Stanley Black & Decker Aktie

Stanley Black & Decker Gewinn

Der Gewinn von Stanley Black & Decker (SWK) beträgt zum 6. März 2026 867,60 Mio. USD. Im Vorjahr betrug Der Gewinn 401,90 Mio. USD — eine Veränderung um 115,88% (höher).

Gewinn

867,60 Mio.USD

YoY

115,88%

Letzte Aktualisierung: 6. März 2026

Im Jahr 2026 betrug der Gewinn von Stanley Black & Decker 867,60 Mio. USD, eine Steigerung um 115,88% im Vergleich zum 401,90 Mio. USD Gewinn des Vorjahres.

Die Stanley Black & Decker Gewinn Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

GEWINN (Mrd. USD)
Date
GEWINN (Mrd. USD)
1. Jan. 2006
29,00 base
1. Jan. 2007
33,00 base
1. Jan. 2008
31,00 base
1. Jan. 2009
23,00 base
1. Jan. 2010
20,00 base
1. Jan. 2011
67,00 base
1. Jan. 2012
88,00 base
1. Jan. 2013
49,00 base
1. Jan. 2014
76,00 base
1. Jan. 2015
88,00 base
1. Jan. 2016
97,00 base
1. Jan. 2017
123,00 base
1. Jan. 2018
61,00 base
1. Jan. 2019
96,00 base
1. Jan. 2020
121,00 base
JAHRGEWINN (Mrd. USD)
2029 est 1,15
2028 est 1,29
2027 est 1,01
2026 est 0,87
2025 0,40
2024 0,29
2023 -0,31
2022 1,06
2021 1,68
2020 1,21
2019 0,96
2018 0,61
2017 1,23
2016 0,97
2015 0,88
2014 0,76
2013 0,49
2012 0,88
2011 0,67
2010 0,20
2009 0,23
2008 0,31
2007 0,33
2006 0,29

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Stanley Black & Decker Revenue

Stanley Black & Decker Umsatz, EBIT, Gewinn

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Umsatz
EBIT
Gewinn
Details
Date
Umsatz
EBIT
Gewinn
1. Jan. 2006
3,90 Mrd. USD
427,00 Mio. USD
290,00 Mio. USD
1. Jan. 2007
4,36 Mrd. USD
530,00 Mio. USD
331,00 Mio. USD
1. Jan. 2008
4,43 Mrd. USD
452,00 Mio. USD
306,00 Mio. USD
1. Jan. 2009
3,68 Mrd. USD
338,00 Mio. USD
226,00 Mio. USD
1. Jan. 2010
7,50 Mrd. USD
502,00 Mio. USD
198,00 Mio. USD
1. Jan. 2011
9,38 Mrd. USD
839,00 Mio. USD
673,00 Mio. USD
1. Jan. 2012
10,02 Mrd. USD
887,00 Mio. USD
883,00 Mio. USD
1. Jan. 2013
10,89 Mrd. USD
929,00 Mio. USD
490,00 Mio. USD
1. Jan. 2014
11,34 Mrd. USD
1,27 Mrd. USD
761,00 Mio. USD
1. Jan. 2015
11,17 Mrd. USD
1,36 Mrd. USD
884,00 Mio. USD
1. Jan. 2016
11,59 Mrd. USD
1,47 Mrd. USD
968,00 Mio. USD
1. Jan. 2017
12,97 Mrd. USD
1,61 Mrd. USD
1,23 Mrd. USD
1. Jan. 2018
13,98 Mrd. USD
1,71 Mrd. USD
605,00 Mio. USD
1. Jan. 2019
14,44 Mrd. USD
1,73 Mrd. USD
956,00 Mio. USD
1. Jan. 2020
14,54 Mrd. USD
1,87 Mrd. USD
1,21 Mrd. USD

Stanley Black & Decker Margins

Stanley Black & Decker Aktie Margen

Die Stanley Black & Decker Margenanalyse zeigt die Bruttomarge, EBIT-Marge, sowie die Gewinn-Marge von Stanley Black & Decker. Die EBIT-Marge (EBIT/Umsatz) gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn verbleibt. Die Gewinn-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes von Stanley Black & Decker verbleibt.
  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
Details
Date
Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
1. Jan. 2006
36,26 %
10,96 %
7,44 %
1. Jan. 2007
37,90 %
12,15 %
7,59 %
1. Jan. 2008
37,75 %
10,21 %
6,91 %
1. Jan. 2009
40,51 %
9,18 %
6,14 %
1. Jan. 2010
35,88 %
6,70 %
2,64 %
1. Jan. 2011
36,80 %
8,95 %
7,18 %
1. Jan. 2012
36,49 %
8,85 %
8,81 %
1. Jan. 2013
35,85 %
8,53 %
4,50 %
1. Jan. 2014
36,18 %
11,17 %
6,71 %
1. Jan. 2015
36,45 %
12,21 %
7,91 %
1. Jan. 2016
36,81 %
12,69 %
8,35 %
1. Jan. 2017
37,21 %
12,39 %
9,46 %
1. Jan. 2018
35,17 %
12,21 %
4,33 %
1. Jan. 2019
33,55 %
11,97 %
6,62 %
1. Jan. 2020
34,67 %
12,87 %
8,32 %

Stanley Black & Decker Aktienanalyse

Was macht Stanley Black & Decker? Stanley Black & Decker Inc ist ein amerikanisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Werkzeugen und sonstigen Produkten für den Heimwerker- und professionellen Bereich spezialisiert hat. Das Unternehmen entstand 2010 durch die Fusion von Stanley Works und Black & Decker. Die Geschichte von Stanley und Black & Decker reicht zurück bis in das 19. Jahrhundert, als Frederick Stanley 1843 in New Britain, Connecticut, eine kleine Werkstatt zur Herstellung von Türbeschlägen und Scharnieren eröffnete. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Unternehmen zu einem der führenden Hersteller von Werkzeugen und Verschlusssystemen. Im Jahr 1910 erfand S. Duncan Black und Alonzo G. Decker die weltweit erste portable elektrische Bohrmaschine und gründeten die Black & Decker Manufacturing Company. Diese wurde schnell bekannt für ihre zuverlässigen und langlebigen Elektrowerkzeuge, die den Arbeitsalltag von Handwerkern und Heimwerkern deutlich erleichterten. Stanley Black & Decker ist in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Die Construction & DIY Sparte, die Industrial Sparte und die Security Sparte. In der Construction & DIY Sparte bietet das Unternehmen ein umfangreiches Portfolio an Hand- und Elektrowerkzeugen für Heimwerker, Bauunternehmen und Renovierungsfirmen an. Hierzu gehören u.a. Bohrmaschinen, Sägen, Schleifgeräte, Akkuschrauber und vieles mehr. Auch Gartengeräte wie Rasenmäher, Heckenscheren und Motorsägen zählen zum Produktsortiment. In der Industrial Sparte bietet Stanley Black & Decker hochwertige Werkzeuge und Lösungen für den professionellen Bereich an. Hierzu gehören unter anderem Werkzeugkoffer, Schraubenschlüssel, Zangen, Steckschlüssel und vieles mehr, die speziell für den Einsatz in der Industrie oder im Handwerk entwickelt wurden. In der Security Sparte stellt das Unternehmen Sicherheitssysteme und -lösungen her. Hierzu gehören u.a. Türschlösser, Alarmanlagen, Videoüberwachung sowie Access- und Kontrollsysteme. Das Ziel ist es, Kunden ein hohes Maß an Sicherheit und Schutz zu bieten. Stanley Black & Decker legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 seine Umweltauswirkungen drastisch zu reduzieren. Dazu gehören Maßnahmen wie die Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs, die Senkung der Treibhausgasemissionen und die Verbesserung der Energieeffizienz in allen seinen Niederlassungen und Produktionseinrichtungen. Insgesamt ist Stanley Black & Decker ein vielseitiges Unternehmen mit einer langen Geschichte und einem breiten Produktsortiment, das Handwerkern und Heimwerkern auf der ganzen Welt mit hochwertigen Tools und Lösungen zur Seite steht. Das Unternehmen engagiert sich nicht nur für seinen geschäftlichen Erfolg, sondern auch für Nachhaltigkeit und soziales Engagement in den Gemeinden, in denen es tätig ist. Stanley Black & Decker ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.

Gewinn im Detail

Verständnis der Gewinns von Stanley Black & Decker

Die Gewinn von Stanley Black & Decker repräsentieren den Nettogewinn, der nach Abzug aller Betriebsausgaben, Kosten und Steuern vom Umsatz übrig bleibt. Diese Zahl ist ein klarer Indikator für die finanzielle Gesundheit, die betriebliche Effizienz und die Rentabilität von Stanley Black & Decker. Höhere Gewinnmargen bedeuten eine bessere Kostenverwaltung und Einkommenserzielung.

Jahr-zu-Jahr-Vergleich

Die Bewertung des Gewinns von Stanley Black & Decker auf jährlicher Basis kann erhebliche Einblicke in sein finanzielles Wachstum, die Stabilität und Trends bieten. Ein konstanter Gewinnanstieg deutet auf eine verbesserte betriebliche Effizienz, Kostenverwaltung oder erhöhten Umsatz hin, während ein Rückgang auf steigende Kosten, sinkende Verkäufe oder betriebliche Herausforderungen hinweisen kann.

Auswirkungen auf Investitionen

Die Gewinnzahlen von Stanley Black & Decker sind entscheidend für Investoren, die die finanzielle Lage und die zukünftigen Wachstumsaussichten des Unternehmens verstehen möchten. Steigende Gewinne führen oft zu höheren Aktienbewertungen, steigern das Anlegervertrauen und ziehen mehr Investitionen an.

Interpretation von Gewinnschwankungen

Wenn der Gewinn von Stanley Black & Decker steigt, deutet dies oft auf eine verbesserte betriebliche Effizienz oder erhöhte Verkäufe hin. Im Gegensatz dazu kann ein Gewinnrückgang auf betriebliche Ineffizienzen, gestiegene Kosten oder Wettbewerbsdruck hinweisen, was strategische Eingriffe zur Steigerung der Rentabilität erfordert.

Häufige Fragen zur Stanley Black & Decker Aktie

Der Gewinn von Stanley Black & Decker betrug 401,90 Mio. USD 867,60 Mio.

Der Gewinn bei der Bewertung einer Aktie

Geschichte, Verwendung, Berechnung und Anwendung von Gewinnen beim Wertpapierhandel

Die Geschichte des Gewinns reicht zurück bis zu den Anfängen der modernen Unternehmensorganisation. Seit Beginn der Industrialisierung wurden Unternehmen gegründet, um Gewinne zu erzielen, und die Gewinne wurden als ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung betrachtet. In den letzten Jahren hat sich die Bedeutung der Gewinne für Investoren weiter erhöht, da viele Investoren versuchen, Aktien zu finden, die einen soliden Gewinn erwirtschaften.

Verwendung von Gewinnen

Beim Wertpapierhandel werden Gewinne verwendet, um den Wert einer Aktie zu bestimmen. Ein Unternehmen, das einen Gewinn erwirtschaftet, wird als finanziell gesund angesehen und seine Aktien werden höher bewertet, während ein Unternehmen, das keine Gewinne erzielt, als weniger verlässlich angesehen wird und daher eine niedrigere Bewertung erhält. Investoren können die Gewinne jedes Unternehmens einsehen, indem sie die entsprechenden Unterlagen wie die Gewinn- und Verlustrechnung, den Jahresabschluss und die Einkommensteuerprüfungen überprüfen.

Berechnung von Gewinnen

Es gibt mehrere verschiedene Möglichkeiten, Gewinne zu berechnen. Der einfachste Weg, um Gewinne zu berechnen, ist die Berechnung des Nettogewinns. Der Nettoertrag wird berechnet, indem die Kosten des Unternehmens vom Umsatz abgezogen werden. Ein weiterer Weg, um Gewinne zu berechnen, ist die Berechnung des operativen Gewinns. Der operative Ertrag wird berechnet, indem man den Umsatz des Unternehmens mit den Kosten der Materialien und der Löhne und Gehälter des Unternehmens abzüglicht.

Verwendung von Gewinnen

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Investoren Gewinne bei der Bewertung von Aktien verwenden können. Ein Beispiel ist die Berechnung des Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV). Der KGV ist die Relation zwischen dem Preis einer Aktie und dem Ertrag des Unternehmens. Bei der Berechnung des KGV wird der Aktienpreis durch den Ertrag des Unternehmens dividiert. Ein niedriger KGV-Wert bedeutet, dass die Aktie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat, und ein hoher KGV-Wert bedeutet, dass die Aktie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Vorteile und Nachteile der Verwendung von Gewinnen

Es gibt viele Vorteile, Gewinne beim Wertpapierhandel zu verwenden. Erstens können Investoren die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens überprüfen, indem sie die Gewinne analysieren. Zweitens können Investoren eine bessere Entscheidung über die Bewertung einer Aktie treffen, indem sie den KGV berechnen. Drittens können Investoren ihr Risiko reduzieren, indem sie Aktien mit einem niedrigen KGV wählen.

Es gibt jedoch auch einige Nachteile beim Einsatz von Gewinnen. Erstens können Gewinne verzerrt sein, wenn ein Unternehmen seine Gewinne durch Kostensenkungsmaßnahmen steigert. Zweitens können Gewinne ein ungenaues Bild der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens vermitteln, wenn sie nicht korrekt berechnet werden. Drittens können Gewinne nicht immer ein zuverlässiger Indikator für die Zukunft des Unternehmens sein, da sie sich leicht ändern können.

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Insgesamt kann gesagt werden, dass Gewinne beim Wertpapierhandel ein wichtiger Indikator für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens sind. Investoren können die Gewinne analysieren, um sich ein besseres Bild von der finanziellen Gesundheit des Unternehmens zu machen und dann eine informierte Entscheidung über die Bewertung einer Aktie treffen. Allerdings gibt es einige Nachteile bei der Verwendung von Gewinnen, da sie manchmal verzerrt oder ungenau sein können. Es ist daher wichtig, dass Investoren vorsichtig sind und die Gewinne sorgfältig analysieren, bevor sie eine Entscheidung über den Kauf oder Verkauf von Aktien treffen.

Gewinn- und Verlustrechnung — Stanley Black & Decker

Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.

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