Pensionskasse

Definition und Erklärung

Investitori legendari mizează pe Eulerpool.

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

Pensionskasse: Pensionskassen sind rechtlich eigenständige Einrichtungen zur Durchführung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland. Sie stellen den Arbeitnehmern im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung Leistungen zur Sicherung des Lebensstandards im Rentenalter zur Verfügung. Als eine Form der betrieblichen Altersvorsorge werden Pensionskassen von Arbeitgebern eingerichtet, um ihren Beschäftigten eine zusätzliche Altersversorgung zu bieten. Die Beiträge zur Pensionskasse werden vom Arbeitgeber sowie vom Arbeitnehmer aufgebracht und in einem gesonderten Versorgungsfonds angelegt, um eine möglichst hohe Rendite zu erwirtschaften. Aufbauend auf diesem Anlagevermögen gewährleistet die Pensionskasse den Arbeitnehmern eine lebenslange Rente, die sich aus den angesammelten Versorgungsleistungen und den erzielten Anlageerträgen zusammensetzt. Dabei wird das Risiko der Geldanlage von den Arbeitnehmern auf die Pensionskasse übertragen, die professionell die Kapitalanlage und das Risikomanagement übernimmt. Die Pensionskassen unterliegen strengen Aufsichts- und Regulierungsmaßnahmen, um die finanzielle Stabilität und Sicherheit der Altersvorsorge zu gewährleisten. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht die Tätigkeiten der Pensionskassen und stellt sicher, dass sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Da die Pensionskassen langfristig ausgerichtet sind, setzen sie bei der Kapitalanlage neben festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen und Schuldverschreibungen auch vermehrt auf renditestarke Anlageklassen wie Aktien, Immobilien oder alternative Investments. Hierbei wird jedoch zugleich darauf geachtet, das Risiko effektiv zu streuen und die langfristige Kapitalerhaltung sicherzustellen. Insgesamt können Pensionskassen eine attraktive Form der Altersvorsorge darstellen, da sie eine zusätzliche Rente neben der gesetzlichen Rentenversicherung bieten und die Möglichkeiten einer individuellen Vermögensbildung eröffnen.

Ausführliche Definition

Pensionskassen sind rechtlich eigenständige Einrichtungen zur Durchführung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland. Sie stellen den Arbeitnehmern im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung Leistungen zur Sicherung des Lebensstandards im Rentenalter zur Verfügung. Als eine Form der betrieblichen Altersvorsorge werden Pensionskassen von Arbeitgebern eingerichtet, um ihren Beschäftigten eine zusätzliche Altersversorgung zu bieten. Die Beiträge zur Pensionskasse werden vom Arbeitgeber sowie vom Arbeitnehmer aufgebracht und in einem gesonderten Versorgungsfonds angelegt, um eine möglichst hohe Rendite zu erwirtschaften. Aufbauend auf diesem Anlagevermögen gewährleistet die Pensionskasse den Arbeitnehmern eine lebenslange Rente, die sich aus den angesammelten Versorgungsleistungen und den erzielten Anlageerträgen zusammensetzt. Dabei wird das Risiko der Geldanlage von den Arbeitnehmern auf die Pensionskasse übertragen, die professionell die Kapitalanlage und das Risikomanagement übernimmt. Die Pensionskassen unterliegen strengen Aufsichts- und Regulierungsmaßnahmen, um die finanzielle Stabilität und Sicherheit der Altersvorsorge zu gewährleisten. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht die Tätigkeiten der Pensionskassen und stellt sicher, dass sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Da die Pensionskassen langfristig ausgerichtet sind, setzen sie bei der Kapitalanlage neben festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen und Schuldverschreibungen auch vermehrt auf renditestarke Anlageklassen wie Aktien, Immobilien oder alternative Investments. Hierbei wird jedoch zugleich darauf geachtet, das Risiko effektiv zu streuen und die langfristige Kapitalerhaltung sicherzustellen. Insgesamt können Pensionskassen eine attraktive Form der Altersvorsorge darstellen, da sie eine zusätzliche Rente neben der gesetzlichen Rentenversicherung bieten und die Möglichkeiten einer individuellen Vermögensbildung eröffnen.

Häufig gestellte Fragen zu Pensionskasse

Was bedeutet Pensionskasse?

Pensionskassen sind rechtlich eigenständige Einrichtungen zur Durchführung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland. Sie stellen den Arbeitnehmern im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung Leistungen zur Sicherung des Lebensstandards im Rentenalter zur Verfügung.

Wie wird Pensionskasse beim Investieren verwendet?

„Pensionskasse“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich Pensionskasse in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „Pensionskasse“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei Pensionskasse?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „Pensionskasse“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit Pensionskasse?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „Pensionskasse“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Preferințele cititorilor în dicționarul bursier Eulerpool

makroökonomische Stabilisierungspolitik

Makroökonomische Stabilisierungspolitik ist ein entscheidendes Konzept in der Welt der Kapitalmärkte. Diese Politik bezieht sich auf Maßnahmen und Strategien, die von Regierungen und Zentralbanken ergriffen werden, um das Gleichgewicht und...

Savage-Niehans-Regel

Die Savage-Niehans-Regel, benannt nach Marc Savage und Jules Niehans, ist eine bedeutende Anlagestrategie in den Kapitalmärkten. Diese Regel ist ein mathematisches Modell, das Anlegern helfen soll, Risiken zu kontrollieren und...

Industriemesse

Die "Industriemesse" ist eine bedeutende Veranstaltung der Industrie, bei der Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen und technologischen Innovationen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können. Diese Messen dienen als Plattform für den Austausch...

Verordnung über Informationspflichten nach bürgerlichem Recht (BGBInfVO)

Verordnung über Informationspflichten nach bürgerlichem Recht (BGBInfVO) ist ein rechtlicher Rahmen, der in Deutschland eingeführt wurde, um Verbraucherinnen und Verbraucher im Bereich des bürgerlichen Rechts zu schützen. Diese Verordnung legt...

Ausschussverhütung

Ausschussverhütung ist ein Begriff, der in der Finanzbranche Verwendung findet und sich auf den Prozess der Vermeidung von Verlusten durch die Einführung präventiver Maßnahmen bezieht. Dieser Begriff umfasst eine breite...

Ausbeutungsmissbrauch

Ausbeutungsmissbrauch beschreibt eine illegitime Praxis, bei der ein Investor oder ein Unternehmen missbräuchlich von den Ressourcen oder der Arbeitskraft einer Person oder eines Unternehmens profitiert. Dieser Begriff findet vor allem...

Operatives Risiko

Operatives Risiko bezeichnet die unerwarteten Risiken, die mit einem Unternehmen oder einer Institution im Zusammenhang stehen und durch interne Abläufe, Prozesse und Mitarbeiter verursacht werden können. Es handelt sich um...

Veränderungssperre

Veränderungssperre: Definition, Bedeutung und Einsatz in Kapitalmärkten Die Veränderungssperre ist ein rechtliches Instrument, das in Kapitalmärkten verwendet wird, um vorübergehend bestimmte Aktivitäten oder Transaktionen einzuschränken oder zu blockieren, um den Markt...

Akkordreife

Akkordreife steht im Finanzbereich für eine spezifische Stufe der Projektdurchführung, bei der ein Unternehmen oder Anleger die notwendigen Bedingungen erfüllt hat, um in den Akkord überzugehen. In dieser Phase haben...

Werbebartering

Werbebartering ist eine Marketingstrategie, bei der Unternehmen Waren oder Dienstleistungen im Austausch gegen Werbeleistungen anbieten. Diese Form des Geschäftskonzepts ermöglicht es Unternehmen, ihre Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben, ohne Bargeld...