Stanley Black & Decker Aktie

Stanley Black & Decker Aktien

Die Anzahl an Aktien von Stanley Black & Decker (SWK) beträgt zum 6. März 2026 151,88 Mio.. Im Vorjahr betrug Die Anzahl an Aktien 151,88 Mio. — eine Veränderung um 0% (niedriger).

Aktien

151,88 Mio.

YoY

0%

Letzte Aktualisierung: 6. März 2026

Im Jahr 2026 hatte Stanley Black & Decker 151,88 Mio. ausstehende Aktien, eine Veränderung um 0% im Vergleich zu den 151,88 Mio. Aktien im vorherigen Jahr.

Die Stanley Black & Decker Aktien Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

ANZAHL AKTIEN (Mio. USD)
Date
ANZAHL AKTIEN (Mio. USD)
1. Jan. 2006
8.400,00 base
1. Jan. 2007
8.400,00 base
1. Jan. 2008
8.000,00 base
1. Jan. 2009
8.000,00 base
1. Jan. 2010
15.000,00 base
1. Jan. 2011
17.000,00 base
1. Jan. 2012
16.700,00 base
1. Jan. 2013
15.900,00 base
1. Jan. 2014
16.000,00 base
1. Jan. 2015
15.300,00 base
1. Jan. 2016
14.800,00 base
1. Jan. 2017
15.200,00 base
1. Jan. 2018
15.200,00 base
1. Jan. 2019
15.100,00 base
1. Jan. 2020
15.600,00 base
JAHRANZAHL AKTIEN (Mio. USD)
2029 est 151,88
2028 est 151,88
2027 est 151,88
2026 est 151,88
2025 151,88
2024 151,30
2023 149,75
2022 156,55
2021 165,02
2020 156,00
2019 151,00
2018 152,00
2017 152,00
2016 148,00
2015 153,00
2014 160,00
2013 159,00
2012 167,00
2011 170,00
2010 150,00
2009 80,00
2008 80,00
2007 84,00
2006 84,00

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Stanley Black & Decker Shares Outstanding

Stanley Black & Decker Anzahl Aktien

Die Anzahl an Aktien betrug bei Stanley Black & Decker im Jahr 2025 — Dies sagt aus, auf wie viele Aktien 151,878 Mio. aufgeteilt ist. Da die Aktionäre die Eigentümer eines Unternehmens sind, verbrieft jede Aktie einen kleinen Teil am Eigentum des Unternehmens.
  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Anzahl Aktien
Details
Date
Anzahl Aktien
1. Jan. 2006
84,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2007
84,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2008
80,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2009
80,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2010
150,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2011
170,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2012
167,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2013
159,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2014
160,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2015
153,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2016
148,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2017
152,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2018
152,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2019
151,00 Mio. base_Shares
1. Jan. 2020
156,00 Mio. base_Shares

Stanley Black & Decker Aktienanalyse

Was macht Stanley Black & Decker? Stanley Black & Decker Inc ist ein amerikanisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Werkzeugen und sonstigen Produkten für den Heimwerker- und professionellen Bereich spezialisiert hat. Das Unternehmen entstand 2010 durch die Fusion von Stanley Works und Black & Decker. Die Geschichte von Stanley und Black & Decker reicht zurück bis in das 19. Jahrhundert, als Frederick Stanley 1843 in New Britain, Connecticut, eine kleine Werkstatt zur Herstellung von Türbeschlägen und Scharnieren eröffnete. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Unternehmen zu einem der führenden Hersteller von Werkzeugen und Verschlusssystemen. Im Jahr 1910 erfand S. Duncan Black und Alonzo G. Decker die weltweit erste portable elektrische Bohrmaschine und gründeten die Black & Decker Manufacturing Company. Diese wurde schnell bekannt für ihre zuverlässigen und langlebigen Elektrowerkzeuge, die den Arbeitsalltag von Handwerkern und Heimwerkern deutlich erleichterten. Stanley Black & Decker ist in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Die Construction & DIY Sparte, die Industrial Sparte und die Security Sparte. In der Construction & DIY Sparte bietet das Unternehmen ein umfangreiches Portfolio an Hand- und Elektrowerkzeugen für Heimwerker, Bauunternehmen und Renovierungsfirmen an. Hierzu gehören u.a. Bohrmaschinen, Sägen, Schleifgeräte, Akkuschrauber und vieles mehr. Auch Gartengeräte wie Rasenmäher, Heckenscheren und Motorsägen zählen zum Produktsortiment. In der Industrial Sparte bietet Stanley Black & Decker hochwertige Werkzeuge und Lösungen für den professionellen Bereich an. Hierzu gehören unter anderem Werkzeugkoffer, Schraubenschlüssel, Zangen, Steckschlüssel und vieles mehr, die speziell für den Einsatz in der Industrie oder im Handwerk entwickelt wurden. In der Security Sparte stellt das Unternehmen Sicherheitssysteme und -lösungen her. Hierzu gehören u.a. Türschlösser, Alarmanlagen, Videoüberwachung sowie Access- und Kontrollsysteme. Das Ziel ist es, Kunden ein hohes Maß an Sicherheit und Schutz zu bieten. Stanley Black & Decker legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 seine Umweltauswirkungen drastisch zu reduzieren. Dazu gehören Maßnahmen wie die Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs, die Senkung der Treibhausgasemissionen und die Verbesserung der Energieeffizienz in allen seinen Niederlassungen und Produktionseinrichtungen. Insgesamt ist Stanley Black & Decker ein vielseitiges Unternehmen mit einer langen Geschichte und einem breiten Produktsortiment, das Handwerkern und Heimwerkern auf der ganzen Welt mit hochwertigen Tools und Lösungen zur Seite steht. Das Unternehmen engagiert sich nicht nur für seinen geschäftlichen Erfolg, sondern auch für Nachhaltigkeit und soziales Engagement in den Gemeinden, in denen es tätig ist. Stanley Black & Decker ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.

Aktien im Detail

Bewertung der ausstehenden Aktien von Stanley Black & Decker

Die ausstehenden Aktien von Stanley Black & Decker beziehen sich auf die Gesamtanzahl der Aktien, die derzeit von allen Aktionären gehalten werden, einschließlich institutioneller Anleger und eingeschränkter Aktien, die von den leitenden Angestellten und Insidern des Unternehmens gehalten werden. Die Anzahl der ausstehenden Aktien ist entscheidend für die Bestimmung der Marktkapitalisierung des Unternehmens und wird von den Anlegern verwendet, um die Größe, finanzielle Gesundheit und Investitionspotenzial des Unternehmens zu bewerten.

Jahr-zu-Jahr-Vergleich

Die Verfolgung der Veränderungen der ausstehenden Aktien von Stanley Black & Decker im Laufe der Jahre kann den Anlegern Einblicke in die finanziellen Strategien und die Marktbewertung des Unternehmens geben. Eine Zunahme der ausstehenden Aktien kann sich aus Maßnahmen wie der Ausgabe neuer Aktien ergeben, während eine Abnahme auf Rückkäufe zurückzuführen sein kann.

Auswirkungen auf Investitionen

Für Anleger ist das Verständnis der ausstehenden Aktien von Stanley Black & Decker entscheidend für die Bewertung des Gewinns pro Aktie (EPS) und der Marktbewertung. Eine Änderung der Anzahl der ausstehenden Aktien kann das EPS beeinflussen, das ein bedeutender Treiber der Aktienkurse und Anlageentscheidungen ist.

Interpretation von Veränderungen der ausstehenden Aktien

Abweichungen in den ausstehenden Aktien von Stanley Black & Decker können auf Veränderungen in der Finanzstrategie des Unternehmens hinweisen. Eine Zunahme kann das EPS und den Aktienwert verwässern und auf potenzielle Mittelbeschaffung oder Akquisitionen hinweisen. Umgekehrt kann eine Abnahme, die oft auf Aktienrückkäufe zurückzuführen ist, den Aktienwert steigern und auf das Vertrauen des Unternehmens in seine finanzielle Leistung hindeuten.

Häufige Fragen zur Stanley Black & Decker Aktie

Die Anzahl an Aktien von Stanley Black & Decker betrug 151,88 Mio. 151,88 Mio.

Sonstige — Stanley Black & Decker

Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.

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