Neue Untersuchungen der USA zu Importen: Philips sieht kurzfristig keine Auswirkungen
Takeaways NEW
- Philips rechnet nicht mit kurzfristigen Auswirkungen der US-Untersuchungen zu Medizintechnologieimporten.
- Neue Untersuchungen könnten erhöhte Importzölle auf medizinische und industrielle Güter nach sich ziehen.
Der niederländische Gesundheitskonzern Philips befindet sich derzeit in aktivem Austausch mit politischen Entscheidungsträgern in Washington, da Untersuchungen der US-Importe von Medizintechnologieprodukten im Gange sind. Das Unternehmen rechnet jedoch kurzfristig nicht mit Auswirkungen dieser Untersuchungen.
Das US-Handelsministerium kündigte kürzlich an, neue Untersuchungen zur nationalen Sicherheit in Hinblick auf den Import von persönlicher Schutzausrüstung, medizinischen Produkten, Robotik und industriellen Maschinen gestartet zu haben. Diese Untersuchungen, die bereits am 2. September eingeleitet wurden, jedoch bisher nicht öffentlich gemacht wurden, könnten als Basis für erhöhte Importzölle auf eine breite Palette von medizinischen und industriellen Gütern dienen.
Zu den betroffenen Produkten könnten unter anderem importierte Gesichtsmasken, Spritzen und Infusionspumpen zählen, ebenso wie Robotik und industrielle Maschinen wie programmierbare, computergesteuerte mechanische Systeme und industrielle Stanz- und Pressmaschinen. In einer an Reuters gesendeten E-Mail erklärte Philips: "Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Details begrenzt, und es wird über eine Reihe von potenziellen Ergebnissen diskutiert."

