
Wie Habeck und Günther 621 Millionen Euro riskierten – und warum der Rechnungshof schwere Versäumnisse sieht
Ein Prestigeprojekt der deutschen Industriepolitik endet als milliardenschweres Fiasko. Nach der Insolvenz des schwedischen Batterieherstellers Northvolt stehen 621 Millionen Euro aus einer staatlich abgesicherten Wandelanleihe faktisch im Feuer. Der Bundesrechnungshof wirft dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sowie Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther gravierende Fehler bei Risikoanalyse, Entscheidungsgrundlage und Information des Bundestags vor.





























