
3.466 EUR/Monat
3.321 EUR/Monat
3.300 EUR/Monat
3.183 EUR/Monat
3.137 EUR/Monat
3.084 EUR/Monat
3.023 EUR/Monat
2.962 EUR/Monat

Ähnliche Makrokennzahlen zu Löhne

Arbeitskosten

Quartal

Aktuell
115,31 points
Vorherig
114,78 points

Arbeitslose Personen

Monatlich

Aktuell
3,08 Mio.
Vorherig
3,14 Mio.

Arbeitslosenquote

Quartal

Aktuell
8,3 %
Vorherig
8,1 %

Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft Privat

Quartal

Aktuell
20,96 Mio.
Vorherig
20,98 Mio.

Beschäftigungsänderung

Quartal

Aktuell
0 %
Vorherig
0 %

Beschäftigungsquote

Quartal

Aktuell
69 %
Vorherig
69,3 %

Bevölkerung

Jährlich

Aktuell
69,08 Mio.
Vorherig
68,85 Mio.

Durchschnittliche Wochenstunden

Quartal

Aktuell
31,1 Hours
Vorherig
31,1 Hours

Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung

Monatlich

Aktuell
-61.300
Vorherig
21.500

Erwerbsquote

Quartal

Aktuell
75,4 %
Vorherig
75,5 %

Erwerbstätige

Quartal

Aktuell
28,23 Mio.
Vorherig
28,27 Mio.

Fertigungslöhne

Quartal

Aktuell
2,82 Mio.
Vorherig
2,82 Mio.

Jugendarbeitslosenquote

Monatlich

Aktuell
20,6 %
Vorherig
20,8 %

Langzeitarbeitslosenquote

Quartal

Aktuell
2,1 %
Vorherig
2 %

Löhne in der Fertigung

Quartal

Aktuell
124,7 points
Vorherig
123,8 points

Lohnwachstum

Quartal

Aktuell
1,7 %
Vorherig
1,6 %

Mindestlöhne

Quartal

Aktuell
1.867 EUR/Month
Vorherig
1.823 EUR/Month

Nichtlandwirtschaftliche Gehaltsabrechnungen

Quartal

Aktuell
27,02 Mio.
Vorherig
27,03 Mio.

Produktivität

Quartal

Aktuell
102,09 points
Vorherig
101,95 points

Rentenalter Frauen

Jährlich

Aktuell
63 Years
Vorherig
62,75 Years

Rentenalter Männer

Jährlich

Aktuell
63 Years
Vorherig
62,75 Years

Staatliche Lohn- und Gehaltsabrechnungen

Quartal

Aktuell
6,06 Mio.
Vorherig
6,06 Mio.

Stellenangebote

Monatlich

Aktuell
234.300
Vorherig
277.600

Teilzeitarbeit

Quartal

Aktuell
4,94 Mio.
Vorherig
4,93 Mio.

Vollzeitbeschäftigung

Quartal

Aktuell
23,97 Mio.
Vorherig
23,83 Mio.

Löhne

In Frankreich werden Löhne anhand der durchschnittlichen monatlichen Verdienste gemessen.

Was ist Löhne

Löhne sind ein zentraler Faktor in der Makroökonomie und bilden einen wesentlichen Bestandteil des Wirtschaftskreislaufs. Die Analyse von Löhnen und Gehältern gibt tiefgehende Einblicke in die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Kaufkraft und soziale Ungleichheit einer Volkswirtschaft. In diesem Zusammenhang ist es entscheidend, sowohl die unmittelbaren als auch die langfristigen Auswirkungen der Lohnentwicklung auf unterschiedliche ökonomische Indikatoren zu verstehen. Löhne stellen die wichtigste Einkommensquelle für den Großteil der Bevölkerung dar und beeinflussen maßgeblich deren Konsumverhalten. Ein höheres Lohnniveau führt in der Regel zu einer Erhöhung der verfügbaren Einkommen und somit zu einem Anstieg des Konsums. Dieser Anstieg kann wiederum zu einer Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage führen, was die Produktion und Beschäftigung in der Volkswirtschaft anregen kann. Daher sind Löhne nicht nur für Arbeitnehmer von Bedeutung, sondern haben auch weitreichende Implikationen für das Wirtschaftswachstum. In der Makroökonomie betrachten wir Löhne oft aus verschiedenen Perspektiven. Einerseits gibt es den nominalen Lohn, der das Einkommen der Arbeitnehmer in Geldwerten ausdrückt. Andererseits betrachten wir den realen Lohn, welcher den nominalen Lohn in Relation zur Inflationsrate setzt und somit die tatsächliche Kaufkraft widerspiegelt. In Zeiten hoher Inflation kann es vorkommen, dass die realen Löhne stagnieren oder sogar sinken, obwohl die nominalen Löhne gestiegen sind. Ein tiefgehendes Verständnis dieser Zusammenhänge ist unerlässlich, um die Gesamtwirtschaft und die finanzielle Situation der Haushalte korrekt einschätzen zu können. Ein weiterer wichtiger Aspekt im Bereich der Löhne ist die Lohnverteilung. Ungleichheiten in der Lohnverteilung können auf verschiedene gesellschaftliche und ökonomische Probleme hinweisen. Große Lohnunterschiede zwischen verschiedenen Berufsgruppen oder Regionen können soziale Spannungen erhöhen und zu einem Rückgang des sozialen Zusammenhalts führen. Eine gerechtere Lohnverteilung hingegen kann die soziale Stabilität fördern und zu einer gerechteren Verteilung der Einkommen beitragen. Bei der Analyse von Löhnen sollte auch die Rolle der Produktivität nicht außer Acht gelassen werden. Die Produktivität misst das Verhältnis von Output zu Input und ist ein wesentlicher Treiber für Lohnentwicklungen. Eine steigende Produktivität führt in der Regel zu höheren Löhnen, da Unternehmen in der Lage sind, ihre gesteigerte Effizienz in Form von höheren Gehältern an ihre Mitarbeiter weiterzugeben. Allerdings kann es auch zu Diskrepanzen zwischen Produktivitäts- und Lohnentwicklung kommen, was auf unterschiedliche Verhandlungsmacht von Arbeitnehmern und Arbeitgebern hinweisen könnte. Das Zusammenspiel von Löhnen und Arbeitsmarktbedingungen ist ebenfalls von großer Bedeutung. In einem Markt mit hoher Arbeitslosigkeit haben Arbeitnehmer tendenziell weniger Verhandlungsmacht, was zu stagnierenden oder sogar sinkenden Löhnen führen kann. In einer starken Wirtschaft mit niedriger Arbeitslosigkeit hingegen können Arbeitnehmer höhere Löhne fordern und durchsetzen. Diese Dynamik spielt eine zentrale Rolle in der makroökonomischen Politik, insbesondere bei der Festlegung von Mindestlöhnen und der Ausgestaltung von Arbeitsmarktregulierungen. Globale Trends und technologische Veränderungen beeinflussen ebenfalls die Lohnstruktur. Mit der fortschreitenden Globalisierung und dem technologischen Fortschritt stehen viele traditionelle Berufe unter Druck, während in anderen Bereichen neue Arbeitsplätze entstehen. Diese Veränderungen können zu einer Polarisierung des Arbeitsmarktes führen, wobei hochqualifizierte Arbeitnehmer von höheren Löhnen profitieren, während geringqualifizierte Arbeitnehmer mit stagnierenden oder sinkenden Löhnen konfrontiert sind. Auch die Rolle von Gewerkschaften und Tarifverhandlungen ist nicht zu übersehen. Gewerkschaften können einen erheblichen Einfluss auf die Lohnentwicklung und die Arbeitsbedingungen in verschiedenen Sektoren haben. Durch ihre Verhandlungen können sie dazu beitragen, dass die Löhne in einer Volkswirtschaft fairer verteilt und die Arbeitsbedingungen verbessert werden. In einigen Ländern spielen Gewerkschaften eine tragende Rolle bei der Festlegung von Tariflöhnen, die als Referenz für die gesamte Wirtschaft dienen. Insgesamt bietet das Thema Löhne eine reiche Analysemöglichkeit für Makroökonomen, Politikberater und wirtschaftlich Interessierte. Die Lohnentwicklung ist ein vielschichtiges Thema, das eng mit anderen ökonomischen Indikatoren wie Inflation, Arbeitslosigkeit, Produktivität und Einkommensverteilung verknüpft ist. Für eine fundierte makroökonomische Analyse ist es daher unabdingbar, die verschiedenen Facetten der Löhne zu berücksichtigen und ihre Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft zu untersuchen. Auf unserer Webseite eulerpool bieten wir Ihnen detaillierte und aktuelle Daten zur Lohnentwicklung, die Ihnen dabei helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und tiefgehende Einsichten in die wirtschaftlichen Zusammenhänge zu gewinnen. Besuchen Sie uns, um eine umfassende Datenbank mit makroökonomischen Indikatoren und Analysen zu entdecken, die Ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und Ihre strategischen Überlegungen unterstützen können.

Löhne Frankreich — FAQ

Wie hoch ist das aktuelle Löhne in Frankreich?

Das aktuelle Löhne in Frankreich beträgt 3.602 EUR/Monat (Stand 1.1.2024).

Wie hat sich das Löhne in Frankreich zuletzt verändert?

Das Löhne in Frankreich stieg von 3.493 EUR/Monat (1.1.2023) auf 3.602 EUR/Monat (1.1.2024).

Was ist das Allzeithoch des Löhne in Frankreich?

Das Allzeithoch des Löhne in Frankreich lag bei 3.602,00 EUR/Monat am 1.1.2024.

Was ist das Allzeittief des Löhne in Frankreich?

Das Allzeittief des Löhne in Frankreich lag bei 1.751,73 EUR/Monat am 1.1.1995.

Wie hoch ist der historische Durchschnitt des Löhne in Frankreich?

Der historische Durchschnitt des Löhne in Frankreich beträgt 2.598,34 EUR/Monat, berechnet von 1.1.1995 bis 1.1.2024.

Woher stammen die Löhne-Daten für Frankreich?

Die Löhne-Daten für Frankreich stammen von INSEE, France und werden auf Eulerpool veröffentlicht.

Weitere Tools & Analysen

Kostenlose Tools und Marktdaten von Eulerpool.