Sixt Aktie

Sixt EBIT

Das EBIT von Sixt (SIX2.DE) beträgt zum 12. März 2026 633,76 Mio. EUR. Im Vorjahr betrug Das EBIT 574,18 Mio. EUR — eine Veränderung um 10,38% (höher).

EBIT

633,76 Mio.EUR

YoY

10,38%

Letzte Aktualisierung: 12. März 2026

Im Jahr 2026 betrug das EBIT von Sixt 633,76 Mio. EUR, ein Anstieg um 10,38% gegenüber dem 574,18 Mio. EUR EBIT des vorherigen Jahres.

Die Sixt EBIT Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

EBIT (Mio. EUR)
Date
EBIT (Mio. EUR)
1. Jan. 2005
12.360,00 base
1. Jan. 2006
15.330,00 base
1. Jan. 2007
17.770,00 base
1. Jan. 2008
15.490,00 base
1. Jan. 2009
6.710,00 base
1. Jan. 2010
15.620,00 base
1. Jan. 2011
18.990,00 base
1. Jan. 2012
16.360,00 base
1. Jan. 2013
16.710,00 base
1. Jan. 2014
17.689,00 base
1. Jan. 2015
15.772,00 base
1. Jan. 2016
35.759,00 base
1. Jan. 2017
35.557,00 base
1. Jan. 2018
39.550,00 base
1. Jan. 2019
35.780,00 base
JAHREBIT (Mio. EUR)
2031 est -
2030 est 575,03
2029 est 559,37
2028 est 711,54
2027 est 688,25
2026 est 633,76
2025 est 574,18
2024 495,13
2023 584,06
2022 585,72
2021 469,94
2020 -46,26
2019 357,80
2018 395,50
2017 355,57
2016 357,59
2015 157,72
2014 176,89
2013 167,10
2012 163,60
2011 189,90
2010 156,20
2009 67,10
2008 154,90
2007 177,70
2006 153,30
2005 123,60

Sixt Revenue

Sixt Umsatz, EBIT, Gewinn

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Umsatz
EBIT
Gewinn
Details
Date
Umsatz
EBIT
Gewinn
1. Jan. 2005
1,34 Mrd. EUR
123,60 Mio. EUR
55,90 Mio. EUR
1. Jan. 2006
1,44 Mrd. EUR
153,30 Mio. EUR
73,70 Mio. EUR
1. Jan. 2007
1,57 Mrd. EUR
177,70 Mio. EUR
93,50 Mio. EUR
1. Jan. 2008
1,77 Mrd. EUR
154,90 Mio. EUR
61,50 Mio. EUR
1. Jan. 2009
1,60 Mrd. EUR
67,10 Mio. EUR
10,40 Mio. EUR
1. Jan. 2010
1,54 Mrd. EUR
156,20 Mio. EUR
71,00 Mio. EUR
1. Jan. 2011
1,56 Mrd. EUR
189,90 Mio. EUR
97,70 Mio. EUR
1. Jan. 2012
1,60 Mrd. EUR
163,60 Mio. EUR
79,20 Mio. EUR
1. Jan. 2013
1,66 Mrd. EUR
167,10 Mio. EUR
94,80 Mio. EUR
1. Jan. 2014
1,80 Mrd. EUR
176,89 Mio. EUR
110,00 Mio. EUR
1. Jan. 2015
2,18 Mrd. EUR
157,72 Mio. EUR
115,08 Mio. EUR
1. Jan. 2016
2,41 Mrd. EUR
357,59 Mio. EUR
142,30 Mio. EUR
1. Jan. 2017
2,60 Mrd. EUR
355,57 Mio. EUR
192,11 Mio. EUR
1. Jan. 2018
2,93 Mrd. EUR
395,50 Mio. EUR
426,02 Mio. EUR
1. Jan. 2019
2,50 Mrd. EUR
357,80 Mio. EUR
234,35 Mio. EUR

Sixt Margins

Sixt Aktie Margen

Die Sixt Margenanalyse zeigt die Bruttomarge, EBIT-Marge, sowie die Gewinn-Marge von Sixt. Die EBIT-Marge (EBIT/Umsatz) gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn verbleibt. Die Gewinn-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes von Sixt verbleibt.
  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
Details
Date
Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
1. Jan. 2005
55,12 %
9,25 %
4,19 %
1. Jan. 2006
56,68 %
10,62 %
5,11 %
1. Jan. 2007
60,08 %
11,33 %
5,96 %
1. Jan. 2008
57,92 %
8,73 %
3,47 %
1. Jan. 2009
56,83 %
4,19 %
0,65 %
1. Jan. 2010
57,29 %
10,15 %
4,62 %
1. Jan. 2011
58,78 %
12,14 %
6,25 %
1. Jan. 2012
59,69 %
10,25 %
4,96 %
1. Jan. 2013
61,22 %
10,04 %
5,70 %
1. Jan. 2014
62,41 %
9,85 %
6,12 %
1. Jan. 2015
62,95 %
7,24 %
5,28 %
1. Jan. 2016
64,77 %
14,82 %
5,90 %
1. Jan. 2017
65,89 %
13,66 %
7,38 %
1. Jan. 2018
65,98 %
13,50 %
14,54 %
1. Jan. 2019
75,40 %
14,30 %
9,37 %

Sixt Aktienanalyse

Was macht Sixt? Die Sixt SE ist ein international tätiger Mobilitätsdienstleister mit Sitz in Pullach bei München. Das Unternehmen wurde 1912 von Martin Sixt als kleines Autovermietungsunternehmen gegründet und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der führenden Anbieter von Mietwagen und weiteren Mobilitätsdienstleistungen entwickelt. Seit Anfang der 2000er Jahre hat Sixt sein Geschäftsmodell sukzessive erweitert und bietet heute neben der klassischen Autovermietung auch Services wie Carsharing, Leasing, Chauffeurdienste und Flottenmanagement an. Die Gründung der Sixt Leasing AG im Jahr 2015 ermöglicht das Angebot von langfristigen und flexiblen Leasingverträgen für Privat- und Geschäftskunden. Das Kerngeschäft von Sixt ist jedoch nach wie vor die Autovermietung. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und betreibt weltweit mehr als 2.200 Stationen. Dabei legt Sixt großen Wert auf die Modernisierung seiner Flotte und bietet seinen Kunden regelmäßig die neuesten Modelle verschiedener Hersteller an. Neben der klassischen Autovermietung richtet sich Sixt auch an besonders anspruchsvolle Kunden, die auf der Suche nach exklusiven Fahrzeugen und Dienstleistungen sind. So betreibt das Unternehmen unter anderem den Geschäftsbereich "Sixt Luxury Cars", der eine breite Palette von Edel- und Luxusfahrzeugen anbietet. Darüber hinaus umfasst das Angebot auch den "Sixt Limousine Service", der für Geschäftsreisende oder besondere Anlässe Limousinen inklusive Chauffeurdienst bereitstellt. Ein weiterer wichtiger Bereich für Sixt ist das Carsharing. Mit seinem Angebot "Sixt share" ist das Unternehmen einer der größten Carsharing-Anbieter in Europa. Kunden können hierbei Fahrzeuge für Kurzstrecken schnell und unkompliziert mieten, ohne sich um die Pflege, Wartung oder Versicherung kümmern zu müssen. Sixt setzt auch hierbei auf eine moderne Flotte und bietet seinen Kunden eine Auswahl an unterschiedlichen Fahrzeugtypen an. Der Erfolg von Sixt basiert auf seiner langjährigen Erfahrung im Mobilitätssektor aber auch seiner Innovationskraft und seiner agilen Anpassung an neue Trends. So hat das Unternehmen in den letzten Jahren vermehrt in digitale Lösungen investiert und entweder eigenständig oder in Kooperation mit anderen Anbietern neue Mobilitätsanwendungen entwickelt. So können Kunden beispielsweise bei "Sixt ride" in verschiedenen Städten weltweit ihre Fahrt mit externen Partnerunternehmen buchen und bezahlen. Insgesamt bietet Sixt also eine breite Palette an Mobilitätsdienstleistungen, die sich an die Bedürfnisse unterschiedlicher Kunden richten. Die kompetente Beratung, der 24-Stunden-Kundenservice und die hohe Qualität seiner Fahrzeuge und Services sind dabei zentrale Merkmale, die das Unternehmen auszeichnen. Mit seiner Strategie, auch in neuen Bereichen zu wachsen und vorhandene Sparten zu optimieren, wird Sixt auch in Zukunft eine wichtige Rolle im Bereich der Mobilität spielen. Sixt ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.

EBIT im Detail

Analyse des EBIT von Sixt

Das EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) von Sixt stellt den operativen Gewinn des Unternehmens dar. Es wird berechnet, indem alle Betriebsausgaben, einschließlich der Kosten der verkauften Waren (COGS) und Betriebsausgaben, vom Gesamtumsatz abgezogen werden, jedoch ohne Berücksichtigung von Zinsen und Steuern. Es bietet Einblicke in die betriebliche Rentabilität des Unternehmens, ohne die Auswirkungen von Finanzierung und Steuerstrukturen.

Jahr-zu-Jahr-Vergleich

Ein jährlicher Vergleich des EBIT von Sixt kann Trends in der betrieblichen Effizienz und Rentabilität des Unternehmens aufzeigen. Eine Erhöhung des EBIT über die Jahre kann auf eine verbesserte betriebliche Effizienz oder ein Umsatzwachstum hindeuten, während ein Rückgang Bedenken hinsichtlich erhöhter Betriebskosten oder sinkender Umsätze aufwerfen könnte.

Auswirkungen auf Investitionen

Das EBIT von Sixt ist eine wichtige Kennzahl für Investoren. Ein positives EBIT deutet darauf hin, dass das Unternehmen genügend Umsatz erzielt, um seine Betriebskosten zu decken, ein wesentlicher Aspekt für die Beurteilung der finanziellen Gesundheit und Stabilität des Unternehmens. Investoren beobachten das EBIT genau, um die Rentabilität und das Potenzial für zukünftiges Wachstum des Unternehmens zu bewerten.

Interpretation von EBIT-Schwankungen

Schwankungen im EBIT von Sixt können auf Veränderungen der Einnahmen, der Betriebsausgaben oder beidem zurückzuführen sein. Ein steigendes EBIT deutet auf eine verbesserte betriebliche Leistung oder erhöhte Verkäufe hin, während ein sinkendes EBIT auf steigende Betriebskosten oder reduzierte Einnahmen hindeuten kann, was eine Notwendigkeit für strategische Anpassungen mit sich bringt.

Häufige Fragen zur Sixt Aktie

Das EBIT von Sixt betrug 574,18 Mio. EUR 633,76 Mio.

Das Umsatz bei der Bewertung einer Aktie

EBIT ist ein Akronym für "Earnings before Interest and Tax" und beinhaltet das Bruttoergebnis eines Unternehmens, bevor Steuern und Zinsen abgezogen werden. Der EBIT-Betrag wird häufig als Kenngröße verwendet, um ein Unternehmen zu bewerten.

Geschichte

Der EBIT wurde ursprünglich in den 1940er Jahren eingeführt, als das US-amerikanische Internal Revenue Service (IRS) ein neues Steuergesetz verabschiedete. Dieses Gesetz verpflichtete Unternehmen, ihren Gewinn vor Abzug der Steuern und der Zinsen auf Kredite (oder "Zinsen und Steuern") zu berechnen. Seitdem wird der EBIT als eines der wichtigsten finanziellen Kennzahlen bei der Bewertung eines Unternehmens verwendet.

Verwendung

Der EBIT kann verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, indem die finanziellen Ergebnisse mit einem Referenzwert oder einem Vergleichswert verglichen werden. Der EBIT wird auch verwendet, um zu bestimmen, wie viel die Aktionäre des Unternehmens aus seinem operativen Ergebnis erhalten werden.

Berechnung

Der EBIT wird durch Abzug von Steuern und Zinsen auf Kredite vom Nettogewinn des Unternehmens berechnet. Dieser Betrag kann auf verschiedene Weise berechnet werden, aber die häufigste Methode ist die folgende:

EBIT = Nettogewinn + Zinsen und Steuern

Beispiel:
Nettogewinn von XYZ Co. = € 1.000.000
Zinsen und Steuern = € 500.000
EBIT von XYZ Co. = € 1.500.000

Anwendung

Der EBIT-Wert wird häufig verwendet, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen und zu bewerten. Der EBIT-Wert kann auch verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen für Investitionen oder Dividenden ausgeben kann.

Verwendung des EBIT bei der Aktienanlage

Investoren verwenden den EBIT, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Wenn ein Unternehmen einen hohen EBIT-Wert aufweist, kann dies bedeuten, dass seine Aktie überbewertet ist, da der Gewinn, den sie erzielen, niedriger sein kann als der Gewinn, den sie erzielen würden, wenn sie eine andere Aktie hätten.

Vorteile des EBIT

Der EBIT ist eine hilfreiche Größe, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen. Es gibt einige Vorteile, die mit der Verwendung des EBIT verbunden sind, wie z.B.:
- Der EBIT eliminiert den Einfluss der Finanzierung auf den Gewinn des Unternehmens.
- Es ist eine nützliche Größe zur Bestimmung der Gewinne, die ein Unternehmen seinen Aktionären ausschütten kann.
- Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist.

Nachteile des EBIT

Es gibt auch einige Nachteile bei der Verwendung des EBIT, wie z.B.:
- Der EBIT kann nicht als alleinige Größe verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, da er nicht den gesamten Gewinn des Unternehmens widerspiegelt.
- Der EBIT kann durch unvorhergesehene Ereignisse wie z.B. eine Steuererhöhung beeinflusst werden.
- Der EBIT ist nicht immer ein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Gewinnentwicklung eines Unternehmens.

Fazit

Der EBIT ist eine wichtige Größe, die verwendet wird, um ein Unternehmen zu bewerten. Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen aus seinen operativen Ergebnissen erhalten kann und ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Der EBIT hat jedoch auch einige Nachteile, da er nicht den gesamten Gewinn eines Unternehmens widerspiegelt und durch unvorhergesehene Ereignisse beeinflusst werden kann. Daher ist es wichtig, den EBIT in Verbindung mit anderen finanziellen Kennzahlen zu betrachten, um ein vollständiges Bild des Unternehmens zu erhalten.

Gewinn- und Verlustrechnung — Sixt

Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.

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