Danone Aktie

Danone EBIT

Das EBIT von Danone (BN.PA) beträgt zum 8. März 2026 4,04 Mrd. EUR. Im Vorjahr betrug Das EBIT 3,77 Mrd. EUR — eine Veränderung um 7,14% (höher).

EBIT

4,04 Mrd.EUR

YoY

7,14%

Letzte Aktualisierung: 8. März 2026

Im Jahr 2026 betrug das EBIT von Danone 4,04 Mrd. EUR, ein Anstieg um 7,14% gegenüber dem 3,77 Mrd. EUR EBIT des vorherigen Jahres.

Die Danone EBIT Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

EBIT (Mrd. EUR)
Date
EBIT (Mrd. EUR)
1. Jan. 2005
171,00 base
1. Jan. 2006
156,00 base
1. Jan. 2007
153,00 base
1. Jan. 2008
213,00 base
1. Jan. 2009
251,00 base
1. Jan. 2010
257,00 base
1. Jan. 2011
273,00 base
1. Jan. 2012
264,00 base
1. Jan. 2013
212,00 base
1. Jan. 2014
214,00 base
1. Jan. 2015
296,00 base
1. Jan. 2016
306,00 base
1. Jan. 2017
359,00 base
1. Jan. 2018
358,00 base
1. Jan. 2019
385,00 base
JAHREBIT (Mrd. EUR)
2031 est -
2030 est 4,92
2029 est 4,69
2028 est 4,58
2027 est 4,26
2026 est 4,04
2025 est 3,77
2024 3,56
2023 3,49
2022 3,38
2021 3,34
2020 3,33
2019 3,85
2018 3,58
2017 3,59
2016 3,06
2015 2,96
2014 2,14
2013 2,12
2012 2,64
2011 2,73
2010 2,57
2009 2,51
2008 2,13
2007 1,53
2006 1,56
2005 1,71

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Danone Revenue

Danone Umsatz, EBIT, Gewinn

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Umsatz
EBIT
Gewinn
Details
Date
Umsatz
EBIT
Gewinn
1. Jan. 2005
13,02 Mrd. EUR
1,71 Mrd. EUR
1,46 Mrd. EUR
1. Jan. 2006
12,07 Mrd. EUR
1,56 Mrd. EUR
1,35 Mrd. EUR
1. Jan. 2007
12,78 Mrd. EUR
1,53 Mrd. EUR
4,18 Mrd. EUR
1. Jan. 2008
15,22 Mrd. EUR
2,13 Mrd. EUR
1,31 Mrd. EUR
1. Jan. 2009
14,98 Mrd. EUR
2,51 Mrd. EUR
1,36 Mrd. EUR
1. Jan. 2010
17,01 Mrd. EUR
2,57 Mrd. EUR
1,88 Mrd. EUR
1. Jan. 2011
19,32 Mrd. EUR
2,73 Mrd. EUR
1,67 Mrd. EUR
1. Jan. 2012
20,87 Mrd. EUR
2,64 Mrd. EUR
1,67 Mrd. EUR
1. Jan. 2013
21,30 Mrd. EUR
2,12 Mrd. EUR
1,42 Mrd. EUR
1. Jan. 2014
21,14 Mrd. EUR
2,14 Mrd. EUR
1,12 Mrd. EUR
1. Jan. 2015
22,41 Mrd. EUR
2,96 Mrd. EUR
1,28 Mrd. EUR
1. Jan. 2016
21,94 Mrd. EUR
3,06 Mrd. EUR
1,72 Mrd. EUR
1. Jan. 2017
24,81 Mrd. EUR
3,59 Mrd. EUR
2,45 Mrd. EUR
1. Jan. 2018
24,65 Mrd. EUR
3,58 Mrd. EUR
2,34 Mrd. EUR
1. Jan. 2019
25,29 Mrd. EUR
3,85 Mrd. EUR
1,92 Mrd. EUR

Danone Margins

Danone Aktie Margen

Die Danone Margenanalyse zeigt die Bruttomarge, EBIT-Marge, sowie die Gewinn-Marge von Danone. Die EBIT-Marge (EBIT/Umsatz) gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn verbleibt. Die Gewinn-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes von Danone verbleibt.
  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
Details
Date
Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
1. Jan. 2005
48,99 %
13,10 %
11,24 %
1. Jan. 2006
48,93 %
12,93 %
11,21 %
1. Jan. 2007
50,06 %
11,97 %
32,72 %
1. Jan. 2008
52,88 %
13,98 %
8,63 %
1. Jan. 2009
54,95 %
16,75 %
9,08 %
1. Jan. 2010
53,22 %
15,10 %
11,02 %
1. Jan. 2011
50,61 %
14,14 %
8,65 %
1. Jan. 2012
50,12 %
12,67 %
8,01 %
1. Jan. 2013
48,46 %
9,95 %
6,68 %
1. Jan. 2014
47,71 %
10,14 %
5,29 %
1. Jan. 2015
49,97 %
13,21 %
5,72 %
1. Jan. 2016
51,04 %
13,93 %
7,84 %
1. Jan. 2017
49,10 %
14,48 %
9,86 %
1. Jan. 2018
48,36 %
14,51 %
9,47 %
1. Jan. 2019
49,07 %
15,21 %
7,57 %

Danone Aktienanalyse

Was macht Danone? Danone SA ist ein französisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Lebensmitteln und Getränken spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 1919 von Isaac Carasso in Barcelona gegründet und begann mit der Produktion von Joghurt, der zur Unterstützung der Verdauung gedacht war. Die Geschichte von Danone SA ist eng mit der Geschichte des Joghurts verbunden. Der Name "Danone" stammt aus dem Katalanischen und bedeutet "kleiner Daniel", der Spitzname des Sohnes des Gründers. Das Unternehmen expandierte schnell und wurde in den 1940er Jahren unter dem Namen Danone in Frankreich eingeführt. In den darauffolgenden Jahrzehnten hat Danone SA erfolgreich in unterschiedlichen Bereichen expandiert. Heute ist das Unternehmen einer der führenden Lebensmittelhersteller weltweit und hat einen Umsatz von über 24 Milliarden Euro im Jahr 2020. Das Geschäftsmodell von Danone SA basiert auf einer diversifizierten Produktpalette, die sowohl Milchprodukte als auch Getränke, pflanzliche Produkte und Mineralwasser umfasst. Das Unternehmen ist auch in spezialisierten Bereichen wie Baby- und Kindernahrung sowie medizinischer Ernährung tätig. Eine der bekanntesten Marken von Danone SA ist Activia, ein Joghurt, der als probiotisch vermarktet wird und eine positive Wirkung auf die Verdauung haben soll. Andere beliebte Marken sind Actimel, ein probiotisches Milchgetränk, und Evian, ein französisches Mineralwasser. Eine weitere wichtige Sparte von Danone SA ist das Geschäft mit pflanzlichen Produkten. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren stark in diesen Bereich investiert und führt unter anderem die Marken Alpro und Silk. Die Produkte umfassen pflanzliche Milchalternativen, Joghurts und Desserts sowie pflanzliche Burger und Fleischersatzprodukte. Innerhalb des Unternehmens hat Danone SA auch eine spezialisierte Abteilung für medizinische Ernährung, die Produkte für Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen herstellt. Diese Produkte werden unter den Marken Nutricia und Neocate vertrieben. Danone SA ist ein Unternehmen, das sich stark um Nachhaltigkeit bemüht. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimapositiv zu sein und bis zum Jahr 2025 alle Verpackungen zu recyceln oder wiederverwendbar machen. Das Unternehmen arbeitet auch daran, die Biodiversität in den Zulieferketten zu schützen und seine Wassernutzung zu reduzieren. Insgesamt hat Danone SA im Laufe seiner Geschichte viele erfolgreiche Produkte entwickelt und ist in unterschiedlichen Bereichen tätig. Das Unternehmen hat sich auch ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auf die Fahnen geschrieben. Mit seiner diversifizierten Produktpalette und seinem klaren Ziel, sowohl im Milchprodukte- als auch im pflanzlichen Segment zu wachsen, ist Danone SA ein Unternehmen mit viel Potenzial für die Zukunft. Danone ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.

EBIT im Detail

Analyse des EBIT von Danone

Das EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) von Danone stellt den operativen Gewinn des Unternehmens dar. Es wird berechnet, indem alle Betriebsausgaben, einschließlich der Kosten der verkauften Waren (COGS) und Betriebsausgaben, vom Gesamtumsatz abgezogen werden, jedoch ohne Berücksichtigung von Zinsen und Steuern. Es bietet Einblicke in die betriebliche Rentabilität des Unternehmens, ohne die Auswirkungen von Finanzierung und Steuerstrukturen.

Jahr-zu-Jahr-Vergleich

Ein jährlicher Vergleich des EBIT von Danone kann Trends in der betrieblichen Effizienz und Rentabilität des Unternehmens aufzeigen. Eine Erhöhung des EBIT über die Jahre kann auf eine verbesserte betriebliche Effizienz oder ein Umsatzwachstum hindeuten, während ein Rückgang Bedenken hinsichtlich erhöhter Betriebskosten oder sinkender Umsätze aufwerfen könnte.

Auswirkungen auf Investitionen

Das EBIT von Danone ist eine wichtige Kennzahl für Investoren. Ein positives EBIT deutet darauf hin, dass das Unternehmen genügend Umsatz erzielt, um seine Betriebskosten zu decken, ein wesentlicher Aspekt für die Beurteilung der finanziellen Gesundheit und Stabilität des Unternehmens. Investoren beobachten das EBIT genau, um die Rentabilität und das Potenzial für zukünftiges Wachstum des Unternehmens zu bewerten.

Interpretation von EBIT-Schwankungen

Schwankungen im EBIT von Danone können auf Veränderungen der Einnahmen, der Betriebsausgaben oder beidem zurückzuführen sein. Ein steigendes EBIT deutet auf eine verbesserte betriebliche Leistung oder erhöhte Verkäufe hin, während ein sinkendes EBIT auf steigende Betriebskosten oder reduzierte Einnahmen hindeuten kann, was eine Notwendigkeit für strategische Anpassungen mit sich bringt.

Häufige Fragen zur Danone Aktie

Das EBIT von Danone betrug 3,77 Mrd. EUR 4,04 Mrd.

Das Umsatz bei der Bewertung einer Aktie

EBIT ist ein Akronym für "Earnings before Interest and Tax" und beinhaltet das Bruttoergebnis eines Unternehmens, bevor Steuern und Zinsen abgezogen werden. Der EBIT-Betrag wird häufig als Kenngröße verwendet, um ein Unternehmen zu bewerten.

Geschichte

Der EBIT wurde ursprünglich in den 1940er Jahren eingeführt, als das US-amerikanische Internal Revenue Service (IRS) ein neues Steuergesetz verabschiedete. Dieses Gesetz verpflichtete Unternehmen, ihren Gewinn vor Abzug der Steuern und der Zinsen auf Kredite (oder "Zinsen und Steuern") zu berechnen. Seitdem wird der EBIT als eines der wichtigsten finanziellen Kennzahlen bei der Bewertung eines Unternehmens verwendet.

Verwendung

Der EBIT kann verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, indem die finanziellen Ergebnisse mit einem Referenzwert oder einem Vergleichswert verglichen werden. Der EBIT wird auch verwendet, um zu bestimmen, wie viel die Aktionäre des Unternehmens aus seinem operativen Ergebnis erhalten werden.

Berechnung

Der EBIT wird durch Abzug von Steuern und Zinsen auf Kredite vom Nettogewinn des Unternehmens berechnet. Dieser Betrag kann auf verschiedene Weise berechnet werden, aber die häufigste Methode ist die folgende:

EBIT = Nettogewinn + Zinsen und Steuern

Beispiel:
Nettogewinn von XYZ Co. = € 1.000.000
Zinsen und Steuern = € 500.000
EBIT von XYZ Co. = € 1.500.000

Anwendung

Der EBIT-Wert wird häufig verwendet, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen und zu bewerten. Der EBIT-Wert kann auch verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen für Investitionen oder Dividenden ausgeben kann.

Verwendung des EBIT bei der Aktienanlage

Investoren verwenden den EBIT, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Wenn ein Unternehmen einen hohen EBIT-Wert aufweist, kann dies bedeuten, dass seine Aktie überbewertet ist, da der Gewinn, den sie erzielen, niedriger sein kann als der Gewinn, den sie erzielen würden, wenn sie eine andere Aktie hätten.

Vorteile des EBIT

Der EBIT ist eine hilfreiche Größe, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen. Es gibt einige Vorteile, die mit der Verwendung des EBIT verbunden sind, wie z.B.:
- Der EBIT eliminiert den Einfluss der Finanzierung auf den Gewinn des Unternehmens.
- Es ist eine nützliche Größe zur Bestimmung der Gewinne, die ein Unternehmen seinen Aktionären ausschütten kann.
- Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist.

Nachteile des EBIT

Es gibt auch einige Nachteile bei der Verwendung des EBIT, wie z.B.:
- Der EBIT kann nicht als alleinige Größe verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, da er nicht den gesamten Gewinn des Unternehmens widerspiegelt.
- Der EBIT kann durch unvorhergesehene Ereignisse wie z.B. eine Steuererhöhung beeinflusst werden.
- Der EBIT ist nicht immer ein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Gewinnentwicklung eines Unternehmens.

Fazit

Der EBIT ist eine wichtige Größe, die verwendet wird, um ein Unternehmen zu bewerten. Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen aus seinen operativen Ergebnissen erhalten kann und ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Der EBIT hat jedoch auch einige Nachteile, da er nicht den gesamten Gewinn eines Unternehmens widerspiegelt und durch unvorhergesehene Ereignisse beeinflusst werden kann. Daher ist es wichtig, den EBIT in Verbindung mit anderen finanziellen Kennzahlen zu betrachten, um ein vollständiges Bild des Unternehmens zu erhalten.

Gewinn- und Verlustrechnung — Danone

Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.

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