New Public Management (NPM)

Definition und Erklärung

TL;DR – Kurzdefinition

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New Public Management (NPM): Neues Public Management (NPM) bezeichnet eine Managementphilosophie des öffentlichen Sektors, die darauf abzielt, private betriebswirtschaftliche Prinzipien auf Regierungs- und Verwaltungsstrukturen anzuwenden. Es ist ein Konzept, das in den 1980er und 1990er Jahren entstand und in vielen Ländern auf der ganzen Welt umgesetzt wurde, darunter auch in Deutschland. Das Ziel des Neuen Public Management besteht darin, die Effizienz, Effektivität und Qualität der öffentlichen Dienstleistungen zu verbessern, indem man sich an den Prinzipien des Marktmanagements orientiert. Indem die öffentliche Verwaltung wie ein Unternehmen geführt wird, soll das NPM zu mehr Transparenz, Verantwortlichkeit und Leistungsfähigkeit führen. Eine der Grundlagen des Neuen Public Management ist die Einführung von Leistungsindikatoren und Zielvereinbarungen. Diese dienen dazu, die Leistung der Mitarbeiter und Organisationen zu messen und zu bewerten. Durch klare Zielvorgaben sollen die Leistungen verbessert und die Resourcen effizienter eingesetzt werden. Ein weiteres wichtiges Element des Neuen Public Management ist die Orientierung an Kunden- und Bürgerbedürfnissen. Die öffentliche Verwaltung soll den Bürgern als Dienstleister zur Verfügung stehen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Dies erfordert eine bessere Kommunikation und Interaktion mit den Bürgern sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Im Zeitalter der Digitalisierung spielt auch die Einführung von IT-Systemen und die Nutzung von Daten eine wichtige Rolle im Neuen Public Management. Durch den Einsatz moderner Informationstechnologien können Prozesse automatisiert und datenbasierte Entscheidungen getroffen werden. Dadurch wird die Verwaltungsarbeit optimiert und die Effizienz gesteigert. In Deutschland wurden viele NPM-Prinzipien in den letzten Jahrzehnten umgesetzt, insbesondere auf kommunaler und Landesebene. Die konkrete Umsetzung kann je nach Region unterschiedlich sein, aber im Allgemeinen geht es darum, die Verwaltung schlanker und kundenorientierter zu gestalten. Das Neue Public Management ist ein wichtiger Ansatz zur Modernisierung des öffentlichen Sektors. Es bietet die Möglichkeit, die Effizienz und Effektivität der öffentlichen Verwaltung zu steigern und den Kunden- und Bürgerbedürfnissen besser gerecht zu werden.

Ausführliche Definition

Neues Public Management (NPM) bezeichnet eine Managementphilosophie des öffentlichen Sektors, die darauf abzielt, private betriebswirtschaftliche Prinzipien auf Regierungs- und Verwaltungsstrukturen anzuwenden. Es ist ein Konzept, das in den 1980er und 1990er Jahren entstand und in vielen Ländern auf der ganzen Welt umgesetzt wurde, darunter auch in Deutschland. Das Ziel des Neuen Public Management besteht darin, die Effizienz, Effektivität und Qualität der öffentlichen Dienstleistungen zu verbessern, indem man sich an den Prinzipien des Marktmanagements orientiert. Indem die öffentliche Verwaltung wie ein Unternehmen geführt wird, soll das NPM zu mehr Transparenz, Verantwortlichkeit und Leistungsfähigkeit führen. Eine der Grundlagen des Neuen Public Management ist die Einführung von Leistungsindikatoren und Zielvereinbarungen. Diese dienen dazu, die Leistung der Mitarbeiter und Organisationen zu messen und zu bewerten. Durch klare Zielvorgaben sollen die Leistungen verbessert und die Resourcen effizienter eingesetzt werden. Ein weiteres wichtiges Element des Neuen Public Management ist die Orientierung an Kunden- und Bürgerbedürfnissen. Die öffentliche Verwaltung soll den Bürgern als Dienstleister zur Verfügung stehen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Dies erfordert eine bessere Kommunikation und Interaktion mit den Bürgern sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Im Zeitalter der Digitalisierung spielt auch die Einführung von IT-Systemen und die Nutzung von Daten eine wichtige Rolle im Neuen Public Management. Durch den Einsatz moderner Informationstechnologien können Prozesse automatisiert und datenbasierte Entscheidungen getroffen werden. Dadurch wird die Verwaltungsarbeit optimiert und die Effizienz gesteigert. In Deutschland wurden viele NPM-Prinzipien in den letzten Jahrzehnten umgesetzt, insbesondere auf kommunaler und Landesebene. Die konkrete Umsetzung kann je nach Region unterschiedlich sein, aber im Allgemeinen geht es darum, die Verwaltung schlanker und kundenorientierter zu gestalten. Das Neue Public Management ist ein wichtiger Ansatz zur Modernisierung des öffentlichen Sektors. Es bietet die Möglichkeit, die Effizienz und Effektivität der öffentlichen Verwaltung zu steigern und den Kunden- und Bürgerbedürfnissen besser gerecht zu werden.

Häufig gestellte Fragen zu New Public Management (NPM)

Was bedeutet New Public Management (NPM)?

Neues Public Management (NPM) bezeichnet eine Managementphilosophie des öffentlichen Sektors, die darauf abzielt, private betriebswirtschaftliche Prinzipien auf Regierungs- und Verwaltungsstrukturen anzuwenden. Es ist ein Konzept, das in den 1980er und 1990er Jahren entstand und in vielen Ländern auf der ganzen Welt umgesetzt wurde, darunter auch in Deutschland.

Wie wird New Public Management (NPM) beim Investieren verwendet?

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