CD

Definition und Erklärung

Investitori legendari mizează pe Eulerpool.

Trusted by leading companies and financial institutions

BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo
BlackRock logoAllianz logoGoogle logoAnthropic logoBloomberg logoRevolut logoNASDAQ logoCoinbase logo

TL;DR – Kurzdefinition

Zu den FAQs →

CD: CD steht für "Certificate of Deposit" und ist eine Art von Schuldverschreibung, die von Banken ausgegeben wird. Es handelt sich um ein festverzinsliches Instrument, das es Anlegern ermöglicht, ihr Geld für einen festen Zeitraum bei einer Bank anzulegen. In der Regel haben CDs eine Laufzeit von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren. Eine CD ist eine sichere Anlageoption, da sie durch die Einlagensicherung der Bank abgesichert ist. Sie bietet Anlegern eine feste Rendite während der Laufzeit und wird am Ende der Laufzeit zusammen mit den Zinsen ausgezahlt. Die Rendite einer CD hängt von der Laufzeit und dem Zinssatz ab. In der Regel bieten langfristige CDs höhere Zinssätze als kurzfristige CDs. CDs sind eine beliebte Form der Geldanlage für Anleger, die ihr Kapital sicher und zugleich ertragreich anlegen möchten. Sie eignen sich besonders für Anleger, die keine hohen Risiken eingehen möchten und eine stabile Rendite bevorzugen. Eine CD kann entweder in bar oder auf ein Bankkonto ausgestellt werden. Sie kann in verschiedenen Währungen ausgegeben werden, abhängig von den Angeboten der Banken. Darüber hinaus bieten CDs in der Regel eine höhere Rendite als herkömmliche Sparkonten, da sie für einen festen Zeitraum angelegt werden und der Anleger dadurch längerfristig auf sein Geld verzichtet. Es gibt verschiedene Arten von CDs, einschließlich einfacher CDs, auf die nur der nominale Zinssatz gezahlt wird, und zusammengesetzter CDs, bei denen der Zinsbetrag regelmäßig auf das Anlagekonto gutgeschrieben wird. Darüber hinaus gibt es auch spezielle CDs mit variablen Zinssätzen, bei denen der Zinssatz an bestimmte Indizes gekoppelt ist, wie zum Beispiel den Leitzins der Zentralbank. CDs bieten Anlegern eine Vielzahl von Vorteilen, einschließlich der Stabilität, der relativen Sicherheit und der Wahlmöglichkeit einer festen Rendite. Sie sind eine wichtige Komponente eines ausgewogenen Anlageportfolios und sollten von Anlegern in Betracht gezogen werden, die sowohl Kapitalerhalt als auch eine vernünftige Rendite suchen.

Ausführliche Definition

CD steht für "Certificate of Deposit" und ist eine Art von Schuldverschreibung, die von Banken ausgegeben wird. Es handelt sich um ein festverzinsliches Instrument, das es Anlegern ermöglicht, ihr Geld für einen festen Zeitraum bei einer Bank anzulegen. In der Regel haben CDs eine Laufzeit von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren. Eine CD ist eine sichere Anlageoption, da sie durch die Einlagensicherung der Bank abgesichert ist. Sie bietet Anlegern eine feste Rendite während der Laufzeit und wird am Ende der Laufzeit zusammen mit den Zinsen ausgezahlt. Die Rendite einer CD hängt von der Laufzeit und dem Zinssatz ab. In der Regel bieten langfristige CDs höhere Zinssätze als kurzfristige CDs. CDs sind eine beliebte Form der Geldanlage für Anleger, die ihr Kapital sicher und zugleich ertragreich anlegen möchten. Sie eignen sich besonders für Anleger, die keine hohen Risiken eingehen möchten und eine stabile Rendite bevorzugen. Eine CD kann entweder in bar oder auf ein Bankkonto ausgestellt werden. Sie kann in verschiedenen Währungen ausgegeben werden, abhängig von den Angeboten der Banken. Darüber hinaus bieten CDs in der Regel eine höhere Rendite als herkömmliche Sparkonten, da sie für einen festen Zeitraum angelegt werden und der Anleger dadurch längerfristig auf sein Geld verzichtet. Es gibt verschiedene Arten von CDs, einschließlich einfacher CDs, auf die nur der nominale Zinssatz gezahlt wird, und zusammengesetzter CDs, bei denen der Zinsbetrag regelmäßig auf das Anlagekonto gutgeschrieben wird. Darüber hinaus gibt es auch spezielle CDs mit variablen Zinssätzen, bei denen der Zinssatz an bestimmte Indizes gekoppelt ist, wie zum Beispiel den Leitzins der Zentralbank. CDs bieten Anlegern eine Vielzahl von Vorteilen, einschließlich der Stabilität, der relativen Sicherheit und der Wahlmöglichkeit einer festen Rendite. Sie sind eine wichtige Komponente eines ausgewogenen Anlageportfolios und sollten von Anlegern in Betracht gezogen werden, die sowohl Kapitalerhalt als auch eine vernünftige Rendite suchen.

Häufig gestellte Fragen zu CD

Was bedeutet CD?

CD steht für "Certificate of Deposit" und ist eine Art von Schuldverschreibung, die von Banken ausgegeben wird. Es handelt sich um ein festverzinsliches Instrument, das es Anlegern ermöglicht, ihr Geld für einen festen Zeitraum bei einer Bank anzulegen.

Wie wird CD beim Investieren verwendet?

„CD“ hilft dabei, Informationen einzuordnen und Entscheidungen an der Börse besser zu verstehen. Wichtig ist immer der Kontext (Branche, Marktphase, Vergleichswerte).

Woran erkenne ich CD in der Praxis?

Achte darauf, wo der Begriff in Unternehmensberichten, Kennzahlen oder Nachrichten auftaucht. In der Regel wird „CD“ genutzt, um Entwicklungen zu beschreiben oder Größen vergleichbar zu machen.

Welche typischen Fehler gibt es bei CD?

Häufige Fehler sind: falscher Vergleich (Äpfel mit Birnen), isolierte Betrachtung ohne Kontext und das Überinterpretieren einzelner Werte. Nutze „CD“ zusammen mit weiteren Kennzahlen/Infos.

Welche Begriffe sind eng verwandt mit CD?

Ähnliche Begriffe findest du weiter unten unter „Leserfavoriten“ bzw. verwandten Einträgen. Diese helfen, „CD“ besser abzugrenzen und im Gesamtbild zu verstehen.

Preferințele cititorilor în dicționarul bursier Eulerpool

Biohacking

Biohacking ist ein Begriff, der die Kombination von Biologie und Hacking beschreibt. Es bezieht sich auf die Nutzung von technologischen und biologischen Methoden, um den menschlichen Körper zu verbessern und...

Debitorenprobe

Debitorenprobe ist ein Fachbegriff im Finanzwesen, der sich auf die Prüfung von Forderungen gegenüber Kunden oder Kreditnehmern bezieht. Häufig wird dieser Ausdruck in der Kreditwirtschaft, insbesondere im Rahmen des Risikomanagements...

Hamiltonfunktion

Die Hamiltonfunktion ist ein grundlegender Begriff der physikalischen Mechanik, der auch in der Finanzwelt Anwendung findet. Benannt nach dem amerikanischen Physiker und Mathematiker William Rowan Hamilton, ist die Hamiltonfunktion ein...

Umweltleistung

Umweltleistung ist ein Begriff, der in der Finanzwelt zunehmend an Bedeutung gewinnt, insbesondere im Zusammenhang mit nachhaltigen Investitionen und Umweltaspekten im Kapitalmarkt. Es bezieht sich auf die Umweltleistung eines Unternehmens...

Ehrbarer Kaufmann

Ehrbarer Kaufmann (a.k.a. honorable merchant) ist ein Konzept, das auf eine ethische und moralisch verantwortungsbewusste Unternehmensführung abzielt. Dieser Begriff stammt aus dem deutschen Handelsrecht und bezeichnet einen Unternehmer, der seine...

Warenausgangsbuch

Warenausgangsbuch: Definition, Bedeutung und Anwendung im Finanzwesen Das Warenausgangsbuch ist ein unverzichtbares Instrument im Rechnungs- und Bestandsmanagement, das Unternehmen dabei unterstützt, den Warenfluss im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit genau zu verfolgen und...

Kostenkennzahlen

Kostenkennzahlen sind ein wesentlicher Bestandteil der Finanzanalyse und spielen eine zentrale Rolle bei der Bewertung von Unternehmen und deren finanzieller Leistungsfähigkeit. Diese Kennzahlen liefern wichtige Informationen über die Kostenstruktur eines...

Altlastenverdachtsflächen

Altlastenverdachtsflächen beziehen sich auf Areale, bei denen der Verdacht besteht, dass sie mit Altlasten, das heißt mit schädlichen Substanzen, belastet sind. Diese Verdachtsflächen sind in der Regel Gelände oder Flächen,...

Fernerkundung

Fernerkundung ist ein Fachbegriff aus dem Bereich der Geoinformatik und beschreibt den Prozess der Erhebung und Analyse von Informationen über die Erdoberfläche aus der Ferne. Diese Methode nutzt verschiedene Technologien...

Kriegswaffenkontrollgesetz (KWKG)

Kriegswaffenkontrollgesetz (KWKG) ist ein deutsches Gesetz, das die Kontrolle und den Verkauf von Kriegswaffen und Rüstungsgütern regelt. Es wurde entwickelt, um den Handel mit Waffen zu überwachen, um internationale Sicherheit...