Rogers Communications Aktie

Rogers Communications Gewinn

Der Gewinn von Rogers Communications (RCI.B.TO) beträgt zum 7. März 2026 2,72 Mrd. CAD. Im Vorjahr betrug Der Gewinn 6,89 Mrd. CAD — eine Veränderung um -60,52% (niedriger).

Gewinn

2,72 Mrd.CAD

YoY

-60,52%

Letzte Aktualisierung: 7. März 2026

Im Jahr 2026 betrug der Gewinn von Rogers Communications 2,72 Mrd. CAD, eine Steigerung um -60,52% im Vergleich zum 6,89 Mrd. CAD Gewinn des Vorjahres.

Die Rogers Communications Gewinn Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

GEWINN (Mrd. CAD)
Date
GEWINN (Mrd. CAD)
1. Jan. 2006
62,00 base
1. Jan. 2007
64,00 base
1. Jan. 2008
100,00 base
1. Jan. 2009
148,00 base
1. Jan. 2010
150,00 base
1. Jan. 2011
156,00 base
1. Jan. 2012
169,00 base
1. Jan. 2013
167,00 base
1. Jan. 2014
134,00 base
1. Jan. 2015
134,00 base
1. Jan. 2016
84,00 base
1. Jan. 2017
185,00 base
1. Jan. 2018
206,00 base
1. Jan. 2019
204,00 base
1. Jan. 2020
159,00 base
JAHRGEWINN (Mrd. CAD)
2028 est -
2027 est 2,84
2026 est 2,72
2025 6,89
2024 1,73
2023 0,85
2022 1,68
2021 1,56
2020 1,59
2019 2,04
2018 2,06
2017 1,85
2016 0,84
2015 1,34
2014 1,34
2013 1,67
2012 1,69
2011 1,56
2010 1,50
2009 1,48
2008 1,00
2007 0,64
2006 0,62

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Rogers Communications Revenue

Rogers Communications Umsatz, EBIT, Gewinn

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Umsatz
EBIT
Gewinn
Details
Date
Umsatz
EBIT
Gewinn
1. Jan. 2006
8,84 Mrd. CAD
1,31 Mrd. CAD
622,00 Mio. CAD
1. Jan. 2007
10,12 Mrd. CAD
1,53 Mrd. CAD
637,00 Mio. CAD
1. Jan. 2008
11,34 Mrd. CAD
2,37 Mrd. CAD
1,00 Mrd. CAD
1. Jan. 2009
11,73 Mrd. CAD
2,70 Mrd. CAD
1,48 Mrd. CAD
1. Jan. 2010
12,14 Mrd. CAD
2,93 Mrd. CAD
1,50 Mrd. CAD
1. Jan. 2011
12,35 Mrd. CAD
2,92 Mrd. CAD
1,56 Mrd. CAD
1. Jan. 2012
12,49 Mrd. CAD
2,94 Mrd. CAD
1,69 Mrd. CAD
1. Jan. 2013
12,71 Mrd. CAD
3,01 Mrd. CAD
1,67 Mrd. CAD
1. Jan. 2014
12,85 Mrd. CAD
2,84 Mrd. CAD
1,34 Mrd. CAD
1. Jan. 2015
13,41 Mrd. CAD
2,70 Mrd. CAD
1,34 Mrd. CAD
1. Jan. 2016
13,70 Mrd. CAD
2,76 Mrd. CAD
835,00 Mio. CAD
1. Jan. 2017
14,37 Mrd. CAD
3,36 Mrd. CAD
1,85 Mrd. CAD
1. Jan. 2018
15,10 Mrd. CAD
3,77 Mrd. CAD
2,06 Mrd. CAD
1. Jan. 2019
15,07 Mrd. CAD
3,72 Mrd. CAD
2,04 Mrd. CAD
1. Jan. 2020
13,92 Mrd. CAD
3,24 Mrd. CAD
1,59 Mrd. CAD

Rogers Communications Margins

Rogers Communications Aktie Margen

Die Rogers Communications Margenanalyse zeigt die Bruttomarge, EBIT-Marge, sowie die Gewinn-Marge von Rogers Communications. Die EBIT-Marge (EBIT/Umsatz) gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn verbleibt. Die Gewinn-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes von Rogers Communications verbleibt.
  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
Details
Date
Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
1. Jan. 2006
89,18 %
14,81 %
7,04 %
1. Jan. 2007
86,04 %
15,15 %
6,29 %
1. Jan. 2008
88,50 %
20,90 %
8,84 %
1. Jan. 2009
88,24 %
23,04 %
12,60 %
1. Jan. 2010
37,65 %
24,15 %
12,37 %
1. Jan. 2011
37,87 %
23,66 %
12,66 %
1. Jan. 2012
38,10 %
23,53 %
13,56 %
1. Jan. 2013
38,64 %
23,70 %
13,14 %
1. Jan. 2014
38,77 %
22,09 %
10,44 %
1. Jan. 2015
37,10 %
20,13 %
10,00 %
1. Jan. 2016
36,72 %
20,11 %
6,09 %
1. Jan. 2017
38,29 %
23,38 %
12,84 %
1. Jan. 2018
39,63 %
24,99 %
13,64 %
1. Jan. 2019
41,21 %
24,71 %
13,55 %
1. Jan. 2020
42,09 %
23,28 %
11,44 %

Rogers Communications Aktienanalyse

Was macht Rogers Communications? Rogers Communications Inc ist ein kanadisches Telekommunikations- und Medienunternehmen mit Sitz in Toronto, das im Jahr 1960 von Ted Rogers gegründet wurde. Acht Jahre später ging das Unternehmen an die Börse und seit 1983 ist es im Toronto Stock Exchange gelistet. Das Geschäftsmodell von Rogers Communications beruht darauf, seinen Kunden eine breite Palette an Telekommunikations-, Medien- und Unterhaltungsdiensten anzubieten. Dazu gehören Mobilfunk, Kabel-TV, Festnetztelefonie, Breitbandinternet und verschiedene Online-Dienste. Die verschiedenen Sparten von Rogers Communications gliedern sich in drei Hauptgeschäftsbereiche: Wireless, Cable und Media. Der Wireless-Bereich umfasst das Mobilfunkgeschäft von Rogers und bietet seinen Kunden ein umfangreiches Angebot an Mobiltelefonen, Tarifen und Datenplänen an. Die Cable-Sparte von Rogers konzentriert sich auf digitales Kabelfernsehen, Breitband-Internetzugang und Festnetztelefonie. Hierzu gehören auch Angebote wie On-Demand-Programme, Pay-per-View-Optionen und verschiedene Apps. Die Media-Sparte von Rogers Communications umfasst eine Reihe von Medienunternehmen und bietet verschiedene Inhalte an, darunter Fernsehsender, Radio, Nachrichten, Zeitschriften und Online-Plattformen. Rogers Communications bietet seinen Kunden eine breite Palette an Produkten an, um den Bedürfnissen seiner individuellen Kundenbasis gerecht zu werden. Dazu gehören unter anderem Smartphones, Tablets, Smart-Home-Systeme, Kundendienstlösungen, Netzwerk- und IT-Management sowie verschiedene Unterhaltungs- und Sportprogramme. Um in einem immer wettbewerbsintensiveren Markt zu bestehen, hat Rogers Communications strategische Partnerschaften und Übernahmen abgeschlossen. Hierzu gehörten beispielsweise Übernahmen wie Mobilicity und Data & Audio Visual Enterprises, die dazu beigetragen haben, das Angebot von Rogers Communications zu erweitern und gleichzeitig die Position des Unternehmens als führender Anbieter von Telekommunikations- und Medienangeboten in Kanada zu festigen. Rogers Communications hat auch große Beträge in den Ausbau und die Verbesserung seiner Infrastruktur investiert. So hat das Unternehmen beispielsweise mehrere Milliarden Dollar in den Aufbau eines Hochgeschwindigkeits-Netzwerks investiert, das seinen Kunden eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung ermöglicht. Das Unternehmen hat auch in der Vergangenheit eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Telekommunikationsindustrie in Kanada gespielt. So hat es beispielsweise bei der Einführung des Mobilfunks zu Beginn der 1980er Jahre eine wichtige Rolle gespielt und war eines der ersten Unternehmen, das digitales Kabel-TV in Kanada eingeführt hat. Insgesamt ist Rogers Communications ein innovatives und erfolgreiches Unternehmen, das sich kontinuierlich bemüht, seinen Kunden die neuesten und fortschrittlichsten Technologien und Medieninhalte anzubieten. Mit seinem breiten Angebot an Produkten und Dienstleistungen und seinem Engagement für den Ausbau und die Verbesserung der Infrastruktur hat sich das Unternehmen als führender Anbieter von Telekommunikations- und Medienlösungen in Kanada etabliert. Rogers Communications ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.

Gewinn im Detail

Verständnis der Gewinns von Rogers Communications

Die Gewinn von Rogers Communications repräsentieren den Nettogewinn, der nach Abzug aller Betriebsausgaben, Kosten und Steuern vom Umsatz übrig bleibt. Diese Zahl ist ein klarer Indikator für die finanzielle Gesundheit, die betriebliche Effizienz und die Rentabilität von Rogers Communications. Höhere Gewinnmargen bedeuten eine bessere Kostenverwaltung und Einkommenserzielung.

Jahr-zu-Jahr-Vergleich

Die Bewertung des Gewinns von Rogers Communications auf jährlicher Basis kann erhebliche Einblicke in sein finanzielles Wachstum, die Stabilität und Trends bieten. Ein konstanter Gewinnanstieg deutet auf eine verbesserte betriebliche Effizienz, Kostenverwaltung oder erhöhten Umsatz hin, während ein Rückgang auf steigende Kosten, sinkende Verkäufe oder betriebliche Herausforderungen hinweisen kann.

Auswirkungen auf Investitionen

Die Gewinnzahlen von Rogers Communications sind entscheidend für Investoren, die die finanzielle Lage und die zukünftigen Wachstumsaussichten des Unternehmens verstehen möchten. Steigende Gewinne führen oft zu höheren Aktienbewertungen, steigern das Anlegervertrauen und ziehen mehr Investitionen an.

Interpretation von Gewinnschwankungen

Wenn der Gewinn von Rogers Communications steigt, deutet dies oft auf eine verbesserte betriebliche Effizienz oder erhöhte Verkäufe hin. Im Gegensatz dazu kann ein Gewinnrückgang auf betriebliche Ineffizienzen, gestiegene Kosten oder Wettbewerbsdruck hinweisen, was strategische Eingriffe zur Steigerung der Rentabilität erfordert.

Häufige Fragen zur Rogers Communications Aktie

Der Gewinn von Rogers Communications betrug 6,89 Mrd. CAD 2,72 Mrd.

Der Gewinn bei der Bewertung einer Aktie

Geschichte, Verwendung, Berechnung und Anwendung von Gewinnen beim Wertpapierhandel

Die Geschichte des Gewinns reicht zurück bis zu den Anfängen der modernen Unternehmensorganisation. Seit Beginn der Industrialisierung wurden Unternehmen gegründet, um Gewinne zu erzielen, und die Gewinne wurden als ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung betrachtet. In den letzten Jahren hat sich die Bedeutung der Gewinne für Investoren weiter erhöht, da viele Investoren versuchen, Aktien zu finden, die einen soliden Gewinn erwirtschaften.

Verwendung von Gewinnen

Beim Wertpapierhandel werden Gewinne verwendet, um den Wert einer Aktie zu bestimmen. Ein Unternehmen, das einen Gewinn erwirtschaftet, wird als finanziell gesund angesehen und seine Aktien werden höher bewertet, während ein Unternehmen, das keine Gewinne erzielt, als weniger verlässlich angesehen wird und daher eine niedrigere Bewertung erhält. Investoren können die Gewinne jedes Unternehmens einsehen, indem sie die entsprechenden Unterlagen wie die Gewinn- und Verlustrechnung, den Jahresabschluss und die Einkommensteuerprüfungen überprüfen.

Berechnung von Gewinnen

Es gibt mehrere verschiedene Möglichkeiten, Gewinne zu berechnen. Der einfachste Weg, um Gewinne zu berechnen, ist die Berechnung des Nettogewinns. Der Nettoertrag wird berechnet, indem die Kosten des Unternehmens vom Umsatz abgezogen werden. Ein weiterer Weg, um Gewinne zu berechnen, ist die Berechnung des operativen Gewinns. Der operative Ertrag wird berechnet, indem man den Umsatz des Unternehmens mit den Kosten der Materialien und der Löhne und Gehälter des Unternehmens abzüglicht.

Verwendung von Gewinnen

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Investoren Gewinne bei der Bewertung von Aktien verwenden können. Ein Beispiel ist die Berechnung des Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV). Der KGV ist die Relation zwischen dem Preis einer Aktie und dem Ertrag des Unternehmens. Bei der Berechnung des KGV wird der Aktienpreis durch den Ertrag des Unternehmens dividiert. Ein niedriger KGV-Wert bedeutet, dass die Aktie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat, und ein hoher KGV-Wert bedeutet, dass die Aktie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Vorteile und Nachteile der Verwendung von Gewinnen

Es gibt viele Vorteile, Gewinne beim Wertpapierhandel zu verwenden. Erstens können Investoren die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens überprüfen, indem sie die Gewinne analysieren. Zweitens können Investoren eine bessere Entscheidung über die Bewertung einer Aktie treffen, indem sie den KGV berechnen. Drittens können Investoren ihr Risiko reduzieren, indem sie Aktien mit einem niedrigen KGV wählen.

Es gibt jedoch auch einige Nachteile beim Einsatz von Gewinnen. Erstens können Gewinne verzerrt sein, wenn ein Unternehmen seine Gewinne durch Kostensenkungsmaßnahmen steigert. Zweitens können Gewinne ein ungenaues Bild der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens vermitteln, wenn sie nicht korrekt berechnet werden. Drittens können Gewinne nicht immer ein zuverlässiger Indikator für die Zukunft des Unternehmens sein, da sie sich leicht ändern können.

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Insgesamt kann gesagt werden, dass Gewinne beim Wertpapierhandel ein wichtiger Indikator für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens sind. Investoren können die Gewinne analysieren, um sich ein besseres Bild von der finanziellen Gesundheit des Unternehmens zu machen und dann eine informierte Entscheidung über die Bewertung einer Aktie treffen. Allerdings gibt es einige Nachteile bei der Verwendung von Gewinnen, da sie manchmal verzerrt oder ungenau sein können. Es ist daher wichtig, dass Investoren vorsichtig sind und die Gewinne sorgfältig analysieren, bevor sie eine Entscheidung über den Kauf oder Verkauf von Aktien treffen.

Gewinn- und Verlustrechnung — Rogers Communications

Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.

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