🇫🇷

Frankreich Fertigungslöhne

Kurs

Kurs
2,838 Mio.
1.9.2025
Veränderung +/-
-5.3
Veränderung %
-0,19 %

Der aktuelle Wert der Fertigungslöhne in Frankreich beträgt 2,838 Mio. . Die Fertigungslöhne in Frankreich sanken am 1.9.2025 auf 2,838 Mio. , nachdem sie am 1.6.2025 2,843 Mio. betrugen. Von 1.12.1970 bis 1.9.2025 betrug das durchschnittliche BIP in Frankreich 3,86 Mio. . Das Allzeithoch wurde am 1.6.1974 mit 5,47 Mio. erreicht, während der niedrigste Wert am 1.9.2017 mit 2,76 Mio. verzeichnet wurde.

Quelle: INSEE, France

Fertigungslöhne

Fertigungslöhne

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Fertigungslöhne
Date
Fertigungslöhne
12. Jan. 1970
5,15 Mio. base
3. Jan. 1971
5,16 Mio. base
6. Jan. 1971
5,19 Mio. base
9. Jan. 1971
5,23 Mio. base
12. Jan. 1971
5,23 Mio. base
3. Jan. 1972
5,24 Mio. base
6. Jan. 1972
5,26 Mio. base
9. Jan. 1972
5,29 Mio. base
12. Jan. 1972
5,32 Mio. base
3. Jan. 1973
5,37 Mio. base
6. Jan. 1973
5,39 Mio. base
9. Jan. 1973
5,42 Mio. base
12. Jan. 1973
5,45 Mio. base
3. Jan. 1974
5,46 Mio. base
6. Jan. 1974
5,47 Mio. base

Fertigungslöhne Historie

DatumWert
1.9.20252,838 Mio.
1.6.20252,843 Mio.
1.3.20252,848 Mio.
1.12.20242,851 Mio.
1.9.20242,854 Mio.
1.6.20242,854 Mio.
1.3.20242,853 Mio.
1.12.20232,847 Mio.
1.9.20232,839 Mio.
1.6.20232,833 Mio.
...

Ähnliche Makrokennzahlen zu Fertigungslöhne

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Arbeitskosten

Quartal

Aktuell
113,7 points
Vorherig
113,8 points
🇫🇷

Arbeitslose Personen

Monatlich

Aktuell
3,117 Mio.
Vorherig
3,129 Mio.
🇫🇷

Arbeitslosenquote

Quartal

Aktuell
7,9 %
Vorherig
7,7 %
🇫🇷

Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft Privat

Quartal

Aktuell
21,001 Mio.
Vorherig
21,03 Mio.
🇫🇷

Beschäftigungsänderung

Quartal

Aktuell
0,1 %
Vorherig
0,1 %
🇫🇷

Beschäftigungsquote

Quartal

Aktuell
69,4 %
Vorherig
69,4 %
🇫🇷

Bevölkerung

Jährlich

Aktuell
68,44 Mio.
Vorherig
68,25 Mio.
🇫🇷

Durchschnittliche Wochenstunden

Quartal

Aktuell
31,3 Hours
Vorherig
31,2 Hours
🇫🇷

Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung

Monatlich

Aktuell
-11.9
Vorherig
-21.5
🇫🇷

Erwerbsquote

Quartal

Aktuell
75,4 %
Vorherig
75,2 %
🇫🇷

Erwerbstätige

Quartal

Aktuell
28,108 Mio.
Vorherig
28,153 Mio.
🇫🇷

Jugendarbeitslosenquote

Monatlich

Aktuell
18,1 %
Vorherig
18,5 %
🇫🇷

Langzeitarbeitslosenquote

Quartal

Aktuell
1,8 %
Vorherig
1,8 %
🇫🇷

Löhne

Jährlich

Aktuell
3.602 EUR/Month
Vorherig
3.493 EUR/Month
🇫🇷

Löhne in der Fertigung

Quartal

Aktuell
122,7 points
Vorherig
122,4 points
🇫🇷

Lohnwachstum

Quartal

Aktuell
1,6 %
Vorherig
2 %
🇫🇷

Mindestlöhne

Quartal

Aktuell
1.823 EUR/Month
Vorherig
1.823 EUR/Month
🇫🇷

Nichtlandwirtschaftliche Gehaltsabrechnungen

Quartal

Aktuell
27,107 Mio.
Vorherig
27,118 Mio.
🇫🇷

Produktivität

Quartal

Aktuell
101,162 points
Vorherig
100,745 points
🇫🇷

Rentenalter Frauen

Jährlich

Aktuell
62,75 Years
Vorherig
62,5 Years
🇫🇷

Rentenalter Männer

Jährlich

Aktuell
62,75 Years
Vorherig
62,5 Years
🇫🇷

Staatliche Lohn- und Gehaltsabrechnungen

Quartal

Aktuell
6,077 Mio.
Vorherig
6,061 Mio.
🇫🇷

Stellenangebote

Monatlich

Aktuell
208
Vorherig
258.2
🇫🇷

Teilzeitarbeit

Quartal

Aktuell
4,792 Mio.
Vorherig
4,936 Mio.
🇫🇷

Vollzeitbeschäftigung

Quartal

Aktuell
24,033 Mio.
Vorherig
23,958 Mio.

Was ist Fertigungslöhne

Die Kategorie "Herstellungslohnsummen" spielt eine zentrale Rolle in der Analyse von makroökonomischen Indikatoren und der Bewertung der wirtschaftlichen Gesundheit einer Nation. Auf unserer professionellen Plattform eulerpool.com bieten wir Ihnen umfassende und detaillierte Einblicke in die Entwicklungen und Trends dieses wesentlichen wirtschaftlichen Parameters. Unser Ziel ist es, relevante und präzise Informationen bereitzustellen, die sowohl Analysten, Investoren als auch Entscheidungsträgern wertvolle Erkenntnisse liefern. Herstellungslohnsummen beziehen sich auf die gesamten Lohnzahlungen, die an Arbeiter und Angestellte in der Produktionsbranche gezahlt werden. Diese Daten umfassen Gehälter, Löhne, Boni und andere Vergütungen, die von Unternehmen der herstellenden Industrie überwiesen werden. Diese Summe dient als bedeutender Indikator nicht nur für die finanzielle Gesundheit des Produktionssektors, sondern auch für die gesamte Wirtschaftslage eines Landes. Die Analyse der Herstellungslohnsummen bietet wertvolle Einblicke in die Beschäftigungstrends und die finanzielle Stabilität des Produktionssektors. Ein Anstieg der Löhne kann darauf hindeuten, dass Unternehmen vermehrt investieren und expandieren, was zu einem stabilen oder wachsenden Arbeitsmarkt führt. Gleichzeitig können steigende Löhne auch auf eine erhöhte Nachfrage nach Arbeitskräften hinweisen, was potenziell zu einer höheren Inflation führen könnte, wenn die Produktivität nicht in gleichem Maße wächst. Ein entscheidender Aspekt der Herstellungslohnsummen ist ihre Rolle als Indikator für die Nachfrage nach Arbeit im Produktionssektor. Wenn Unternehmen ihre Löhne erhöhen, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass sie Schwierigkeiten haben, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden, und daher höhere Löhne anbieten müssen, um Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität aufrechtzuerhalten. Dies kann auch ein Signal für allgemeine wirtschaftliche Gesundheit sein, da ein wachsender Produktionssektor oft zu einer starken Wirtschaftsleistung beiträgt und das Gesamtwachstum fördert. Zudem können die Herstellungslohnsummen als Frühindikator für Veränderungen in der gesamtwirtschaftlichen Produktivität dienen. Ein Anstieg der Lohnausgaben pro Mitarbeiter kann auf Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, der Schulung und Weiterbildung oder der technologischen Ausstattung hinweisen. All diese Faktoren tragen zur Steigerung der Effizienz und Produktivität des Produktionssektors bei, was letztlich einen positiven Einfluss auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) haben kann. Allerdings ist es auch wichtig zu beachten, dass zu schnelle oder übermäßige Erhöhungen der Herstellungslohnsummen auch negative Auswirkungen haben können. Wenn die Löhne schneller steigen als die Produktivität, können Unternehmen gezwungen sein, ihre Kosten durch höhere Preise an die Verbraucher weiterzugeben, was zu Inflation führen kann. Eine solche Entwicklung könnte wiederum die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionssektors im internationalen Kontext beeinträchtigen, insbesondere wenn andere Länder ihre Lohnkosten besser im Griff haben. Unsere Plattform, eulerpool.com, bietet Ihnen nicht nur aktuelle und historische Daten zu den Herstellungslohnsummen, sondern auch analytische Tools, um diese Daten detailliert zu untersuchen und zu interpretieren. Wir unterstützen Sie dabei, fundierte Entscheidungen auf der Grundlage solider ökonomischer Daten zu treffen. Die Analyse von Trends über längere Zeiträume hinweg kann Ihnen helfen, saisonale Muster und langfristige Entwicklungen im Produktionssektor zu erkennen und diese Erkenntnisse in Ihre wirtschaftlichen Prognosen und Entscheidungen einzubeziehen. 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Ein umfassendes Verständnis dieser Dynamik hilft dabei, Maßnahmen zu entwickeln, die das wirtschaftliche Gleichgewicht halten und das Wachstum fördern, ohne dabei die Preisstabilität zu gefährden. In Anbetracht der globalisierten Wirtschaftslandschaft ist es auch entscheidend, die Herstellungslohnsummen im internationalen Vergleich zu betrachten. Ein Vergleich der Lohndaten verschiedener Länder kann wertvolle Einblicke in die Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Produktionssektoren bieten und die strategische Planung für internationale Expansionen unterstützen. Abschließend lässt sich festhalten, dass die Herstellungslohnsummen ein unverzichtbarer Bestandteil der makroökonomischen Analyse sind. Sie liefern umfassende Informationen über die Gesundheit und Dynamik des Produktionssektors und haben weitreichende Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft. Auf eulerpool.com streben wir danach, Ihnen die genauesten und aktuellsten Daten sowie die besten Analysetools zur Verfügung zu stellen, damit Sie fundierte, datenbasierte Entscheidungen treffen können. Ihr Erfolg ist unser Ziel, und wir sind bestrebt, Ihnen die besten Ressourcen und die umfassendsten Einblicke in die Welt der makroökonomischen Daten zu bieten.