Parker-Hannifin Aktie

Parker-Hannifin EBIT

Das EBIT von Parker-Hannifin (PH) beträgt zum 9. März 2026 5,31 Mrd. USD. Im Vorjahr betrug Das EBIT 4,18 Mrd. USD — eine Veränderung um 26,96% (höher).

EBIT

5,31 Mrd.USD

YoY

26,96%

Letzte Aktualisierung: 9. März 2026

Im Jahr 2026 betrug das EBIT von Parker-Hannifin 5,31 Mrd. USD, ein Anstieg um 26,96% gegenüber dem 4,18 Mrd. USD EBIT des vorherigen Jahres.

Die Parker-Hannifin EBIT Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

EBIT (Mrd. USD)
Date
EBIT (Mrd. USD)
1. Jan. 2006
99,00 base
1. Jan. 2007
123,00 base
1. Jan. 2008
143,00 base
1. Jan. 2009
80,00 base
1. Jan. 2010
87,00 base
1. Jan. 2011
151,00 base
1. Jan. 2012
167,00 base
1. Jan. 2013
141,00 base
1. Jan. 2014
152,00 base
1. Jan. 2015
159,00 base
1. Jan. 2016
134,00 base
1. Jan. 2017
150,00 base
1. Jan. 2018
211,00 base
1. Jan. 2019
207,00 base
1. Jan. 2020
179,00 base
JAHREBIT (Mrd. USD)
2030 est 6,33
2029 est 6,01
2028 est 6,43
2027 est 5,83
2026 est 5,31
2025 4,18
2024 3,96
2023 3,31
2022 2,87
2021 2,42
2020 1,79
2019 2,07
2018 2,11
2017 1,50
2016 1,34
2015 1,59
2014 1,52
2013 1,41
2012 1,67
2011 1,51
2010 0,87
2009 0,80
2008 1,43
2007 1,23
2006 0,99

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Parker-Hannifin Revenue

Parker-Hannifin Umsatz, EBIT, Gewinn

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Umsatz
EBIT
Gewinn
Details
Date
Umsatz
EBIT
Gewinn
1. Jan. 2006
9,39 Mrd. USD
991,00 Mio. USD
673,00 Mio. USD
1. Jan. 2007
10,72 Mrd. USD
1,23 Mrd. USD
830,00 Mio. USD
1. Jan. 2008
12,15 Mrd. USD
1,43 Mrd. USD
949,00 Mio. USD
1. Jan. 2009
10,31 Mrd. USD
795,00 Mio. USD
509,00 Mio. USD
1. Jan. 2010
9,99 Mrd. USD
869,00 Mio. USD
554,00 Mio. USD
1. Jan. 2011
12,35 Mrd. USD
1,51 Mrd. USD
1,05 Mrd. USD
1. Jan. 2012
13,15 Mrd. USD
1,67 Mrd. USD
1,15 Mrd. USD
1. Jan. 2013
13,02 Mrd. USD
1,41 Mrd. USD
948,00 Mio. USD
1. Jan. 2014
13,22 Mrd. USD
1,52 Mrd. USD
1,04 Mrd. USD
1. Jan. 2015
12,71 Mrd. USD
1,59 Mrd. USD
1,01 Mrd. USD
1. Jan. 2016
11,36 Mrd. USD
1,34 Mrd. USD
807,00 Mio. USD
1. Jan. 2017
12,03 Mrd. USD
1,50 Mrd. USD
983,00 Mio. USD
1. Jan. 2018
14,30 Mrd. USD
2,11 Mrd. USD
1,06 Mrd. USD
1. Jan. 2019
14,32 Mrd. USD
2,07 Mrd. USD
1,51 Mrd. USD
1. Jan. 2020
13,70 Mrd. USD
1,79 Mrd. USD
1,21 Mrd. USD

Parker-Hannifin Margins

Parker-Hannifin Aktie Margen

Die Parker-Hannifin Margenanalyse zeigt die Bruttomarge, EBIT-Marge, sowie die Gewinn-Marge von Parker-Hannifin. Die EBIT-Marge (EBIT/Umsatz) gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn verbleibt. Die Gewinn-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes von Parker-Hannifin verbleibt.
  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
Details
Date
Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
1. Jan. 2006
21,50 %
10,56 %
7,17 %
1. Jan. 2007
22,81 %
11,43 %
7,74 %
1. Jan. 2008
23,11 %
11,78 %
7,81 %
1. Jan. 2009
20,64 %
7,71 %
4,94 %
1. Jan. 2010
21,48 %
8,70 %
5,54 %
1. Jan. 2011
23,96 %
12,20 %
8,50 %
1. Jan. 2012
24,25 %
12,69 %
8,76 %
1. Jan. 2013
22,56 %
10,81 %
7,28 %
1. Jan. 2014
23,39 %
11,53 %
7,88 %
1. Jan. 2015
24,20 %
12,50 %
7,96 %
1. Jan. 2016
23,01 %
11,78 %
7,10 %
1. Jan. 2017
23,91 %
12,50 %
8,17 %
1. Jan. 2018
25,07 %
14,73 %
7,42 %
1. Jan. 2019
25,36 %
14,44 %
10,56 %
1. Jan. 2020
25,32 %
13,06 %
8,81 %

Parker-Hannifin Aktienanalyse

Was macht Parker-Hannifin? Die Parker-Hannifin Corporation wurde 1917 in Cleveland, Ohio, gegründet und ist eine der weltweit größten Hersteller von Bewegungs- und Kontrolltechnologie. Das Unternehmen operiert in drei verschiedenen Segmenten: Aerospace, Industrial und Climate & Industrial Controls. Im Aerospace-Segment bietet das Unternehmen ingenieurswissenschaftliche und technische Lösungen für Luft- und Raumfahrtanwendungen an. Diese Lösungen umfassen unter anderem hydraulische, pneumatische und elektromechanische Systeme, die für die Flugzeug- und Raumfahrtindustrie von größter Bedeutung sind. Das Industrial-Segment bietet Bewegungs- und Kontrolllösungen für eine breite Palette industrieller Anwendungen an, einschließlich Lebensmittel- und Getränkeherstellung, erneuerbare Energien, Land- und Bauwirtschaft, Öl- und Gasindustrie und auch für die Automobil- und Transportindustrie. Im dritten Segment, Climate & Industrial Controls, bietet Parker-Hannifin Lösungen für die Gebäudeautomation und -kontrolle an. Hierzu zählen unter anderem Ventilatoren, Klimaanlagen und Heizungssysteme sowie Steuerungssysteme für industrielle Prozesse. Das Unternehmen ist außerdem bekannt für seine breite Palette von Produkten wie Ventile, Pumpen, Motoren und hydraulische Systeme. Die Produkte von Parker-Hannifin können in fast jeder Branche eingesetzt werden, von der Automobil-, Luft- und Raumfahrt- und Medizintechnik bis hin zur Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Parker-Hannifin hat eine lange Geschichte von Innovation und Wachstum. In den 1950er Jahren entwickelte das Unternehmen das erste hydraulische Ventil, das von einer elektrischen Schaltung gesteuert wurde. In den 1960er Jahren expandierte das Unternehmen in den internationalen Markt und gründete Niederlassungen in Europa und Japan. Parker-Hannifin hat in den letzten Jahrzehnten eine aggressive Wachstumsstrategie verfolgt, die eine Kombination aus internem Wachstum und Übernahmen von anderen Unternehmen beinhaltet. Das Unternehmen hat zahlreiche Übernahmen getätigt, um sein Umsatzwachstum zu steigern und seine Präsenz in neuen Märkten zu erhöhen. Obwohl Parker-Hannifin nicht die berühmteste Firma in seinem Bereich ist, ist es ein wichtiger Anbieter von Bewegungs- und Kontrolltechnologie. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer Produkte und Lösungen, um den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden. Mit einem starken Schwerpunkt auf Kundenzufriedenheit und technischer Innovation wird Parker-Hannifin weiterhin eine führende Rolle in der Bewegungs- und Kontrolltechnologiebranche spielen. Parker-Hannifin ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.

EBIT im Detail

Analyse des EBIT von Parker-Hannifin

Das EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) von Parker-Hannifin stellt den operativen Gewinn des Unternehmens dar. Es wird berechnet, indem alle Betriebsausgaben, einschließlich der Kosten der verkauften Waren (COGS) und Betriebsausgaben, vom Gesamtumsatz abgezogen werden, jedoch ohne Berücksichtigung von Zinsen und Steuern. Es bietet Einblicke in die betriebliche Rentabilität des Unternehmens, ohne die Auswirkungen von Finanzierung und Steuerstrukturen.

Jahr-zu-Jahr-Vergleich

Ein jährlicher Vergleich des EBIT von Parker-Hannifin kann Trends in der betrieblichen Effizienz und Rentabilität des Unternehmens aufzeigen. Eine Erhöhung des EBIT über die Jahre kann auf eine verbesserte betriebliche Effizienz oder ein Umsatzwachstum hindeuten, während ein Rückgang Bedenken hinsichtlich erhöhter Betriebskosten oder sinkender Umsätze aufwerfen könnte.

Auswirkungen auf Investitionen

Das EBIT von Parker-Hannifin ist eine wichtige Kennzahl für Investoren. Ein positives EBIT deutet darauf hin, dass das Unternehmen genügend Umsatz erzielt, um seine Betriebskosten zu decken, ein wesentlicher Aspekt für die Beurteilung der finanziellen Gesundheit und Stabilität des Unternehmens. Investoren beobachten das EBIT genau, um die Rentabilität und das Potenzial für zukünftiges Wachstum des Unternehmens zu bewerten.

Interpretation von EBIT-Schwankungen

Schwankungen im EBIT von Parker-Hannifin können auf Veränderungen der Einnahmen, der Betriebsausgaben oder beidem zurückzuführen sein. Ein steigendes EBIT deutet auf eine verbesserte betriebliche Leistung oder erhöhte Verkäufe hin, während ein sinkendes EBIT auf steigende Betriebskosten oder reduzierte Einnahmen hindeuten kann, was eine Notwendigkeit für strategische Anpassungen mit sich bringt.

Häufige Fragen zur Parker-Hannifin Aktie

Das EBIT von Parker-Hannifin betrug 4,18 Mrd. USD 5,31 Mrd.

Das Umsatz bei der Bewertung einer Aktie

EBIT ist ein Akronym für "Earnings before Interest and Tax" und beinhaltet das Bruttoergebnis eines Unternehmens, bevor Steuern und Zinsen abgezogen werden. Der EBIT-Betrag wird häufig als Kenngröße verwendet, um ein Unternehmen zu bewerten.

Geschichte

Der EBIT wurde ursprünglich in den 1940er Jahren eingeführt, als das US-amerikanische Internal Revenue Service (IRS) ein neues Steuergesetz verabschiedete. Dieses Gesetz verpflichtete Unternehmen, ihren Gewinn vor Abzug der Steuern und der Zinsen auf Kredite (oder "Zinsen und Steuern") zu berechnen. Seitdem wird der EBIT als eines der wichtigsten finanziellen Kennzahlen bei der Bewertung eines Unternehmens verwendet.

Verwendung

Der EBIT kann verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, indem die finanziellen Ergebnisse mit einem Referenzwert oder einem Vergleichswert verglichen werden. Der EBIT wird auch verwendet, um zu bestimmen, wie viel die Aktionäre des Unternehmens aus seinem operativen Ergebnis erhalten werden.

Berechnung

Der EBIT wird durch Abzug von Steuern und Zinsen auf Kredite vom Nettogewinn des Unternehmens berechnet. Dieser Betrag kann auf verschiedene Weise berechnet werden, aber die häufigste Methode ist die folgende:

EBIT = Nettogewinn + Zinsen und Steuern

Beispiel:
Nettogewinn von XYZ Co. = € 1.000.000
Zinsen und Steuern = € 500.000
EBIT von XYZ Co. = € 1.500.000

Anwendung

Der EBIT-Wert wird häufig verwendet, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen und zu bewerten. Der EBIT-Wert kann auch verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen für Investitionen oder Dividenden ausgeben kann.

Verwendung des EBIT bei der Aktienanlage

Investoren verwenden den EBIT, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Wenn ein Unternehmen einen hohen EBIT-Wert aufweist, kann dies bedeuten, dass seine Aktie überbewertet ist, da der Gewinn, den sie erzielen, niedriger sein kann als der Gewinn, den sie erzielen würden, wenn sie eine andere Aktie hätten.

Vorteile des EBIT

Der EBIT ist eine hilfreiche Größe, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen. Es gibt einige Vorteile, die mit der Verwendung des EBIT verbunden sind, wie z.B.:
- Der EBIT eliminiert den Einfluss der Finanzierung auf den Gewinn des Unternehmens.
- Es ist eine nützliche Größe zur Bestimmung der Gewinne, die ein Unternehmen seinen Aktionären ausschütten kann.
- Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist.

Nachteile des EBIT

Es gibt auch einige Nachteile bei der Verwendung des EBIT, wie z.B.:
- Der EBIT kann nicht als alleinige Größe verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, da er nicht den gesamten Gewinn des Unternehmens widerspiegelt.
- Der EBIT kann durch unvorhergesehene Ereignisse wie z.B. eine Steuererhöhung beeinflusst werden.
- Der EBIT ist nicht immer ein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Gewinnentwicklung eines Unternehmens.

Fazit

Der EBIT ist eine wichtige Größe, die verwendet wird, um ein Unternehmen zu bewerten. Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen aus seinen operativen Ergebnissen erhalten kann und ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Der EBIT hat jedoch auch einige Nachteile, da er nicht den gesamten Gewinn eines Unternehmens widerspiegelt und durch unvorhergesehene Ereignisse beeinflusst werden kann. Daher ist es wichtig, den EBIT in Verbindung mit anderen finanziellen Kennzahlen zu betrachten, um ein vollständiges Bild des Unternehmens zu erhalten.

Gewinn- und Verlustrechnung — Parker-Hannifin

Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.

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