Columbus McKinnon Aktie

Columbus McKinnon EBIT

Das EBIT von Columbus McKinnon (CMCO) beträgt zum 9. März 2026 101,03 Mio. USD. Im Vorjahr betrug Das EBIT 64,88 Mio. USD — eine Veränderung um 55,71% (höher).

EBIT

101,03 Mio.USD

YoY

55,71%

Letzte Aktualisierung: 9. März 2026

Im Jahr 2026 betrug das EBIT von Columbus McKinnon 101,03 Mio. USD, ein Anstieg um 55,71% gegenüber dem 64,88 Mio. USD EBIT des vorherigen Jahres.

Die Columbus McKinnon EBIT Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

EBIT (Mio. USD)
Date
EBIT (Mio. USD)
1. Jan. 2006
5.950,00 base
1. Jan. 2007
7.470,00 base
1. Jan. 2008
8.150,00 base
1. Jan. 2009
6.230,00 base
1. Jan. 2010
1.270,00 base
1. Jan. 2011
2.070,00 base
1. Jan. 2012
4.410,00 base
1. Jan. 2013
5.440,00 base
1. Jan. 2014
5.440,00 base
1. Jan. 2015
5.460,00 base
1. Jan. 2016
4.060,00 base
1. Jan. 2017
2.480,00 base
1. Jan. 2018
7.710,00 base
1. Jan. 2019
9.510,00 base
1. Jan. 2020
9.000,00 base
JAHREBIT (Mio. USD)
2028 est -
2027 est 109,96
2026 est 101,03
2025 64,88
2024 107,15
2023 97,80
2022 80,70
2021 42,30
2020 90,00
2019 95,10
2018 77,10
2017 24,80
2016 40,60
2015 54,60
2014 54,40
2013 54,40
2012 44,10
2011 20,70
2010 12,70
2009 62,30
2008 81,50
2007 74,70
2006 59,50

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Columbus McKinnon Revenue

Columbus McKinnon Umsatz, EBIT, Gewinn

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Umsatz
EBIT
Gewinn
Details
Date
Umsatz
EBIT
Gewinn
1. Jan. 2006
556,00 Mio. USD
59,50 Mio. USD
59,80 Mio. USD
1. Jan. 2007
550,50 Mio. USD
74,70 Mio. USD
34,10 Mio. USD
1. Jan. 2008
593,80 Mio. USD
81,50 Mio. USD
37,30 Mio. USD
1. Jan. 2009
606,70 Mio. USD
62,30 Mio. USD
-78,40 Mio. USD
1. Jan. 2010
476,20 Mio. USD
12,70 Mio. USD
-7,00 Mio. USD
1. Jan. 2011
524,10 Mio. USD
20,70 Mio. USD
-36,00 Mio. USD
1. Jan. 2012
591,90 Mio. USD
44,10 Mio. USD
27,00 Mio. USD
1. Jan. 2013
597,30 Mio. USD
54,40 Mio. USD
78,30 Mio. USD
1. Jan. 2014
583,30 Mio. USD
54,40 Mio. USD
30,40 Mio. USD
1. Jan. 2015
579,60 Mio. USD
54,60 Mio. USD
27,20 Mio. USD
1. Jan. 2016
597,10 Mio. USD
40,60 Mio. USD
19,60 Mio. USD
1. Jan. 2017
637,10 Mio. USD
24,80 Mio. USD
9,00 Mio. USD
1. Jan. 2018
839,40 Mio. USD
77,10 Mio. USD
22,10 Mio. USD
1. Jan. 2019
876,30 Mio. USD
95,10 Mio. USD
42,60 Mio. USD
1. Jan. 2020
809,20 Mio. USD
90,00 Mio. USD
59,70 Mio. USD

Columbus McKinnon Margins

Columbus McKinnon Aktie Margen

Die Columbus McKinnon Margenanalyse zeigt die Bruttomarge, EBIT-Marge, sowie die Gewinn-Marge von Columbus McKinnon. Die EBIT-Marge (EBIT/Umsatz) gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn verbleibt. Die Gewinn-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes von Columbus McKinnon verbleibt.
  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
Details
Date
Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
1. Jan. 2006
26,55 %
10,70 %
10,76 %
1. Jan. 2007
29,94 %
13,57 %
6,19 %
1. Jan. 2008
31,26 %
13,73 %
6,28 %
1. Jan. 2009
28,63 %
10,27 %
-12,92 %
1. Jan. 2010
24,34 %
2,67 %
-1,47 %
1. Jan. 2011
24,06 %
3,95 %
-6,87 %
1. Jan. 2012
26,64 %
7,45 %
4,56 %
1. Jan. 2013
29,16 %
9,11 %
13,11 %
1. Jan. 2014
31,03 %
9,33 %
5,21 %
1. Jan. 2015
31,33 %
9,42 %
4,69 %
1. Jan. 2016
31,37 %
6,80 %
3,28 %
1. Jan. 2017
30,28 %
3,89 %
1,41 %
1. Jan. 2018
33,96 %
9,19 %
2,63 %
1. Jan. 2019
34,81 %
10,85 %
4,86 %
1. Jan. 2020
35,00 %
11,12 %
7,38 %

Columbus McKinnon Aktienanalyse

Was macht Columbus McKinnon? Die Columbus McKinnon Corporation ist ein global agierendes Unternehmen, das in den Bereichen Materialhandling und Sicherheitslösungen tätig ist. Die Firma wurde 1875 in Buffalo, New York, gegründet und hat seitdem eine bewegte Geschichte hinter sich. Anfangs spezialisiert auf Seilwinden und Ketten, hat sich Columbus McKinnon im Laufe der Zeit zu einem führenden Anbieter von Materialhandling-Lösungen entwickelt. 1977 wurde die Firma an die Börse gebracht, was ihr eine solide finanzielle Basis verschaffte, um ihr Geschäft weiter auszubauen. Das Unternehmen ist in drei Hauptsparten aufgeteilt: Material Handling, Commercial Products und Engergy Equipment. Die Sparten sind so ausgelegt, dass sie verschiedene Branchen und Bedürfnisse abdecken und ein breites Spektrum an Produkten und Lösungen anbieten. In der Material Handling-Sparte stellt Columbus McKinnon Hebe- und Transportausrüstung her, dazu gehören Kettenzüge, Elektrokettenzüge, Seilwinden und pneumatische Hebezeuge. Das Unternehmen ist bekannt für seine robusten und zuverlässigen Produkte, die in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, von der Fertigung bis zum Bauwesen. Die Commercial Products-Sparte von Columbus McKinnon produziert eine breite Palette von Industrie- und Baugeräten, einschließlich Kränen, Baustellenausrüstung und Nutzfahrzeuganhänger. Auch hier stehen Sicherheit und Zuverlässigkeit im Vordergrund, um den Anforderungen der Kunden in verschiedenen Branchen gerecht zu werden. Die Energy Equipment-Sparte ist auf die Herstellung von Luft- und Gaskompressoren spezialisiert. Diese Produkte werden im Energiesektor eingesetzt, insbesondere in der Öl- und Gasindustrie, um Komponenten und Systeme zu betreiben. Columbus McKinnon hat auch eine starke Führungsrolle in der Entwicklung von innovativen und kosteneffektiven Lösungen für Sicherheitssysteme eingenommen. Hierbei geht es vor allem um Absturzsicherung, Arbeitsplatzsicherheit und Materialhandling. Die Firma bietet hier Produkte wie Absturzsicherungssysteme, Greifzangen und Wartungsanlagen an. In dieser Sparte hat Columbus McKinnon eine Reihe von Produktpatenten und ein starkes Engagement für Erfindung und Innovation. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Geschäftsmodells von Columbus McKinnon ist die strategische Übernahme von Firmen aus der Branche, die im Rahmen des Gesamtangebots neue Produkte und Technologien hinzufügen oder die Reichweite des Unternehmens vergrößern können. Ein Beispiel hierfür ist die Übernahme von Stahlhammer Bommern, einem Hersteller von Seilwinden und Anschlagmitteln aus Deutschland. Insgesamt hat das Unternehmen eine starke Präsenz auf globaler Ebene und arbeitet eng mit seinen Kunden in verschiedenen Branchen zusammen, um innovative und effektive Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden. Columbus McKinnon ist seit über 140 Jahren im Geschäft und hat sich immer wieder erfolgreich an die sich verändernden Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden angepasst. Columbus McKinnon ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.

EBIT im Detail

Analyse des EBIT von Columbus McKinnon

Das EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) von Columbus McKinnon stellt den operativen Gewinn des Unternehmens dar. Es wird berechnet, indem alle Betriebsausgaben, einschließlich der Kosten der verkauften Waren (COGS) und Betriebsausgaben, vom Gesamtumsatz abgezogen werden, jedoch ohne Berücksichtigung von Zinsen und Steuern. Es bietet Einblicke in die betriebliche Rentabilität des Unternehmens, ohne die Auswirkungen von Finanzierung und Steuerstrukturen.

Jahr-zu-Jahr-Vergleich

Ein jährlicher Vergleich des EBIT von Columbus McKinnon kann Trends in der betrieblichen Effizienz und Rentabilität des Unternehmens aufzeigen. Eine Erhöhung des EBIT über die Jahre kann auf eine verbesserte betriebliche Effizienz oder ein Umsatzwachstum hindeuten, während ein Rückgang Bedenken hinsichtlich erhöhter Betriebskosten oder sinkender Umsätze aufwerfen könnte.

Auswirkungen auf Investitionen

Das EBIT von Columbus McKinnon ist eine wichtige Kennzahl für Investoren. Ein positives EBIT deutet darauf hin, dass das Unternehmen genügend Umsatz erzielt, um seine Betriebskosten zu decken, ein wesentlicher Aspekt für die Beurteilung der finanziellen Gesundheit und Stabilität des Unternehmens. Investoren beobachten das EBIT genau, um die Rentabilität und das Potenzial für zukünftiges Wachstum des Unternehmens zu bewerten.

Interpretation von EBIT-Schwankungen

Schwankungen im EBIT von Columbus McKinnon können auf Veränderungen der Einnahmen, der Betriebsausgaben oder beidem zurückzuführen sein. Ein steigendes EBIT deutet auf eine verbesserte betriebliche Leistung oder erhöhte Verkäufe hin, während ein sinkendes EBIT auf steigende Betriebskosten oder reduzierte Einnahmen hindeuten kann, was eine Notwendigkeit für strategische Anpassungen mit sich bringt.

Häufige Fragen zur Columbus McKinnon Aktie

Das EBIT von Columbus McKinnon betrug 64,88 Mio. USD 101,03 Mio.

Das Umsatz bei der Bewertung einer Aktie

EBIT ist ein Akronym für "Earnings before Interest and Tax" und beinhaltet das Bruttoergebnis eines Unternehmens, bevor Steuern und Zinsen abgezogen werden. Der EBIT-Betrag wird häufig als Kenngröße verwendet, um ein Unternehmen zu bewerten.

Geschichte

Der EBIT wurde ursprünglich in den 1940er Jahren eingeführt, als das US-amerikanische Internal Revenue Service (IRS) ein neues Steuergesetz verabschiedete. Dieses Gesetz verpflichtete Unternehmen, ihren Gewinn vor Abzug der Steuern und der Zinsen auf Kredite (oder "Zinsen und Steuern") zu berechnen. Seitdem wird der EBIT als eines der wichtigsten finanziellen Kennzahlen bei der Bewertung eines Unternehmens verwendet.

Verwendung

Der EBIT kann verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, indem die finanziellen Ergebnisse mit einem Referenzwert oder einem Vergleichswert verglichen werden. Der EBIT wird auch verwendet, um zu bestimmen, wie viel die Aktionäre des Unternehmens aus seinem operativen Ergebnis erhalten werden.

Berechnung

Der EBIT wird durch Abzug von Steuern und Zinsen auf Kredite vom Nettogewinn des Unternehmens berechnet. Dieser Betrag kann auf verschiedene Weise berechnet werden, aber die häufigste Methode ist die folgende:

EBIT = Nettogewinn + Zinsen und Steuern

Beispiel:
Nettogewinn von XYZ Co. = € 1.000.000
Zinsen und Steuern = € 500.000
EBIT von XYZ Co. = € 1.500.000

Anwendung

Der EBIT-Wert wird häufig verwendet, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen und zu bewerten. Der EBIT-Wert kann auch verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen für Investitionen oder Dividenden ausgeben kann.

Verwendung des EBIT bei der Aktienanlage

Investoren verwenden den EBIT, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Wenn ein Unternehmen einen hohen EBIT-Wert aufweist, kann dies bedeuten, dass seine Aktie überbewertet ist, da der Gewinn, den sie erzielen, niedriger sein kann als der Gewinn, den sie erzielen würden, wenn sie eine andere Aktie hätten.

Vorteile des EBIT

Der EBIT ist eine hilfreiche Größe, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen. Es gibt einige Vorteile, die mit der Verwendung des EBIT verbunden sind, wie z.B.:
- Der EBIT eliminiert den Einfluss der Finanzierung auf den Gewinn des Unternehmens.
- Es ist eine nützliche Größe zur Bestimmung der Gewinne, die ein Unternehmen seinen Aktionären ausschütten kann.
- Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist.

Nachteile des EBIT

Es gibt auch einige Nachteile bei der Verwendung des EBIT, wie z.B.:
- Der EBIT kann nicht als alleinige Größe verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, da er nicht den gesamten Gewinn des Unternehmens widerspiegelt.
- Der EBIT kann durch unvorhergesehene Ereignisse wie z.B. eine Steuererhöhung beeinflusst werden.
- Der EBIT ist nicht immer ein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Gewinnentwicklung eines Unternehmens.

Fazit

Der EBIT ist eine wichtige Größe, die verwendet wird, um ein Unternehmen zu bewerten. Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen aus seinen operativen Ergebnissen erhalten kann und ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Der EBIT hat jedoch auch einige Nachteile, da er nicht den gesamten Gewinn eines Unternehmens widerspiegelt und durch unvorhergesehene Ereignisse beeinflusst werden kann. Daher ist es wichtig, den EBIT in Verbindung mit anderen finanziellen Kennzahlen zu betrachten, um ein vollständiges Bild des Unternehmens zu erhalten.

Gewinn- und Verlustrechnung — Columbus McKinnon

Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.

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