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Musk twittert lieber, bevor es berichtet wird

Elon Musks Wortwahl auf dem Prüfstand

Von Eulerpool News

Eines steht schon mal fest: Elon Musk, bekannter Tesla-Chef, hat seine Wortwahl in Tweets aus dem Jahr 2018 auf dem Prüfstand.

Grund dafür ist eine Sammelklage von Anlegern, die Musk vorwerfen, seine Tweets hätten Kursschwankungen ausgelöst, durch die sie Geld verloren hätten.

Er hatte damals behauptet, die Finanzierung sei gesichert, um Tesla zum Preis von 420 Dollar pro Aktie von der Börse zu nehmen.

Vor Gericht in San Francisco verteidigte er sich, indem er argumentierte, allein seine Beteiligung an der Raumfahrtfirma SpaceX sei ausreichend gewesen. Diese Behauptung wurde aber von einem saudischen Investitionsfonds widerlegt, der erst aus Musks Tweets den vorgeschlagenen Preis erfahren hatte.

Richter Edward Chen stellte im Verfahren bereits im vergangenen Jahr fest, dass Musks Angaben in den Tweets nicht der Wahrheit entsprechen. Jetzt liegt es an den Geschworenen, zu entscheiden, ob diese Äußerungen relevant für Anleger waren, ob sie sich darauf verlassen hätten und ob Musk bewusst war, dass er falsche Angaben machte.

Musks Wortwahl steht auf dem Prüfstand und die Bewertung der Sachlage ist das i-Tüpfelchen.

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