Der AAQS von Stanley Black & Decker (SWK) beträgt zum 8. März 2026 2. Im Vorjahr betrug Der AAQS 2,00 — eine Veränderung um 0% (niedriger).
Stanley Black & Decker AAQS
AAQS
2
YoY
0%
Letzte Aktualisierung: 8. März 2026
Stanley Black & Decker hat einen aktuellen AAQS von 2.
Ein hoher AAQS kann als ein positives Indiz angesehen werden, dass sich das Unternehmen erfolgreich entwickelt.
Die Investoren können davon ausgehen, dass das Unternehmen auf einem guten Weg ist, Gewinne zu erzielen.
Auf der anderen Seite ist es wichtig, den AAQS der Aktie Stanley Black & Decker im Vergleich zu den den erzielten Gewinnen und anderen Unternehmen der gleichen Branche zu betrachten. Ein hoher AAQS ist keine absolute Garantie für eine positive Zukunft. Nur so kann man ein vollständiges Bild von der Performance des Unternehmens bekommen.
Um die Entwicklung des Unternehmens besser einschätzen zu können, ist es wichtig, den AAQS im Vergleich zu anderen Unternehmen der gleichen Branche zu betrachten. Generell sollten Investoren den AAQS eines Unternehmens immer im Zusammenhang mit anderen Kennzahlen wie Gewinn, EBIT, Cash Flow und anderen betrachten, um eine fundierte Investitionsentscheidung zu treffen.
Ein hoher AAQS kann als ein positives Indiz angesehen werden, dass sich das Unternehmen erfolgreich entwickelt.
Die Investoren können davon ausgehen, dass das Unternehmen auf einem guten Weg ist, Gewinne zu erzielen.
Auf der anderen Seite ist es wichtig, den AAQS der Aktie Stanley Black & Decker im Vergleich zu den den erzielten Gewinnen und anderen Unternehmen der gleichen Branche zu betrachten. Ein hoher AAQS ist keine absolute Garantie für eine positive Zukunft. Nur so kann man ein vollständiges Bild von der Performance des Unternehmens bekommen.
Um die Entwicklung des Unternehmens besser einschätzen zu können, ist es wichtig, den AAQS im Vergleich zu anderen Unternehmen der gleichen Branche zu betrachten. Generell sollten Investoren den AAQS eines Unternehmens immer im Zusammenhang mit anderen Kennzahlen wie Gewinn, EBIT, Cash Flow und anderen betrachten, um eine fundierte Investitionsentscheidung zu treffen.
Stanley Black & Decker Aktienanalyse
Was macht Stanley Black & Decker? Stanley Black & Decker Inc ist ein amerikanisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Werkzeugen und sonstigen Produkten für den Heimwerker- und professionellen Bereich spezialisiert hat. Das Unternehmen entstand 2010 durch die Fusion von Stanley Works und Black & Decker.
Die Geschichte von Stanley und Black & Decker reicht zurück bis in das 19. Jahrhundert, als Frederick Stanley 1843 in New Britain, Connecticut, eine kleine Werkstatt zur Herstellung von Türbeschlägen und Scharnieren eröffnete. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Unternehmen zu einem der führenden Hersteller von Werkzeugen und Verschlusssystemen. Im Jahr 1910 erfand S. Duncan Black und Alonzo G. Decker die weltweit erste portable elektrische Bohrmaschine und gründeten die Black & Decker Manufacturing Company. Diese wurde schnell bekannt für ihre zuverlässigen und langlebigen Elektrowerkzeuge, die den Arbeitsalltag von Handwerkern und Heimwerkern deutlich erleichterten.
Stanley Black & Decker ist in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Die Construction & DIY Sparte, die Industrial Sparte und die Security Sparte. In der Construction & DIY Sparte bietet das Unternehmen ein umfangreiches Portfolio an Hand- und Elektrowerkzeugen für Heimwerker, Bauunternehmen und Renovierungsfirmen an. Hierzu gehören u.a. Bohrmaschinen, Sägen, Schleifgeräte, Akkuschrauber und vieles mehr. Auch Gartengeräte wie Rasenmäher, Heckenscheren und Motorsägen zählen zum Produktsortiment.
In der Industrial Sparte bietet Stanley Black & Decker hochwertige Werkzeuge und Lösungen für den professionellen Bereich an. Hierzu gehören unter anderem Werkzeugkoffer, Schraubenschlüssel, Zangen, Steckschlüssel und vieles mehr, die speziell für den Einsatz in der Industrie oder im Handwerk entwickelt wurden.
In der Security Sparte stellt das Unternehmen Sicherheitssysteme und -lösungen her. Hierzu gehören u.a. Türschlösser, Alarmanlagen, Videoüberwachung sowie Access- und Kontrollsysteme. Das Ziel ist es, Kunden ein hohes Maß an Sicherheit und Schutz zu bieten.
Stanley Black & Decker legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 seine Umweltauswirkungen drastisch zu reduzieren. Dazu gehören Maßnahmen wie die Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs, die Senkung der Treibhausgasemissionen und die Verbesserung der Energieeffizienz in allen seinen Niederlassungen und Produktionseinrichtungen.
Insgesamt ist Stanley Black & Decker ein vielseitiges Unternehmen mit einer langen Geschichte und einem breiten Produktsortiment, das Handwerkern und Heimwerkern auf der ganzen Welt mit hochwertigen Tools und Lösungen zur Seite steht. Das Unternehmen engagiert sich nicht nur für seinen geschäftlichen Erfolg, sondern auch für Nachhaltigkeit und soziales Engagement in den Gemeinden, in denen es tätig ist. Stanley Black & Decker ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.
Häufige Fragen zur Stanley Black & Decker Aktie
Der AAQS von Stanley Black & Decker betrug 2,00 2
Qualität — Stanley Black & Decker
Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.
Alle Kennzahlen — Stanley Black & Decker
Bewertung
Gewinn- und Verlustrechnung
Margen
Bilanz
- Gesamtvermögen
- Umlaufvermögen
- Liquide Mittel
- Forderungen
- Vorräte
- Sachanlagen
- Goodwill
- Immaterielle Vermögenswerte
- Eigenkapital
- Verbindlichkeiten
- Verschuldung
- Kurzfristige Verbindlichkeiten
- Langfristige Schulden
- Kurzfristige Schulden
- Gewinnrücklagen
- Buchwert pro Aktie
- Materieller Buchwert pro Aktie
- Working Capital
- Investitionen
- Verbindl. aus Lieferungen
- Anlagevermögen
- Kurzfristige Investitionen
- Langfristige Investitionen
- Nettoverschuldung
- Eigene Aktien
- Minderheitsanteile
- Latente Steuerverbindlichkeiten
- Netto-Sachvermögen
- Goodwill/Vermögen
- Immaterielle/Vermögen
Cashflow
- Operativer Cashflow
- CapEx
- Free Cash Flow
- FCF pro Aktie
- Dividenden gezahlt
- Aktienrückkäufe
- Investitions-Cashflow
- Finanzierungs-Cashflow
- CapEx/Umsatz
- Cashflow pro Aktie
- Aktienbasierte Vergütung
- Veränd. Working Capital
- Akquisitionen (netto)
- Netto-Cashveränderung
- CapEx/OCF
- FCF/Gewinn
- FCF-Konversion
- Cash-Konversion
- Gesamtausschüttung
- CapEx/Abschreibungen
Rentabilität
- ROE
- ROA
- ROCE
- ROIC
- Gesamtkapitalumschlag
- Lagerumschlag
- Forderungsumschlag
- Debitorenlaufzeit
- Lagerdauer
- Kreditorenlaufzeit
- Cash Conversion Cycle
- CROIC
- Bruttogewinn/Vermögen
- Sachanlagenumschlag
- Eigenkapitalumschlag
- Working-Capital-Umschlag
- Verbindlichkeitenumschlag
- Kapitalintensität
- Forderungen/Umsatz
- Vorräte/Umsatz
- EBIT/Vermögen
Verschuldung
- Verschuldungsgrad
- Nettoversch./EBITDA
- Zinsdeckungsgrad
- Current Ratio
- Quick Ratio
- Cash Ratio
- Verschuldung/Vermögen
- Financial Leverage
- Eigenkapitalquote
- Langfr. Verschuldung/EK
- Nettoversch./Eigenkapital
- Verschuldung/EBITDA
- Schuldendienstdeckung
- Finanzschuldenquote
- OCF/Schulden
- FCF/Schulden
- Nettoversch./FCF
- Verschuldung/Marktk.
Wachstum
- Umsatzwachstum
- Umsatzwachstum 3J CAGR
- Umsatzwachstum 5J CAGR
- Umsatzwachstum 10J CAGR
- Gewinnwachstum
- EPS-Wachstum
- EBIT-Wachstum
- EBIT-Wachstum 3J CAGR
- EBIT-Wachstum 5J CAGR
- EBIT-Wachstum 10J CAGR
- Dividendenwachstum
- FCF-Wachstum
- Buchwert-Wachstum
- Gewinnwachstum 3J CAGR
- Gewinnwachstum 5J CAGR
- Gewinnwachstum 10J CAGR
- EPS-Wachstum 3J CAGR
- EPS-Wachstum 5J CAGR
- EBITDA-Wachstum
- EBITDA-Wachstum 3J CAGR
- EBITDA-Wachstum 5J CAGR
- Bruttogewinnwachstum
- OCF-Wachstum
- Mitarbeiterwachstum
- Dividendenwachstum 3J CAGR
- Dividendenwachstum 5J CAGR
- Dividendenwachstum 10J CAGR
- Vermögenswachstum
- Eigenkapitalwachstum
- Schuldenwachstum
- CapEx-Wachstum
- FCF-Wachstum 3J CAGR
- FCF-Wachstum 5J CAGR
- Marktk.-Wachstum
- Aktienanzahl-Wachstum