Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor Deutschland

Aktueller Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor-Wert für Deutschland

Kurs

53,8 Punkte

Veränderung +/-

+2 Punkte

Durchschnitt

52,19 Punkte

Allzeithoch

62,40 Punkte

1.7.2021

Allzeittief

17,40 Punkte

1.4.2020

Der aktuelle Wert des Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland beträgt 53,8 Punkte. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland stieg am 1.9.2026 auf 53,8 Punkte, nachdem er am 1.8.2026 51,8 Punkte betrug. Von 1.5.2013 bis 1.9.2026 lag der durchschnittliche BIP in Deutschland bei 52,19 Punkte. Der Höchststand wurde am 1.7.2021 mit 62,40 Punkte erreicht, während der niedrigste Wert am 1.4.2020 mit 17,40 Punkte verzeichnet wurde.

Quelle: S&P Global

Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland stieg am 1.9.2026 von 51,8 Punkte am 1.8.2026 auf 53,8 Punkte. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland betrug durchschnittlich 52,19 Punkte von 1.5.2013 bis 1.9.2026, erreichte ein Allzeithoch von 62,40 Punkte am 1.7.2021 und einen Rekordtiefstand von 17,40 Punkte am 1.4.2020.

Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor

Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • Max

Composite PMI
Datum
Composite PMI
2. Jan. 2026
53,20 points
3. Jan. 2026
51,90 points
4. Jan. 2026
48,40 points
5. Jan. 2026
48,80 points
6. Jan. 2026
49,50 points
7. Jan. 2026
51,30 points
8. Jan. 2026
51,80 points
9. Jan. 2026
53,80 points
Diese Daten über die Eulerpool API abrufen

Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor Historie

Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor — Historie
DatumWert
53,8 Punkte
51,8 Punkte
51,3 Punkte
49,5 Punkte
48,8 Punkte
48,4 Punkte
51,9 Punkte
53,2 Punkte
52,1 Punkte
51,3 Punkte
...

Ähnliche Makrokennzahlen zu Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor

Änderungen der Lagerbestände

Quartal

Aktuell
15,88 Mrd. EUR
Vorherig
11,74 Mrd. EUR

Automobilproduktion

Monatlich

Aktuell
392.200 Units
Vorherig
229.900 Units

Bergbauproduktion

Monatlich

Aktuell
-10,5 %
Vorherig
-6,8 %

Dienstleistungen PMI

Monatlich

Aktuell
52,9 points
Vorherig
49,7 points

Fabrikbestellungen

Monatlich

Aktuell
-10,6 %
Vorherig
3,2 %

Fahrzeugzulassungen

Monatlich

Aktuell
256.774 Units
Vorherig
212.563 Units

Fertigungs-PMI

Monatlich

Aktuell
53,9 points
Vorherig
54,3 points

Fertigungsproduktion

Monatlich

Aktuell
-0,4 %
Vorherig
-3,4 %

Geschäftsklima

Monatlich

Aktuell
89,9 points
Vorherig
88,8 points

Ifo-Erwartungen

Monatlich

Aktuell
90,4 points
Vorherig
89 points

Ifo-Geschäftsklima

Monatlich

Aktuell
89,5 points
Vorherig
88,5 points

Industrieproduktion

Monatlich

Aktuell
2,3 %
Vorherig
-1,8 %

Industrieproduktion MoM

Monatlich

Aktuell
2 %
Vorherig
-1,2 %

Insolvenzen

Monatlich

Aktuell
2.266 Companies
Vorherig
1.995 Companies

Kapazitätsauslastung

Quartal

Aktuell
77,9 %
Vorherig
78,2 %

Neubestellungen

Monatlich

Aktuell
95,5 points
Vorherig
93,2 points

Neuzulassungen von Personenkraftwagen YoY

Monatlich

Aktuell
2,6 %
Vorherig
1,2 %

Stahlproduktion

Monatlich

Aktuell
2,6 Mio. Tonnes
Vorherig
2,8 Mio. Tonnes

Strom-Spotpreise

frequency_null

Aktuell
162,91 EUR/MWh
Vorherig
167,57 EUR/MWh

Unternehmensgewinne

Quartal

Aktuell
237,38 Mrd. EUR
Vorherig
227,26 Mrd. EUR

ZEW aktuelle Lage

Monatlich

Aktuell
-47,1 points
Vorherig
-61,1 points

ZEW Konjunkturerwartungsindex

Monatlich

Aktuell
34,7 points
Vorherig
34,2 points

Zulassungen von Elektroautos

Monatlich

Aktuell
68.930 Units
Vorherig
78.609 Units

Zusammengesetzter Frühindikator

Monatlich

Aktuell
100,99 points
Vorherig
100,86 points

Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor

Der HCOB Germany Composite Output Index, der einen gewichteten Durchschnitt des Herstellungsproduktionsindex und des Dienstleistungsaktivitätsindexes darstellt, verfolgt Geschäftstrends in der privaten Sektoraktivität. Der Index erfasst Variablen wie Umsatz, neue Aufträge, Beschäftigung, Lagerbestände und Preise und schwankt zwischen 0 und 100. Ein Wert über 50 zeigt im Vergleich zum Vormonat einen allgemeinen Anstieg an, während ein Wert unter 50 einen allgemeinen Rückgang anzeigt.

Was ist Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor

Composite PMI (Purchasing Managers' Index) ist ein zentraler Indikator im Bereich der Makroökonomie und spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewertung der wirtschaftlichen Gesundheit eines Landes. Der Composite PMI kombiniert die Ergebnisse des herstellenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors, um ein umfassendes Bild der wirtschaftlichen Aktivität zu liefern. Bei Eulerpool, einer professionellen Website für die Darstellung makroökonomischer Daten, legen wir großen Wert darauf, unseren Nutzern fundierte und detaillierte Informationen bereitzustellen. In diesem Artikel erklären wir die Bedeutung, Berechnung und Interpretation des Composite PMI sowie dessen Einfluss auf Wirtschaft und Finanzmärkte. Der Composite PMI ist ein Index, der die Aktivität der privaten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen eines Landes misst. Er wird monatlich veröffentlicht und gilt als vorlaufender Indikator für die gesamtwirtschaftliche Aktivität, da er Unternehmen eine Stimme gibt, die direkt an den wirtschaftlichen Prozessen beteiligt sind. Der PMI wird durch Befragungen bei Einkaufsmanagern ermittelt, die zu verschiedenen Aspekten ihrer Geschäftstätigkeit wie Produktion, Auftragseingängen, Beschäftigung, Lagerbeständen und Lieferzeiten befragt werden. Der daraus resultierende Wert kann als Frühindikator für die wirtschaftliche Richtung des Landes dienen und bietet wertvolle Einblicke in die Trends von Angebot und Nachfrage. Die Berechnung des Composite PMI basiert auf den gewichteten Durchschnittswerten der entsprechenden Indizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor. Typischerweise wird in den Industrieländern der Dienstleistungssektor höher gewichtet, da er einen größeren Anteil an der gesamten Wirtschaftsleistung hat. Der finale Composite PMI-Wert kann zwischen 0 und 100 liegen. Werte über 50 deuten auf eine Expansion hin, während Werte unter 50 auf eine Kontraktion hindeuten. Ein Wert von 50 signalisiert eine Stabilität, also keine Veränderung im Vergleich zum Vormonat. Die Bedeutung des Composite PMI kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er dient als Frühwarnsystem für Konjunkturzyklen und hilft Anlegern, Zentralbanken und politischen Entscheidungsträgern, die Wirtschaftsentwicklung besser zu verstehen und adäquate Maßnahmen zu ergreifen. Investoren nutzen den Composite PMI, um Marktchancen zu identifizieren und ihre Anlagestrategien entsprechend anzupassen. Hohe PMI-Werte können auf bevorstehende Gewinne und Umsatzwachstum hinweisen, während niedrige Werte auf schwierige Zeiten und potenzielle Unternehmensverluste deuten können. Zentralbanken berücksichtigen den Composite PMI ebenfalls stark, da er wertvolle Informationen zur wirtschaftlichen Aktivität und Inflation liefert. Ein hoher PMI kann auf zunehmende wirtschaftliche Aktivität und somit auf steigende Inflationsrisiken hinweisen. Dies könnte die Zentralbank veranlassen, die Geldpolitik zu straffen, durch Maßnahmen wie Zinserhöhungen. Umgekehrt können niedrige PMI-Werte auf wirtschaftliche Schwäche hinweisen, wodurch eine lockere Geldpolitik wie Zinssenkungen oder quantitative Lockerungsmaßnahmen in Betracht gezogen werden könnten, um das Wachstum zu stimulieren. Darüber hinaus beeinflusst der Composite PMI auch Wechselkursbewegungen, da gute wirtschaftliche Aussichten oft zu einer Aufwertung der Landeswährung führen. Ein Anstieg des PMI kann das Vertrauen in die wirtschaftliche Stärke des besagten Landes fördern und somit den Wert der Währung auf den internationalen Märkten steigern. Umgekehrt kann ein fallender PMI das Vertrauen schwächen und zur Abwertung der Währung führen. Ein Beispiel für die Auswirkungen des Composite PMI ist während der Finanzkrise 2008 zu beobachten. Die PMI-Werte sanken drastisch, was die bevorstehende Rezession anzeigte. Die Banken und Regierungen reagierten mit beispiellosen Konjunkturprogrammen und geldpolitischen Lockerungen, um die wirtschaftliche Stabilität wiederherzustellen. Dies zeigt die Bedeutung und den Einfluss des PMI als Indikator für wirtschaftliche gesundheitliche Zustände mehr als deutlich. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Composite PMI ein unverzichtbarer Bestandteil der makroökonomischen Analyse ist. Bei Eulerpool bieten wir detaillierte und aktuelle Composite PMI-Daten, die den Nutzern helfen, fundierte wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Ob Anleger, Zentralbanker oder politische Entscheidungsträger, alle profitieren von den wertvollen Einblicken, die der Composite PMI bietet. In einer sich ständig verändernden wirtschaftlichen Landschaft ist es unerlässlich, Werkzeuge wie den Composite PMI zu nutzen, um einen klaren Überblick über die aktuelle und zukünftige wirtschaftliche Entwicklung zu erhalten.

Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor Deutschland — FAQ

Wie hoch ist das aktuelle Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland?

Das aktuelle Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland beträgt 53,8 Punkte (Stand 1.9.2026).

Wie hat sich das Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland zuletzt verändert?

Das Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland stieg von 51,8 Punkte (1.8.2026) auf 53,8 Punkte (1.9.2026).

Was ist das Allzeithoch des Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland?

Das Allzeithoch des Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland lag bei 62,40 Punkte am 1.7.2021.

Was ist das Allzeittief des Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland?

Das Allzeittief des Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland lag bei 17,40 Punkte am 1.4.2020.

Wie hoch ist der historische Durchschnitt des Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland?

Der historische Durchschnitt des Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in Deutschland beträgt 52,19 Punkte, berechnet von 1.5.2013 bis 1.9.2026.

Woher stammen die Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor-Daten für Deutschland?

Die Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor-Daten für Deutschland stammen von S&P Global und werden auf Eulerpool veröffentlicht.

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