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Interface FCF/Schulden

Verhältnis freier Cashflow zu Schulden von Interface (TILE) beträgt zum 20. Okt. 2026 61,68 %. Im Vorjahr betrug Verhältnis freier Cashflow zu Schulden 36,39 % — eine Veränderung um 69,51% (höher).

FCF/Schulden

61,68 %

YoY

69,51%

Letzte Aktualisierung:

Verhältnis freier Cashflow zu Schulden von Interface beträgt 2025 61,68 % . Verhältnis freier Cashflow zu Schulden von Interface betrug 2024 36,39 % . Es fällt damit um 69,51% höher aus als im Jahr zuvor.

Die Interface FCF/Schulden Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

FCF/Schulden
Datum
FCF/Schulden
1. Jan. 2018
5,97 USD
1. Jan. 2019
10,97 USD
1. Jan. 2020
9,49 USD
1. Jan. 2021
10,97 USD
1. Jan. 2022
4,61 USD
1. Jan. 2023
27,29 USD
1. Jan. 2024
36,39 USD
1. Jan. 2025
61,68 USD
Die Interface FCF/Schulden Historie
JAHRFCF/SchuldenYoY
61,68 %+69,51%
36,39 %+33,35%
27,29 %+491,95%
4,61 %-57,97%
10,97 %+15,62%
9,49 %-13,49%
10,97 %+83,77%
5,97 %-81,18%
31,70 %+22,45%
25,89 %-43,72%
45,99 %+3.139,38%
1,42 %—

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Interface Aktienanalyse

Was macht Interface? Interface Inc ist ein amerikanisches Unternehmen, das 1973 von Ray Anderson in Georgia gegründet wurde. Es hat sich auf die Herstellung von Bodenbelägen spezialisiert und ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von Teppichfliesen. Durch das innovative Geschäftsmodell hat sich die Firma als Vorbild in Sachen ökologischer Nachhaltigkeit etabliert. Die Gründungsgeschichte des Unternehmens ist durchaus bemerkenswert. Ray Anderson, der zu der Zeit als Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender tätig war, beschäftigte sich Anfang der 1990er Jahre mit der Frage, wie er die Firma nachhaltiger machen könnte. Dabei stieß er auf das Buch "The Ecology of Commerce" des US-amerikanischen Tierrechtsaktivisten und Unternehmensberaters Paul Hawken. Die Lektüre des Buches veränderte Andersons Denken grundlegend. Er erkannte, dass es nicht ausreicht, Unternehmen lediglich auf wirtschaftliche Ziele auszurichten, sondern dass die Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte gleichermaßen wichtig sei. Er erkannte, dass die Natur als Vorbild für die Wirtschaft dienen sollte und dies zu einem nachhaltigen Konzept führt. Mit dieser neuen Vision in der Tasche setzte Anderson Maßnahmen um, welche Interface bis heute voraus sind. Interface konzentriert sich darauf, den Fußbodenmarkt nachhaltiger zu gestalten. Dafür hat das Unternehmen sich zum Ziel gesetzt, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und die natürlichen Ressourcen der Erde zu schonen. Hierzu arbeitet das Unternehmen ständig an der Entwicklung innovativer Produkte und Technologien, die darauf abzielen, Energie und Rohstoffe zu sparen, Recyclen zu erhöhen und Abfälle zu minimieren. Interface hat somit ein durchdachtes Kreislaufprinzip entwickelt. Eine wichtige Sparte des Unternehmens ist der Bereich "Flächengestaltung". Hier bietet das Unternehmen eine breite Palette von Bodenbelägen an, darunter Laminat- und Massivholzböden, Designböden, LVT-Planken und natürlich Teppichfliesen. Diese sind in zahlreichen Farben und Mustern erhältlich und bieten somit eine große Auswahl an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Das Geschäftsmodell von Interface ist einzigartig in der Branche; es nennt sich "Mission Zero". Kunden werden dazu aufgefordert, Interface Produkte als Bestandteil ihrer Nachhaltigkeits-Strategie einzusetzen. Durch die Implementierung dieser Teppichfliesen werden die Kunden Teil einer größeren, globalen Mission. Die Mission Zero bedeutet konkret, bis 2020 das Unternehmen komplett nachhaltig zu führen und so viel Energie und Wasser zu bewahren wie es selber verbraucht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Interface-Philosophie ist die Schaffung eines ökologisch verträglichen Ökosystems, welches sowohl Kunden und Lieferanten als auch Umwelt und Mitarbeitern zugute kommt. Eine zentrale Rolle hierbei spielt die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen wie dem WWF oder der Naturschutzorganisation Forest Stewardship Council, denn diese Partnerschaften verbessern die Nachhaltigkeit bezogen auf alle Schnittstellen. Insbesondere der Aspekt der Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil der Geschäftsphilosophie. Die "Mission Zero" ist es, den Bedarf an neuen Rohstoffen zu minimieren, Abfälle zu reduzieren und Ressourcen zurückzugewinnen. Interface führt daher ein umfassendes Recyclingprogramm durch. Wenn alte Interface-Teppichfliesen einsammlt werden, werden sie von der Firma recycelt und zu neuen Produkten verarbeitet. So werden Abfallmengen minimiert und wertvolle Rohstoffe geschont. Das Unternehmen hat es in den letzten Jahren geschafft, seine führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit durch eine enge Zusammenarbeit mit NGOs, der Politik und Kunden weiter auszubauen. Interface zeigt, dass Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit kein Gegensatz sein müssen. Das Unternehmen ist ein Vorbild für andere Unternehmen, die sich ebenfalls dem Schutz von Umwelt und Mensch verschreiben möchten. Interface ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.

Häufige Fragen zur Interface Aktie

Verhältnis freier Cashflow zu Schulden von Interface beträgt 2025 61,68 %.

Verhältnis freier Cashflow zu Schulden von Interface hat sich von 36,39 % auf 61,68 % verändert, das entspricht einer Veränderung von 69,51 %. Damit ist der Wert höher als im Vorjahr.

Auf Eulerpool finden Sie die vollständige historische Entwicklung des Interface von Verhältnis freier Cashflow zu Schulden seit 2006 – mit jährlichen Werten, Charts und detaillierten Analysen.

FCF/Schulden misst den Prozentsatz der Gesamtschulden, der aus freiem Cashflow zurückgezahlt werden könnte. Es ist ein strengeres Maß als OCF/Schulden, da es Investitionsausgaben berücksichtigt.

Ein 'guter' Wert für variiert je nach Branche und Unternehmensphase. Auf Eulerpool können Sie Kennzahlen direkt vergleichen und sehen, wie gut ein Unternehmen im Branchenkontext abschneidet.

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