🇪🇸

Spanien Kapazitätsauslastung

Kurs

Kurs
79,8 %
1.12.2025
Veränderung +/-
+1,5 %
Veränderung %
+1,92 %

Der aktuelle Wert der Kapazitätsauslastung in Spanien beträgt 79,8 %. Die Kapazitätsauslastung in Spanien stieg am 1.12.2025 auf 79,8 %, nachdem sie am 1.9.2025 78,3 % betrug. Von 1.3.1965 bis 1.12.2025 betrug das durchschnittliche BIP in Spanien 79,08 %. Das Allzeithoch wurde am 1.3.1973 mit 90,00 % erreicht, während der niedrigste Wert am 1.3.2013 mit 67,80 % verzeichnet wurde.

Quelle: Ministerio de Industria, Energia Y Turismo

Kapazitätsauslastung

Kapazitätsauslastung

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Kapazitätsauslastung
Date
Kapazitätsauslastung
3. Jan. 1965
83,00 %
6. Jan. 1965
83,00 %
9. Jan. 1965
83,00 %
12. Jan. 1965
84,00 %
3. Jan. 1966
83,00 %
6. Jan. 1966
83,00 %
9. Jan. 1966
83,00 %
12. Jan. 1966
83,00 %
3. Jan. 1967
81,00 %
6. Jan. 1967
80,00 %
9. Jan. 1967
81,00 %
12. Jan. 1967
78,00 %
3. Jan. 1968
79,00 %
6. Jan. 1968
80,00 %
9. Jan. 1968
81,00 %

Kapazitätsauslastung Historie

DatumWert
1.12.202579,8 %
1.9.202578,3 %
1.6.202574,8 %
1.3.202576,4 %
1.12.202477,5 %
1.9.202477,9 %
1.6.202477,7 %
1.3.202477,2 %
1.12.202377,8 %
1.9.202376,2 %
...

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Vorherig
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103.012 Units
Vorherig
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Monatlich

Aktuell
103.012 Units
Vorherig
94.124 Units
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-3 points
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Industrieproduktion

Monatlich

Aktuell
-0,3 %
Vorherig
4,6 %
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Industrieproduktion MoM

Monatlich

Aktuell
-2,5 %
Vorherig
1,1 %
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Insolvenzen

Monatlich

Aktuell
2.429 Companies
Vorherig
2.117 Companies
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Neubestellungen

Monatlich

Aktuell
9,1 points
Vorherig
-8,5 points
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Neuzulassungen von Personenkraftwagen YoY

Monatlich

Aktuell
-2,2 %
Vorherig
12,9 %
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Strom-Spotpreise

frequency_null

Aktuell
4,23 EUR/MWh
Vorherig
12,61 EUR/MWh
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Stromproduktion

Monatlich

Aktuell
23.007,473 Gigawatt-hour
Vorherig
22.467,959 Gigawatt-hour
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Zementproduktion

Monatlich

Aktuell
1,774 Mio. Tonnes
Vorherig
1,813 Mio. Tonnes
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Zulassungen von Elektroautos

Monatlich

Aktuell
11.179 Units
Vorherig
9.316 Units
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Zusammengesetzter Frühindikator

Monatlich

Aktuell
101,916 points
Vorherig
101,511 points

Was ist Kapazitätsauslastung

Kapazitätsauslastung ist ein bedeutender Begriff im Bereich der Makroökonomie, der häufig herangezogen wird, um den Gesamtzustand einer Volkswirtschaft zu beurteilen. In grundlegender Hinsicht bezieht sich die Kapazitätsauslastung auf das Verhältnis der tatsächlich genutzten Produktionskapazität einer Wirtschaft zu ihrer potenziellen Produktionskapazität innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Mit anderen Worten, es ist ein Maß dafür, wie intensiv die installierten Produktionsanlagen und Arbeitskräfte eingesetzt werden. Im Kontext der makroökonomischen Analyse spielt die Kapazitätsauslastung eine entscheidende Rolle, da sie einen unmittelbaren Einfluss auf Inflation, Investitionen und Wirtschaftswachstum hat. Eine hohe Kapazitätsauslastung bedeutet, dass die Wirtschaft nahe an ihrem maximalen Produktionspotenzial operiert, was oft zu einem erhöhten Inflationsdruck führt, da Unternehmen weniger Spielraum haben, ihre Produktion zu steigern und möglicherweise ihre Preise erhöhen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Auf der anderen Seite kann eine niedrige Kapazitätsauslastung auf wirtschaftliche Stagnation oder Rezession hindeuten, da sie zeigt, dass es ungenutzte Ressourcen gibt und die Produktion hinter der möglichen Leistung zurückbleibt. Auf Eulerpool, einer professionellen Website für die Darstellung makroökonomischer Daten, verstehen wir die Bedeutung der Kapazitätsauslastung als einen erzählenden Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit und bieten detaillierte Einblicke in diese Kennzahl. Unsere Plattform ermöglicht es Anwendern, umfassende Datenanalysen durchzuführen und historische Trends zu verfolgen, um fundierte wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Detaillierter erklärt, besteht die Kapazitätsauslastung aus mehreren Schichten und Aspekten, die in ihre Berechnung und Interpretation einfließen. Einer der wesentlichen Faktoren ist die Produktionskapazität, die durch eine Vielzahl von Elementen bestimmt wird, wie zum Beispiel die Anzahl der Maschinen, die verfügbaren technologischen Ressourcen und die Anzahl der Arbeitskräfte. Hierbei müssen auch Aspekte wie die Effizienz der Maschinen und die Qualifikation der Arbeitskräfte berücksichtigt werden. Die tatsächliche Produktionskapazität kann durch regelmäßige Wartung, technologische Fortschritte sowie durch die Einführung neuer Prozesse und Anwendungen im Laufe der Zeit verändert werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Auftragslage und die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen. In Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs steigt die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen, was zu einer höheren Kapazitätsauslastung führt. Unternehmen müssen dann entsprechend reagieren, um die Nachfrage zu befriedigen, was oftmals zu Investitionen in zusätzliche Produktionsmittel und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führt. Doch auch hier findet man dann oft den Beginn einer inflationären Spirale, da die gesteigerte Nachfrage die Preise in die Höhe treiben kann. Conversely, during economic downturns, reduced demand leads to underutilization of production capacities, creating a gap between actual and potential output. This underutilization often results in increased unemployment and decreased investments, leading to further economic slowdown. Eulerpool provides accurate, real-time data to help users understand these fluctuations and their implications on broader economic trends. It is also important to note that capacity utilization varies across different sectors. For instance, the manufacturing sector often experiences more significant fluctuations in capacity utilization compared to the service sector. Manufacturing processes are typically capital-intensive and dependent on machinery and equipment, making them more susceptible to changes in overall economic conditions. On the other hand, the service sector, which relies more on human capital, might show relative stability in capacity utilization rates. On Eulerpool, users can delve into sector-specific data to gain detailed insights and make precise analyses. In der Makroökonomie wird die Kapazitätsauslastung oft durch Umfragen und statistische Erhebungen ermittelt. In den meisten Industrieländern werden diese Erhebungen regelmäßig durchgeführt, um eine kontinuierliche Überwachung der wirtschaftlichen Aktivitäten zu ermöglichen. Ein prominentes Beispiel hierfür ist der Capacity Utilization Rate Report, der von der US Federal Reserve regelmäßig veröffentlicht wird. Diese Daten werden von Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik genutzt, um geeignete wirtschaftspolitische Maßnahmen zu treffen. Auf unserer Plattform Eulerpool bieten wir Nutzern eine benutzerfreundliche Oberfläche, um auf solche Berichte und Statistiken zuzugreifen und diese Daten für ihre eigenen Analysen zu verwenden. Die Informationen, die wir bereitstellen, tragen dazu bei, fundierte Entscheidungen in Bezug auf Investitionen, Produktionsplanung und strategische Unternehmensführung zu treffen. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Kapazitätsauslastung ist ihre Beziehung zu technologischen Innovationen und Investitionen in Infrastruktur. Technologischer Fortschritt kann zu einer Erhöhung der Kapazitätsauslastung führen, indem er die Effizienz und Produktivität der Produktionsanlagen verbessert. Gleichzeitig können Investitionen in Infrastruktur – sei es in Form von verbesserten Transportwegen, Kommunikationsnetzen oder Energieversorgungssystemen – die Produktionskapazitäten erweitern und somit eine höhere Auslastung ermöglichen. Zusammengefasst ist die Kapazitätsauslastung ein unverzichtbarer Indikator für das Verständnis makroökonomischer Dynamiken. Sie bietet wertvolle Einblicke in die Effizienz und Produktivität einer Wirtschaft und gibt Hinweise auf zukünftige Wirtschaftsbewegungen. Auf Eulerpool haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen detaillierte, präzise und zugängliche Informationen zu bieten, um Ihre makroökonomischen Analysen zu unterstützen. Durch die Bereitstellung umfassender Daten und ausgefeilter Analysewerkzeuge helfen wir Ihnen, den Zustand und die Entwicklungen von Volkswirtschaften besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen.