ETFs

Definition und Erklärung

Legendariska investerare satsar på Eulerpool

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

ETFs: ETFs (Exchange Traded Funds), oder auch börsengehandelte Indexfonds, sind offene Investmentfonds, die über die Börse gehandelt werden. Sie bilden einen Index wie beispielsweise den S&P 500 ab und sind damit eine kosteneffiziente Möglichkeit, in breit gestreute Aktien- oder Anleihemärkte zu investieren. Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds, die versuchen, den Markt zu schlagen, sind ETFs darauf ausgelegt, den jeweiligen Index möglichst genau abzubilden. ETFs sind in der Regel passiv gemanagte Fonds, die aufgrund ihrer Struktur und Handelbarkeit eine hohe Transparenz und Liquidität aufweisen. Sie werden wie Aktien an der Börse gehandelt und können während der Handelszeit fortwährend gekauft und verkauft werden. Dadurch ist es möglich, schnell auf Veränderungen am Markt zu reagieren und flexibel in verschiedene Märkte und Branchen zu investieren. Ein weiterer Vorteil von ETFs ist ihre Diversifikation. Da sie einen Index abbilden, sind sie in der Regel breit gestreut und minimieren damit das Risiko, das mit einer Investition in Einzelaktien oder Anleihen verbunden ist. Damit sind sie auch für Anleger geeignet, die ihr Portfolio breit aufstellen möchten. ETFs zeichnen sich zudem durch ihre geringen Kosten aus. Da sie passiv gemanagt sind, fallen keine teuren Managementgebühren an. Auch die Handelsgebühren sind im Vergleich zu anderen Anlageprodukten relativ gering. Insgesamt bieten ETFs Anlegern eine kosteneffiziente, transparente und flexible Möglichkeit, in breit gestreute Märkte zu investieren. Sie eignen sich besonders für langfristig orientierte Anleger, die ihr Portfolio breit aufstellen möchten und dabei auf eine aktive Fondsmanagementstrategie verzichten können. Mit Eulerpool.com haben Anleger Zugang zu umfangreichen Informationen und Analysen zu ETFs und anderen Anlageprodukten.

Ausführliche Definition

ETFs (Exchange Traded Funds), oder auch börsengehandelte Indexfonds, sind offene Investmentfonds, die über die Börse gehandelt werden. Sie bilden einen Index wie beispielsweise den S&P 500 ab und sind damit eine kosteneffiziente Möglichkeit, in breit gestreute Aktien- oder Anleihemärkte zu investieren. Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds, die versuchen, den Markt zu schlagen, sind ETFs darauf ausgelegt, den jeweiligen Index möglichst genau abzubilden. ETFs sind in der Regel passiv gemanagte Fonds, die aufgrund ihrer Struktur und Handelbarkeit eine hohe Transparenz und Liquidität aufweisen. Sie werden wie Aktien an der Börse gehandelt und können während der Handelszeit fortwährend gekauft und verkauft werden. Dadurch ist es möglich, schnell auf Veränderungen am Markt zu reagieren und flexibel in verschiedene Märkte und Branchen zu investieren. Ein weiterer Vorteil von ETFs ist ihre Diversifikation. Da sie einen Index abbilden, sind sie in der Regel breit gestreut und minimieren damit das Risiko, das mit einer Investition in Einzelaktien oder Anleihen verbunden ist. Damit sind sie auch für Anleger geeignet, die ihr Portfolio breit aufstellen möchten. ETFs zeichnen sich zudem durch ihre geringen Kosten aus. Da sie passiv gemanagt sind, fallen keine teuren Managementgebühren an. Auch die Handelsgebühren sind im Vergleich zu anderen Anlageprodukten relativ gering. Insgesamt bieten ETFs Anlegern eine kosteneffiziente, transparente und flexible Möglichkeit, in breit gestreute Märkte zu investieren. Sie eignen sich besonders für langfristig orientierte Anleger, die ihr Portfolio breit aufstellen möchten und dabei auf eine aktive Fondsmanagementstrategie verzichten können. Mit Eulerpool.com haben Anleger Zugang zu umfangreichen Informationen und Analysen zu ETFs und anderen Anlageprodukten.

Häufig gestellte Fragen zu ETFs

Was bedeutet ETFs?

ETFs (Exchange Traded Funds), oder auch börsengehandelte Indexfonds, sind offene Investmentfonds, die über die Börse gehandelt werden. Sie bilden einen Index wie beispielsweise den S&P 500 ab und sind damit eine kosteneffiziente Möglichkeit, in breit gestreute Aktien- oder Anleihemärkte zu investieren.

Wie wird ETFs beim Investieren verwendet?

„ETFs“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich ETFs in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „ETFs“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei ETFs?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „ETFs“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit ETFs?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „ETFs“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Läsarfavoriter i Eulerpools börshandboks

Popularklage

Eine Popularklage, auch als öffentliche Klage oder Massenklage bekannt, bezeichnet eine Art von Rechtsstreitigkeiten, bei der eine große Anzahl von Personen oder Organisationen in einem gemeinsamen Verfahren Klage erhebt. Dabei...

öffentliche Anleihe

Öffentliche Anleihen sind Schuldinstrumente, die von Regierungen oder öffentlichen Einrichtungen ausgegeben werden, um Kapital zur Finanzierung verschiedener öffentlicher Projekte zu beschaffen. Diese Anleihen sind in der Regel langfristige, verzinsliche Wertpapiere...

Fertigungszuschlag

Fertigungszuschlag ist ein Begriff aus dem Finanz- und Rechnungswesen, insbesondere im Bereich der Kostenrechnung und der Bestimmung des Verkaufspreises von Produkten. Er bezieht sich auf einen Aufschlag auf die Herstellungskosten...

Sortenrechnung

Definitionen von „Sortenrechnung“ erläutern in der Regel die Verwaltung und Umrechnung von Devisen in einer bestimmten Währung. Dieser Begriff ist eng mit dem internationalen Devisenhandel verbunden und bezieht sich speziell...

Grauimport

Definition von "Grauimport": Der Begriff "Grauimport" bezieht sich auf den Import von Waren auf dem globalen Markt außerhalb der offiziellen Vertriebskanäle des jeweiligen Herstellers oder der autorisierten Händler. In der Regel...

Talent Management

Talentmanagement oder auch Talentförderung beschreibt den strategischen Prozess, bei dem ein Unternehmen seine Talente identifiziert, entwickelt und bindet, um eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit in den Kapitalmärkten zu gewährleisten. Es umfasst eine...

postkeynesianische Wachstumstheorie

Die "postkeynesianische Wachstumstheorie" ist ein theoretischer Ansatz innerhalb der Volkswirtschaftslehre, der sich mit dem langfristigen Wachstum von Volkswirtschaften befasst. Sie wurde entwickelt, um einige der Lücken und Unzulänglichkeiten der konventionellen...

Saldenbilanz

Die Saldenbilanz ist ein wesentlicher Bestandteil der Finanzbuchhaltung und ermöglicht es Unternehmen, ihre finanzielle Position zu bewerten. Sie erstreckt sich über einen bestimmten Zeitraum und zeigt die Salden der Aktiva,...

Stand-by Letter of Credit

Stand-by Letter of Credit (SBLC) - Stand-by-Akkreditiv Das Stand-by-Akkreditiv ist ein wichtiges Instrument im Bereich der Handelsfinanzierung und des Risikomanagements. Es handelt sich um eine schriftliche Vereinbarung, bei der eine Bank...

Rechtsweg

Rechtsweg ist ein juristischer Begriff, der sich auf den rechtlichen Weg bezieht, den Parteien beschreiten können, um ihre Ansprüche bzw. Streitigkeiten vor Gericht zu klären. Insbesondere im Zusammenhang mit Kapitalmärkten...