Bechtle Aktie

Bechtle EBIT

Das EBIT von Bechtle (BC8.DE) beträgt zum 12. März 2026 380,84 Mio. EUR. Im Vorjahr betrug Das EBIT 332,78 Mio. EUR — eine Veränderung um 14,44% (höher).

EBIT

380,84 Mio.EUR

YoY

14,44%

Letzte Aktualisierung: 12. März 2026

Im Jahr 2026 betrug das EBIT von Bechtle 380,84 Mio. EUR, ein Anstieg um 14,44% gegenüber dem 332,78 Mio. EUR EBIT des vorherigen Jahres.

Die Bechtle EBIT Historie

  • 3 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

EBIT (Mio. EUR)
Date
EBIT (Mio. EUR)
1. Jan. 2005
4.120,00 base
1. Jan. 2006
4.573,00 base
1. Jan. 2007
5.779,00 base
1. Jan. 2008
6.005,00 base
1. Jan. 2009
4.262,00 base
1. Jan. 2010
5.829,00 base
1. Jan. 2011
8.629,00 base
1. Jan. 2012
7.933,00 base
1. Jan. 2013
9.091,00 base
1. Jan. 2014
10.839,00 base
1. Jan. 2015
12.940,00 base
1. Jan. 2016
14.408,00 base
1. Jan. 2017
16.425,00 base
1. Jan. 2018
19.508,00 base
1. Jan. 2019
24.137,00 base
JAHREBIT (Mio. EUR)
2030 est 743,47
2029 est 495,55
2028 est 447,40
2027 est 418,43
2026 est 380,84
2025 est 332,78
2024 390,50
2023 416,19
2022 388,52
2021 326,55
2020 281,91
2019 241,37
2018 195,08
2017 164,25
2016 144,08
2015 129,40
2014 108,39
2013 90,91
2012 79,33
2011 86,29
2010 58,29
2009 42,62
2008 60,05
2007 57,79
2006 45,73
2005 41,20

Bechtle Revenue

Bechtle Umsatz, EBIT, Gewinn

  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Umsatz
EBIT
Gewinn
Details
Date
Umsatz
EBIT
Gewinn
1. Jan. 2005
1,18 Mrd. EUR
41,20 Mio. EUR
29,24 Mio. EUR
1. Jan. 2006
1,22 Mrd. EUR
45,73 Mio. EUR
29,56 Mio. EUR
1. Jan. 2007
1,38 Mrd. EUR
57,79 Mio. EUR
40,90 Mio. EUR
1. Jan. 2008
1,43 Mrd. EUR
60,05 Mio. EUR
45,37 Mio. EUR
1. Jan. 2009
1,38 Mrd. EUR
42,62 Mio. EUR
34,26 Mio. EUR
1. Jan. 2010
1,72 Mrd. EUR
58,29 Mio. EUR
46,42 Mio. EUR
1. Jan. 2011
1,99 Mrd. EUR
86,29 Mio. EUR
62,72 Mio. EUR
1. Jan. 2012
2,10 Mrd. EUR
79,33 Mio. EUR
56,36 Mio. EUR
1. Jan. 2013
2,27 Mrd. EUR
90,91 Mio. EUR
63,40 Mio. EUR
1. Jan. 2014
2,58 Mrd. EUR
108,39 Mio. EUR
76,19 Mio. EUR
1. Jan. 2015
2,83 Mrd. EUR
129,40 Mio. EUR
92,88 Mio. EUR
1. Jan. 2016
3,09 Mrd. EUR
144,08 Mio. EUR
103,37 Mio. EUR
1. Jan. 2017
3,57 Mrd. EUR
164,25 Mio. EUR
114,56 Mio. EUR
1. Jan. 2018
4,32 Mrd. EUR
195,08 Mio. EUR
137,14 Mio. EUR
1. Jan. 2019
5,37 Mrd. EUR
241,37 Mio. EUR
170,48 Mio. EUR

Bechtle Margins

Bechtle Aktie Margen

Die Bechtle Margenanalyse zeigt die Bruttomarge, EBIT-Marge, sowie die Gewinn-Marge von Bechtle. Die EBIT-Marge (EBIT/Umsatz) gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn verbleibt. Die Gewinn-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes von Bechtle verbleibt.
  • 3 Jahre

  • 5 Jahre

  • 10 Jahre

  • 25 Jahre

  • Max

Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
Details
Date
Bruttomarge
EBIT-Marge
Gewinn-Marge
1. Jan. 2005
13,40 %
3,50 %
2,48 %
1. Jan. 2006
14,23 %
3,75 %
2,42 %
1. Jan. 2007
14,56 %
4,18 %
2,96 %
1. Jan. 2008
15,67 %
4,19 %
3,17 %
1. Jan. 2009
14,47 %
3,09 %
2,48 %
1. Jan. 2010
13,73 %
3,38 %
2,69 %
1. Jan. 2011
14,92 %
4,33 %
3,14 %
1. Jan. 2012
15,20 %
3,78 %
2,69 %
1. Jan. 2013
14,97 %
4,00 %
2,79 %
1. Jan. 2014
14,85 %
4,20 %
2,95 %
1. Jan. 2015
15,17 %
4,57 %
3,28 %
1. Jan. 2016
15,62 %
4,66 %
3,34 %
1. Jan. 2017
15,23 %
4,60 %
3,21 %
1. Jan. 2018
14,87 %
4,51 %
3,17 %
1. Jan. 2019
14,29 %
4,49 %
3,17 %

Bechtle Aktienanalyse

Was macht Bechtle? Die Bechtle AG ist ein deutsches IT-Unternehmen, das 1983 von Gerhard und Klaus Schulz in Heilbronn gegründet wurde. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem der führenden deutschen IT-Dienstleister entwickelt und betreut heute mehrere tausend Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Geschäftsmodell von Bechtle basiert auf der Integration von IT-Systemen und -Lösungen in bereits vorhandene IT-Infrastrukturen von Kunden. Die Bechtle AG betreut dabei Unternehmen aller Größenordnungen und bietet ein breites Spektrum von Produkten und Dienstleistungen rund um die IT-Technologie an. Das Unternehmen gliedert sich in drei Sparten: Die IT-Systemhaus & Managed Services Sparte, die IT-E-Commerce Sparte und die International Sparte. Die IT-Systemhaus & Managed Services Sparte ist die größte von allen und bietet individuelle IT-Konzepte und -Lösungen für Kunden an. Das Unternehmen betreibt dabei lokal ansässige Systemhäuser, die auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden eingehen und Lösungen vor Ort umsetzen. Die IT-Service-Management-Lösungen von Bechtle umfassen dabei auch Services und Leistungen wie Cloud-Services, Outsourcing oder auch Workplace-Lösungen. Die Sparte IT-E-Commerce besteht aus verschiedenen Onlineshops und bietet ein breites Sortiment an IT-Produkten an – von Laptops über Drucker und Zubehör bis hin zu Audio- und Videogeräten. Die Onlinepräsenz von Bechtle ist gut ausgebaut und bietet Kunden eine schnelle und komfortable Shopping-Plattform. Die International Sparte von Bechtle ist für das Auslandsgeschäft des Unternehmens zuständig. Insgesamt betreut das Unternehmen heute Kunden in 14 europäischen Ländern und ist damit auch international breit aufgestellt. Zusätzlich zum Verkauf von Produkten bietet die Bechtle AG auch IT-Dienstleistungen im Bereich des IT-Supports an. Die 2003 gegründete Bechtle Onsite Services bietet dabei individuelle Service-Level-Agreements an, die auf die jeweiligen Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind. Die Bechtle Onsite Services umfassen dabei auch Services wie die Bereitstellung von IT-Infrastrukturen, den Support von Servern und Netzwerksystemen oder auch die Überwachung bestehender IT-Systeme und -Lösungen. Die Bechtle AG ist heute ein erfolgreiches IT-Unternehmen mit einem breiten Sortiment an Produkten und Dienstleistungen. Durch die Integration von IT-Systemen und -Lösungen schafft das Unternehmen Kunden einen Mehrwert und bietet ein breites Spektrum an IT-Technologie-Lösungen an. Bechtle ist dabei breit aufgestellt und betreut Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in weiteren europäischen Ländern. Bechtle ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.

EBIT im Detail

Analyse des EBIT von Bechtle

Das EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) von Bechtle stellt den operativen Gewinn des Unternehmens dar. Es wird berechnet, indem alle Betriebsausgaben, einschließlich der Kosten der verkauften Waren (COGS) und Betriebsausgaben, vom Gesamtumsatz abgezogen werden, jedoch ohne Berücksichtigung von Zinsen und Steuern. Es bietet Einblicke in die betriebliche Rentabilität des Unternehmens, ohne die Auswirkungen von Finanzierung und Steuerstrukturen.

Jahr-zu-Jahr-Vergleich

Ein jährlicher Vergleich des EBIT von Bechtle kann Trends in der betrieblichen Effizienz und Rentabilität des Unternehmens aufzeigen. Eine Erhöhung des EBIT über die Jahre kann auf eine verbesserte betriebliche Effizienz oder ein Umsatzwachstum hindeuten, während ein Rückgang Bedenken hinsichtlich erhöhter Betriebskosten oder sinkender Umsätze aufwerfen könnte.

Auswirkungen auf Investitionen

Das EBIT von Bechtle ist eine wichtige Kennzahl für Investoren. Ein positives EBIT deutet darauf hin, dass das Unternehmen genügend Umsatz erzielt, um seine Betriebskosten zu decken, ein wesentlicher Aspekt für die Beurteilung der finanziellen Gesundheit und Stabilität des Unternehmens. Investoren beobachten das EBIT genau, um die Rentabilität und das Potenzial für zukünftiges Wachstum des Unternehmens zu bewerten.

Interpretation von EBIT-Schwankungen

Schwankungen im EBIT von Bechtle können auf Veränderungen der Einnahmen, der Betriebsausgaben oder beidem zurückzuführen sein. Ein steigendes EBIT deutet auf eine verbesserte betriebliche Leistung oder erhöhte Verkäufe hin, während ein sinkendes EBIT auf steigende Betriebskosten oder reduzierte Einnahmen hindeuten kann, was eine Notwendigkeit für strategische Anpassungen mit sich bringt.

Häufige Fragen zur Bechtle Aktie

Das EBIT von Bechtle betrug 332,78 Mio. EUR 380,84 Mio.

Das Umsatz bei der Bewertung einer Aktie

EBIT ist ein Akronym für "Earnings before Interest and Tax" und beinhaltet das Bruttoergebnis eines Unternehmens, bevor Steuern und Zinsen abgezogen werden. Der EBIT-Betrag wird häufig als Kenngröße verwendet, um ein Unternehmen zu bewerten.

Geschichte

Der EBIT wurde ursprünglich in den 1940er Jahren eingeführt, als das US-amerikanische Internal Revenue Service (IRS) ein neues Steuergesetz verabschiedete. Dieses Gesetz verpflichtete Unternehmen, ihren Gewinn vor Abzug der Steuern und der Zinsen auf Kredite (oder "Zinsen und Steuern") zu berechnen. Seitdem wird der EBIT als eines der wichtigsten finanziellen Kennzahlen bei der Bewertung eines Unternehmens verwendet.

Verwendung

Der EBIT kann verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, indem die finanziellen Ergebnisse mit einem Referenzwert oder einem Vergleichswert verglichen werden. Der EBIT wird auch verwendet, um zu bestimmen, wie viel die Aktionäre des Unternehmens aus seinem operativen Ergebnis erhalten werden.

Berechnung

Der EBIT wird durch Abzug von Steuern und Zinsen auf Kredite vom Nettogewinn des Unternehmens berechnet. Dieser Betrag kann auf verschiedene Weise berechnet werden, aber die häufigste Methode ist die folgende:

EBIT = Nettogewinn + Zinsen und Steuern

Beispiel:
Nettogewinn von XYZ Co. = € 1.000.000
Zinsen und Steuern = € 500.000
EBIT von XYZ Co. = € 1.500.000

Anwendung

Der EBIT-Wert wird häufig verwendet, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen und zu bewerten. Der EBIT-Wert kann auch verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen für Investitionen oder Dividenden ausgeben kann.

Verwendung des EBIT bei der Aktienanlage

Investoren verwenden den EBIT, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Wenn ein Unternehmen einen hohen EBIT-Wert aufweist, kann dies bedeuten, dass seine Aktie überbewertet ist, da der Gewinn, den sie erzielen, niedriger sein kann als der Gewinn, den sie erzielen würden, wenn sie eine andere Aktie hätten.

Vorteile des EBIT

Der EBIT ist eine hilfreiche Größe, um die finanzielle Stabilität eines Unternehmens zu bestimmen. Es gibt einige Vorteile, die mit der Verwendung des EBIT verbunden sind, wie z.B.:
- Der EBIT eliminiert den Einfluss der Finanzierung auf den Gewinn des Unternehmens.
- Es ist eine nützliche Größe zur Bestimmung der Gewinne, die ein Unternehmen seinen Aktionären ausschütten kann.
- Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist.

Nachteile des EBIT

Es gibt auch einige Nachteile bei der Verwendung des EBIT, wie z.B.:
- Der EBIT kann nicht als alleinige Größe verwendet werden, um ein Unternehmen zu bewerten, da er nicht den gesamten Gewinn des Unternehmens widerspiegelt.
- Der EBIT kann durch unvorhergesehene Ereignisse wie z.B. eine Steuererhöhung beeinflusst werden.
- Der EBIT ist nicht immer ein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Gewinnentwicklung eines Unternehmens.

Fazit

Der EBIT ist eine wichtige Größe, die verwendet wird, um ein Unternehmen zu bewerten. Es kann verwendet werden, um zu bestimmen, wie viel Geld ein Unternehmen aus seinen operativen Ergebnissen erhalten kann und ob eine Aktie über- oder unterbewertet ist. Der EBIT hat jedoch auch einige Nachteile, da er nicht den gesamten Gewinn eines Unternehmens widerspiegelt und durch unvorhergesehene Ereignisse beeinflusst werden kann. Daher ist es wichtig, den EBIT in Verbindung mit anderen finanziellen Kennzahlen zu betrachten, um ein vollständiges Bild des Unternehmens zu erhalten.

Gewinn- und Verlustrechnung — Bechtle

Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.

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